FRIDA: Bean and Maize Improvement

Projekt abgeschlossen

In der auslaufenden Phase des vorliegenden Projektes wurde thematisch auf I&T entlang den Wertschöpfungsketten Mais und Bohnen fokussiert, weil beide Kulturen besonders bedeutsam für a) die Ernährungssicherheit der armen Bevölkerungsschichten und b) die lokale Volkswirtschaft inkl. Export und regionalen Handel sind. Es sind in erster Linie 1.8 Mio. kleine und kleinste Bauern und Bäuerinnen, deren Existenz vom Anbau dieser Grundnahrungsmittel abhängt. Das Projekt verfolgt drei strategische Stossrichtungen: (i) die Unterstützung von nationalen Netzwerken, je eins für Mais und eins für Bohnen pro Land. Die Netze bringen die relevanten Akteure aus privatem und öffentlichem Sektor zusammen, um neue I&T zu schaffen, diese und existierende I&T zu validieren und anschliessend in Zusammenarbeit mit den nationalen Forschungsinstitutionen zu verbreiten. (ii) Wissensmanagement und -verbreitung auf regionaler und sogar internationaler Ebene (iii) Stärkung der regionalen Zusammenarbeit und Formulierung von gemeinsamen Politiken und Strategien.

Land/Region Thema Periode Budget
Zentralamerika
Landwirtschaft und Ernährungssicherheit
Landwirtschaftliche Forschung
Förderung von landwirtschaftlichen Wertschöpfungskette (bis 2016)
01.09.2010 - 31.07.2015
CHF 4'980'000
Verantwortliche Direktion/Bundesamt DEZA
Kreditbereich Entwicklungszusammenarbeit
Projektpartner Vertragspartner
Andere internationale Organisation
  • Interamerican Institute for Cooperation on Agriculture


Budget Laufende Phase Schweizer Beitrag CHF   4'980'000 Bereits ausgegebenes Schweizer Budget CHF   4'819'143
Projektphasen

Phase 5 01.09.2010 - 31.07.2015   (Completed)

Phase 4 01.10.2006 - 31.12.2011   (Completed)