Programm gegen Menschenhandel in den GUS-Staaten
| Land/Region | Thema | Periode | Budget |
|---|---|---|---|
|
Osteuropa und GUS |
Migration Menschenrechte
Migration allgemein (entwicklungspolitische Aspekte und Partnerschaften)
Menschenrechte (inkl. Frauenrechte) |
01.11.2011
- 28.02.2014 |
CHF 120'000
|
- Ausländischer Privatsektor Süden/Osten
- Internationales Zentrum für Migrationspolitikentwicklung (ICMPD), Wien; diverse Lokalpartner
-
Sektor nach Kategorisierung des Entwicklungshilfeekomitees der OECD REGIERUNG UND ZIVILGESELLSCHAFT
REGIERUNG UND ZIVILGESELLSCHAFT
Sub-Sektor nach Kategorisierung des Entwicklungshilfeekomitees der OECD Ermöglichung der geregelten, sicheren und verantwortungsvollen Migration und Mobilität
Menschenrechte
Querschnittsthemen Projekt berücksichtigt Demokratisierung, gute Regierungsführung und Menschenrechte als Querschnittsthema.
Art der Unterstützung Öffentliche Entwicklungshilfe (ODA)
Zusammenarbeitsform Bilaterale Zusammenarbeit
Finanzierungsform Zuwendung ohne Rückzahlung
Unterstützungsform Projekt- und Programmbeitrag
Gebundene/ungebundene Hilfe Ungebundene Hilfe
Projektnummer 7F06273
| Hintergrund |
Der Kampf gegen den Menschenhandel ist einer der thematischen Schwerpunkte der DEZA in der GUS. Die GUS-Staaten, für die das Programm bestimmt ist, sind Herkunftsländer, aber auch Transit- und Zielländer des Menschenhandels. Die Zahl der Opfer wird auf etwa mehrere Millionen geschätzt. Die meisten von ihnen werden sexuell ausgebeutet. Davon betroffen sind vor allem Frauen sowie Kinder und Jugendliche. |
| Ziele |
Das Ziel des Programms ist es, die Aktivitäten der DEZA gegen den Menschenhandel in den GUS-Staaten besser zu koordinieren und so merklich zur Prävention und zum Schutz seiner Opfer auf internationaler Ebene beizutragen. Die Opfer sollen auf eine gut koordinierte Unterstützung und Schutz zählen können. Die Kompetenzen der Berufsgruppen, die mit (potenziellen) Opfern arbeiten, werden verbessert. In dieser Phase liegt der Fokus auf Migration und ihre Risiken, es wird also eine breitere Perspektive gewählt. |
| Aktivitäten |
Das Programm setzt sich aus mehreren Projekten zusammen. Verantwortlich für die Durchführung sind die Koordinationsbüros in den GUS-Ländern, die Umsetzung erfolgt durch nationale und internationale Partner der DEZA. Das zuständige Büro im Hauptsitz unter stützt die Büros bei der Planung, Koordination und Evaluation der gemeinsamen und regionalen Projekte. Es nimmt zudem aktiv am Netzwerk des Kampfes gegen Menschenhandel in der Schweiz teil. |
| Verantwortliche Direktion/Bundesamt |
DEZA |
| Kreditbereich |
Ostzusammenarbeit |
| Projektpartner |
Vertragspartner Privatsektor |
| Budget | Laufende Phase Schweizer Beitrag CHF 120'000 Bereits ausgegebenes Schweizer Budget CHF 26'556 |
| Projektphasen |
Phase 2 01.11.2011 - 28.02.2014 (Completed) |