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Peter Auchli, Corbis, Keystone, DEZA, DRA
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Die Schweizer Botschaften und Konsulate

Ernstfall in Beirut
Botschaften und Konsulate
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Rückmeldungen zur Aussenpolitik
Ernstfall in Beirut

Botschafter François Barras mit einer schweizerisch-libanesischen Doppelbürgerin vor ihrer Ausreise aus dem Libanon.

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Botschafter François Barras mit einer schweizerisch-libanesischen Doppelbürgerin vor ihrer Ausreise aus dem Libanon.

Botschaften und Konsulate vertreten die Schweizer Interessen im Ausland. Diese an sich schon anspruchsvolle Aufgabe kann schlagartig in ein Krisenmanagement eskalieren.

Schauplatz Beirut: Er hält gerade einen Vortrag über die Schweiz und ihr Bankensystem, als zwei israelische Soldaten von der libanesischen Hisbollah entführt werden.

Einen Tag später fallen israelische Bomben auf den Beiruter Flughafen. Botschafter François Barras, erst drei Monate im Land, wird im Sommer 2006 zum Krisenmanager.
(Vollständiger Text als Download)

Botschaften und Konsulate
Die Auslandvertretungen der Schweiz sind Instrumente zur Wahrung der Interessen gegenüber anderen Staaten und in internationalen Organisationen. Sie erbringen auch vielfältige Dienstleistungen für die Wirtschaft sowie für Mitbürgerinnen und Mitbürger.

Schlanker Apparat
Die Schweiz verfügt heute über rund 150 Auslandvertretungen, 93 Botschaften und 12 Missionen bei internationalen Organisationen sowie 41 Generalkonsulate. Diese Zahl bewegt sich im Rahmen vergleichbarer Staaten.
Dennoch sind zwei Eigenheiten unübersehbar. Erstens setzt die Schweiz als neutrales und unabhängiges Land auf universelle aussenpolitische Beziehungen und betreibt deshalb ein geografisch breit gestreutes Vertretungsnetz. Auch die Grösse und Bedeutung der Auslandschweizerkolonien spielen für die Ausgestaltung des Vertretungsnetzes eine Rolle. Die zweite Eigenheit des schweizerischen Vertretungsnetzes ist die bescheidene personelle Ausstattung der einzelnen Vertretungen. Vier Fünftel der bilateralen Vertretungen verfügen neben dem Botschafter nur über zwei oder weniger diplomatische Mitarbeitende, mit denen oft auch noch Nachbarländer abgedeckt werden. Viele Botschaften sind Kleinstvertretungen mit lediglich einem Diplomaten oder einer Diplomatin.

Porträt Tanja Frieden, Schweizer Snowboarderin

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«Wir sind alle Botschafter der Schweiz. Sind wir im Ausland, vertreten wir immer ein bisschen unser Land.» Tanja Frieden, Snowboarderin, olympische Goldmedaille 2006

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  • Ernstfall in Beirut (315 Kb, pdf)
    Der vollständige Text des Artikels "Ernstfall in Beirut" (4 S.)
  • Botschaften und Konsulate - Facts & Figures (99 Kb, pdf)
    Zum Inhalt: Schlanker Apparat - Kontaktnetze - Unterstützung der Wirtschaft - Informationsbeschaffung und -verarbeitung - Konsularische Geschäfte - Botschaft - Generalkonsulate und Konsulate - Privilegien und Immunitäten - Wiener Übereinkommen
  • Das Image der Schweiz in 16 Ländern (1531 Kb, pdf)
    Wie wird die Aussenpolitik der Schweiz im Ausland wahrgenommen? Welches Image hat die Schweiz? 16 Schweizer Botschaften liefern ein Stimmungsbild: Demokratische Republik Kongo, Russland, Vietnam, Ghana, Ungarn, Costa Rica, Türkei, Mosambik, Japan, Portugal, Israel, Kanada, Schweden, Neuseeland, Brasilien, Vereinigte Arabische Emirate (8 S.)
  • Karte des schweizerischen Vertretungsnetzes (150 Kb, jpg)
  • Schweizer Botschaften und Konsulate (11060 Kb, pdf)
    Der vollständige Text des gesamten Kapitels "Schweizer Botschaften und Konsulate" (16 S.)
Fachkontakt
E-Mail  dialog@eda.admin.ch

Rückmeldungen zur Aussenpolitik
Ein der Broschüre beigelegter Fragebogen lädt Leserinnen und Leser zum Dialog mit dem EDA ein. Die Fragen beziehen sich auf die 6 Themen der Broschüre. Sie sollen zur Reflexion und Meinungsäusserung anregen, sind jedoch nicht für eine wissenschaftliche Auswertung konzipiert.

Inzwischen haben über 1000 Personen Stellung genommen. Hier ihre Einschätzung der zur Diskussion gestellten aussenpolitischen Aktivitäten:

Auswertung Frage 5

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Auswertung Frage 6

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Auswertung Frage 7

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Auswertung Frage 8

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