Landwirtschaftliche Verarbeitungsprodukte

Schwarze Schokolade
Das Abkommen regelt den Handel mit verarbeiteten Landwirtschaftsprodukten zwischen der Schweiz und der EU. © Rolf Weiss Rolf Weiss

Das Abkommen über landwirtschaftliche Verarbeitungserzeugnisse von 2004 zwischen der Schweiz und der Europäischen Union (EU) regelt den Handel mit verarbeiteten Landwirtschaftsprodukten.

Betroffen sind Produkte der Nahrungsmittelindustrie, wie beispielsweise Schokolade, Kaffee, Getränke, Biskuits oder Teigwaren. Seit 2005 verzichtet die EU im Handel mit der Schweiz auf Importzölle und Ausfuhrbeiträge in dieser Produktkategorie. Im Gegenzug hat die Schweiz ihre Zölle und Ausfuhrbeiträge reduziert. Dies erleichtert Unternehmen der Schweizer Nahrungsmittelindustrie den Zugang zum europäischen Markt.

Chronologie

  • 30.3.2005: Inkrafttreten des Abkommens (vorzeitige Anwendung: 1. Februar 2005)
  • 17.12.2004: Genehmigung durch das Parlament
  • 26.10.2004: Unterzeichnung des Abkommens (im Rahmen der Bilateralen II)

Stand September 2016

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