Schwerpunkte der Entwicklungszusammenarbeit im Süden

Schulklasse in Burkina Faso
Die DEZA setzt sich in Burkina Faso dafür ein, dass Kinder die Schule besuchen und eine qualitativ hohe Ausbildung erhalten. © DEZA

Mit ihrer Entwicklungszusammenarbeit unterstützt die DEZA über 500 Programme und Projekte und konzentriert sich dabei auf zehn Themen. Die Prioritäten dieser Programme werden auf die Bedürfnisse der 21 Partnerländer und -regionen im Süden abgestimmt. Dabei wird die DEZA vom Grundsatz der Gleichstellung von Männern und Frauen und der guten Regierungsführung geleitet.

Schwerpunktländer und -regionen

Die Entwicklungszusammenarbeit im Süden konzentriert sich auf 21 Länder und Regionen Afrikas, des Nahen Ostens, Asiens, Lateinamerikas und der Karibik, die zu den ärmsten und strukturell schwächsten der Welt gehören. Sie verstärkt ihr Engagement in den Ländern und Regionen, die als fragil gelten, und setzt parallel dazu ihre Bemühungen in den anderen, stabileren Partnerländern fort.

Kuba Haiti Zentralamerika Burkina Faso Benin Grosse Seen Horn von Afrika Mali Niger Mosambik Nordafrika Südliches Afrika Tansania Tschad Nepal Hindukusch Mekong Mongolei Naher Osten Bolivien
© DEZA
Region Südliches Afrika Hindukusch (Afghanistan, Pakistan)
Region Nordafrika und Naher Osten Mali
Region Zentralamerika (Nicaragua, Honduras) Mekong-Region (Kambodscha, Laos)
Bangladesch Mongolei
Benin Mosambik
Bolivien Myanmar
Burkina Faso Nepal
Region Horn von Afrika Niger
Kuba Tansania
Region Grosse Seen Tschad
Haiti  

Thematische Schwerpunkte

Die zehn thematischen Schwerpunkte der Entwicklungszusammenarbeit sind:

Die fünf letzten Themen gelten als Globalprogramme. Die Gleichstellung von Frau und Mann und die Regierungsführung werden sowohl als Querschnitts- als auch als sektorspezifische Themen behandelt.