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Die Schweiz erhöht ihre humanitäre Hilfe für Gaza

31.07.2014 — Medienmitteilung EDA
Angesichts der Verschlechterung der humanitären Lage erhöht die Schweiz ihre humanitäre Hilfe um 1,7 Millionen Franken. Dieser Beitrag geht an das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) und an die UNO.


Proche-Orient : les belligérants doivent d’urgence entendre les appels internationaux (fr)

30.07.2014 — Medienmitteilung EDA
Pour protéger la population civile dans le Territoire palestinien occupé et en Israël et pour assister les nombreuses victimes à Gaza, il est urgent que les belligérants mettent en œuvre un véritable cessez-le-feu, et s’engagent inconditionnellement à respecter leurs obligations de droit international. Le DFAE redit son soutien aux efforts internationaux et réitère ses appels et sa disponibilité pour améliorer le sort des civils et redonner ses chances à un règlement politique du conflit. En tant que Dépositaire, la Suisse a entamé les consultations auprès des Etats parties aux Conventions de Genève, suite à une demande officielle palestinienne que soit réunie une conférence d’ici la fin de l’année.


Die Schweiz verstärkt ihr humanitäres Engagement angesichts der Eskalation des Konflikts in Gaza

18.07.2014 — Medienmitteilung EDA
Um einen Beitrag zu leisten an die Versorgung mit Medikamenten für chirurgische Eingriffe und für Notfallpatienten sowie an die psychologische Betreuung von Opfern im Gazastreifen, hat die Schweiz entschieden, ihre finanzielle Hilfe zu erhöhen. Angesichts der zunehmenden Gewalt im Gazastreifen und im restlichen Besetzten Palästinensischen Gebiet fordert sie die Konfliktparteien zu einer unverzüglichen Waffenruhe auf.




Bildung der nationalen Einheitsregierung in Palästina

03.06.2014 — Medienmitteilung EDA
Die Schweiz begrüsst die Bildung der palästinensischen nationalen Einheitsregierung aus unabhängigen Persönlichkeiten gestützt auf das Versöhnungsabkommen zwischen PLO und Hamas vom 23. April 2014. Die Schweiz hat stets darauf hingewiesen, dass die palästinensische Einheit eine unabdingbare Voraussetzung für einen gerechten und dauerhaften Frieden sowie für einen unabhängigen, lebensfähigen, zusammenhängenden und demokratischen palästinensischen Staat bildet.


UNO-Menschenrechtsrat verabschiedet Schweizer Resolution über friedliche Proteste

28.03.2014 — Medienmitteilung EDA
Heute beendet der UNO-Menschenrechtsrat in Genf seine 25. Tagung, die am 3. März 2014 von Bundespräsident Didier Burkhalter eröffnet wurde. Der Rat verabschiedete eine Schweizer Resolution zum Schutz von Menschenrechten bei friedlichen Demonstrationen. Er erörterte auch die Menschenrechtssituation in Syrien, Nordkorea, Myanmar, der zentralafrikanischen Republik, Sri Lanka, Iran, Mali und im von Israel besetzten palästinensischen Gebiet.


Der Bundesrat genehmigt einen Beitrag von 33,7 Millionen Franken an die UNRWA

26.02.2014 — Medienmitteilung EDA
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 26. Februar 2014 einen Beitrag in der Höhe von 33.7 Millionen Franken an das Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-flüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA) gesprochen. Dieser Beitrag ist für die Jahre 2014–2015 bestimmt. Mit ihrer humanitären Hilfe und ihren Entwicklungsprogrammen für Millionen von Flüchtlingen spielt die UNRWA in der ganzen Region eine wichtige stabilisierende Rolle.


Schweizer zum Generalkommissar der UNRWA ernannt

20.11.2013 — Medienmitteilung EDA
Pierre Krähenbühl, derzeit Verantwortlicher für die Einsätze (Director of Operations) des Internationalen Komitees vom roten Kreuz (IKRK), ist vom UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon zum Generalkommissar des Hilfswerks der Vereinten Nationen für Palästinaflüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA) ernannt worden.


Staatssekretär Yves Rossier führt politische Gespräche im Nahen Osten

12.09.2013 — Medienmitteilung EDA
Staatssekretär Yves Rossier befindet sich vom 8. bis 12. September auf einem offiziellen Besuch in Israel und dem Besetzten Palästinensischen Gebiet. Im Zentrum der Treffen mit dem Generaldirektor des israelischen Aussenministeriums Rafael Barak und mit dem palästinensischen Vize-Aussenminister Tayser Farahat standen unter anderem die laufenden Nahost-Friedensgespräche. Die Schweiz setzt sich zur Lösung des Konflikts im Nahen Osten seit langem für eine Zweistaatenlösung ein.



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