Bundesverwaltung admin.ch
Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten

Navigation

Hauptnavigation

Subnavigation

Weitere Informationen

Schnellsuche

Sie befinden sich hier:

Bilaterale Beziehungen Schweiz - Zentralafrikanische Republik

Die bilateralen Beziehungen zwischen der Zentralafrikanischen Republik und der Schweiz waren lange praktisch inexistent. Im letzten Jahrzehnt wurde die Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern aber ausgebaut.

Schwerpunkte der diplomatischen Beziehungen

Die Schweiz leistet Entwicklungshilfe über internationale Organisationen, z.B. über lokale Nichtregierungsorganisationen und über das UNO-Entwicklungsprogramm UNDP, das UNO-Hochkommissariat für Flüchtlinge, UNICEF, die Afrikanische Entwicklungsbank). Im Rahmen des 2008 lancierten «Dialogue Politique Inclusif» wurde der Zentralafrikanischen Republik Schweizer Knowhow im Bereich der Mediation angeboten.

Schweizerinnen und Schweizer in der Zentralafrikanischen Republik

Die kleine Schweizer Gemeinschaft der Zentralafrikanischen Republik (1.1.2012: 15 Mitglieder) besteht hauptsächlich aus Missionaren und Mitarbeitenden der Entwicklungszusammenarbeit.

Kulturaustausch

Radio Ndeke Luka erreicht in der Zentralafrikanischen Republik über eine Million Hörerinnen und Hörer und trägt damit zur demokratischen Debatte und zum Wiederaufbau des Landes bei. Radio Ndeke Luka begann im März 2000, nach dem Abzug der UNO-Mission, zu senden. Gründerin und treibende Kraft ist die Stiftung Hirondelle (Lausanne).

Geschichte der bilateralen Beziehungen

Der Bundesrat hat die Unabhängigkeit der Zentralafrikanischen Republik am 13. August 1960 anerkannt und 1964 diplomatische Beziehungen aufgenommen. Im Jahr 1973 haben die beiden Länder zwei Abkommen unterzeichnet. Sie betreffen:

  • den regelmässigen Luftverkehr
  • den Handel
  • die Förderung und Sicherung von Investitionen 

Die wirtschaftlichen Kontakte blieben aber marginal.