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Die Schweiz präsentiert erste Massnahmen zur Umsetzung der Agenda 2030

Erste Schritte der Schweiz zur Umsetzung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung

16.12.2016 — Stellungnahme Agenda2030

Die Schweiz hat am Hochrangigen Politischen Forum für nachhaltige Entwicklung der UNO in New York zusammen mit 21 weiteren Staaten erste Massnahmen zur Umsetzung der Agenda 2030 präsentiert.  Sie bekräftigte damit ihre Rolle als Vorreiterin auf dem Gebiet der nachhaltigen Entwicklung.



Die Schweiz thematisiert die Stärkung der Rechte der Frau im UNO-Sicherheitsrat

Frauen sitzen auf dem Boden in einem Zimmers eines 2-stoeckigen Hausrohbaus nahe Dohuk, Nordirak, Autonome Region Kurdistan, der von ueber 100 Fluechtlingen bewohnt wird.

05.12.2016 — Medienmitteilung EDA
Der UNO-Sicherheitsrat diskutiert heute in New York, wie die Zusammenarbeit zwischen dem Ausschuss für die Beseitigung der Diskriminierung der Frau in Genf und dem UNO-Sicherheitsrat in New York im Bereich Frauen, Frieden und Sicherheit verbessert werden kann. Die Initiative zu dieser Diskussion geht auf die Schweiz zurück, für die die Stärkung der Rechte der Frau eine Priorität ist und die zudem die Kooperation zwischen Institutionen des Internationalen Genf und jenen in New York intensivieren will.


Mit welchen Wirkungsmodellen lassen sich die Ziele für nachhaltige Entwicklung erreichen?

Eine Dorfbewohnerin zeigt ein strahlendes Lächeln.

29.11.2016 — Artikel DEZA

Vom 30. November bis zum 2. Dezember 2016 treffen über 150 Geber- und Empfängerländer von Entwicklungshilfe in Nairobi, Kenia, zusammen, um zu beraten, wie die Ziele der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung am besten erreicht werden können. An der Tagung sollen die Grundsätze einer effizienten und nachhaltigen Entwicklungszusammenarbeit erörtert werden.


Forschung und Innovation als Treiber einer nachhaltigen Entwicklung gemäss Agenda 2030

10.11.2016 — Medienmitteilung EDA
Mit der Agenda 2030 hat die internationale Gemeinschaft siebzehn Ziele für nachhaltige Entwicklung festgelegt, die bis 2030 umzusetzen sind. In dieser Agenda wurden Armutsbeseitigung und nachhaltige Entwicklung zum ersten Mal zusammengeführt. Forschung und Innovation spielen sowohl bei der Planung der Massnahmen als auch bei der Verwirklichung der Ziele eine Schlüsselrolle. An der zweiten Research Fair, die am 9. November 2016 am Sitz der DEZA in Bern stattfand, haben deshalb Vertreterinnen und Vertreter von Wissenschaft, Entwicklungszusammenarbeit und Politik gemeinsam über Mittel und Wege zur Umsetzung der Ziele für nachhaltige Entwicklung diskutiert.


Forschung im Dienste einer nachhaltigen Entwicklung

Besucherinnen und Besucher im Gespräch an den Ständen der «Research Fair».

09.11.2016 — Artikel DEZA

Forschung und Innovation spielen eine wichtige Rolle bei der Armutsreduktion und der Eindämmung globaler Risiken. In Zusammenarbeit mit der Kommission für Forschungspartnerschaften mit Entwicklungsländern hat die DEZA am 9. November 2016 in Bern eine zweite Research Fair durchgeführt. Sie bot Gelegenheit für einen Austausch zwischen Wissenschaft, Politik und Praxis über die Umsetzung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung.


UNO Generalversammlung: Die Schweiz engagiert sich für die Prävention von gewalttätigem Extremismus und Terrorismus

20.09.2016 — Medienmitteilung EDA
Die Stärkung der internationalen Dynamik bei der Prävention von gewalttätigem Extremismus und Terrorismus war eines der zentralen Anliegen von Bundesrat Didier Burkhalter anlässlich der Eröffnung der 71. Generalversammlung der Vereinten Nationen am Dienstag in New York. An den Sitzungen, an denen er teilgenommen hat und von denen auch eine von der Schweiz organisiert wurde, lag der Schwerpunkt insbesondere auf der Mitwirkung von Frauen und der Privatwirtschaft bei Projekten, die Zukunftsperspektiven für benachteiligte Personen schaffen. Ziel der Projekte ist es zu vermeiden, dass sich diese Personen, der Gewalt und dem Extremismus verschreiben.


UNO verabschiedet Deklaration zu Flucht und Migration

19.09.2016 — Medienmitteilung EDA
Bundesrätin Simonetta Sommaruga hat die Schweiz am Montag am UNO-Gipfel für Flüchtlinge und Migranten in New York vertreten. Die Staaten wollen den Herausforderungen im Migrations- und Flüchtlingsbereich besser begegnen und haben dazu eine politische Deklaration verabschiedet. Bundesrätin Sommaruga betonte, die Schweiz wolle eine aktive Rolle übernehmen, um die Ziele umzusetzen, die am Gipfeltreffen in New York vereinbart wurden.


UNO-Gipfel für Flüchtlinge und Migranten: Verantwortung der Staatengemeinschaft – Engagement der Schweiz

16.09.2016 — Artikel DEZA

Der erste UNO-Gipfel für Flüchtlinge und Migranten findet am 19. September 2016 in New York statt. Die internationale Gemeinschaft verabschiedet anlässlich des Gipfeltreffens gemeinsame Massnahmen als Antwort auf die grossen Flüchtlings- und Migrationsbewegungen. Die Schweiz legt hierbei den Fokus insbesondere auf den verbesserten Schutz vor Ort, die Prävention von Zwangsvertreibungen sowie auf nachhaltige Lösungen für die direkt betroffenen Menschen.



Die Prioritäten der Schweiz an der 71. UNO-Generalversammlung

Flaggen beim UNO-Gebäude in New York.

07.09.2016 — Medienmitteilung EDA
Bundespräsident Johann N. Schneider-Ammann wird am 20. September 2016 anlässlich der Eröffnung der 71. UNO-Generalversammlung die Prioritäten der Schweiz in der UNO für das kommende Jahr vorstellen. Er wird darüber hinaus an verschiedenen Veranstaltungen teilnehmen und mit Staats- und Regierungschefs zusammentreffen. Auch Bundesrat Didier Burkhalter wird die Schweiz im Verlauf dieser Ministerwoche bei verschiedenen Veranstaltungen, unter anderem zur Frage der internationalen Sicherheit, vertreten und bilaterale Gespräche führen. Bundesrätin Simonetta Sommaruga wird am UNO-Gipfel für Flüchtlinge und Migranten teilnehmen, der am Tag vor der Eröffnung der Generalversammlung stattfindet.


Schweiz entsendet fünften Hilfstransport in die Konfliktregion der Ukraine

01.09.2016 — Medienmitteilung EDA
Um den Menschen auf beiden Seiten der Kontaktlinie im Osten der Ukraine notwendige Hilfe zukommen zu lassen, bereitet die Humanitäre Hilfe der Schweiz einen neuen Hilfstransport vor. Er wird 3500 Tonnen Quarzsand für die Filtrierung von Wasser mit sich führen. Der Transport per Zug soll am Wochenende im Westen der Ukraine starten und wird eine Woche später in Donetsk übergeben werden.

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