Ziel des Projekts ist die Modernisierung des Umweltüberwachungssystems im Zuständigkeitsbereich des Inspektorats. Die bestehende Laborausrüstung wird erweitert durch mobile Mess- und Analyseinstrumente. Die ausgebaute und verstärkte Kapazität zur Umweltüberwachung wird Umweltkontaminationen reduzieren, fördert eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung und verbessert die Lebensumstände der vier Millionen Bewohner des betroffenen Gebiets.
Das Projekt hat bereits konkrete Resultate hervorgebracht, wie zum Beispiel einen Überwachungsbus, der im Anschluss an die Eröffnungsfeier besichtigt werden konnte. Dieser Hightech Kleinbus ist ausgerüstet mit sehr feinen Messinstrumenten, die es dem Inspektorat erlauben, bereits kleinste Verunreinigungen festzustellen.
Dr András Rácz, stellvertretender Staatssekretär für Umweltschutz, Ministerium für Landwirtschaft, Jean-François Paroz, Schweizerischer Botschafter in Ungarn, Max Schnellmann, Leiter des Schweizer Erweiterungsbüros, Eszter Pintér, Direktorin des Inspektorats des mittleren Donautals sowie Géza Hizsnyik, Leiter des Laboratoriums, nahmen an der Eröffnungsfeier teil und sprachen an der Pressekonferenz.