Die humanitäre Hilfe der Schweiz in der Mongolei begann anfangs des neuen Jahrtausends, nachdem «Dzuds», Klimakatastrophen, einen Grossteil der Nahrungsmittelbestände des Landes zerstört hatten. Dieses erste Engagement mündete 2004 in eine Entwicklungszusammenarbeit mit den Schwerpunkten Erhaltung der natürlichen Ressourcen, Landwirtschaft und Nahrungsmittelsicherheit.
Ziel des laufenden Programms 2013–2016 ist es, zum einen der Bevölkerung einen fairen Zugang zu den natürlichen Ressourcen und zu den Diensten des Landes zu garantieren und zum anderen, die Mongolei beim Übergang zur Demokratie und Marktwirtschaft zu begleiten.