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Der Bundesrat verabschiedet einen Bericht über den Stand der Umsetzung des humanitären Völkerrechts durch die Schweiz

12.08.2020 — Medienmitteilung EDA
Bern, 12.08.2020 – Der Bundesrat hat am 12. August 2020 einen freiwilligen Bericht zur Umsetzung des humanitären Völkerrechts durch die Schweiz verabschiedet. Einundsiebzig Jahre nach der Annahme der Genfer Konventionen am 12. August 1949 zählt die Schweiz zu den ersten Staaten, die einen solchen Bericht vorlegen. Die Einhaltung, Stärkung und Förderung des humanitären Völkerrechts sind Teil der DNA der Schweiz. Die Schweiz will ein Beispiel geben und andere Staaten ermutigen, ähnliche Initiativen zu ergreifen. Dies würde den zwischenstaatlichen Dialog bereichern mit dem Ziel, die Opfer bewaffneter Konflikte weltweit besser zu schützen.


Explosion in Beirut: die Schweiz entsendet ein Expertenteam

06.08.2020 — Medienmitteilung EDA
Am 6. August 2020 ist ein Team von Spezialistinnen und Spezialisten, darunter BauingenieurInnen und Logistik-Experten, nach Beirut gereist. Die Schweiz reagiert damit auf einen internationalen Hilfsappell der libanesischen Behörden nach der verheerenden Explosion in Beirut.


DEZA-Direktorin Patricia Danzi nach 100 Tagen: «Eine grosse und verantwortungsvolle Aufgabe»

27.07.2020 — Medienmitteilung EDA
Am Montag, 27. Juli 2020 hat die neue DEZA-Direktorin Patricia Danzi eine erste Bilanz ihrer Arbeit im Eidgenössischen Department für auswärtige Angelegenheiten EDA gezogen. Beim Medienanlass im Depot der Humanitären Hilfe in Wabern warf sie einen Blick zurück auf die ersten Monate und erläuterte die kommenden Schwerpunkte der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA).


UN-Weltdatenforum in Bern kann nicht im Oktober 2020 stattfinden

01.07.2020 — Medienmitteilung EDA
Der Bundesrat wurde an seiner Sitzung vom 1. Juli 2020 darüber informiert, dass das UN-Weltdatenforum (UNWDF) gemäss Entscheid des Organisationskomitees und der Vereinten Nationen nicht wie vorgesehen im Oktober 2020 stattfinden kann und zu einem späteren Zeitpunkt durchgeführt werden soll. Das UNWDF ist von globaler Bedeutung im Hinblick auf die Umsetzung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung. Die dritte Ausgabe des UNWDF wird von der Schweiz zusammen mit den Vereinten Nationen organisiert und findet in Bern statt.


Inklusion und Bildung: Für alle heisst für alle. Auch in Zeiten von COVID-19

24.06.2020 — Artikel DEZA
Die internationale Gemeinschaft hat sich dem Ziel verpflichtet, bis 2030 für alle Menschen eine hochwertige Bildung sicherzustellen. Dennoch besuchen heute noch nahezu 265 Millionen Kinder und Jugendliche keine Schule. Der UNESCO-Weltbildungsbericht 2020 ruft alle Länder dazu auf, Schritte in Richtung des Ziels einer inklusiven Bildung zu machen und den Fokus vermehrt auf die Menschen am Rande der Gesellschaft zu richten. Die Schweizer Entwicklungszusammenarbeit misst diesem Thema grosse Bedeutung bei.



Schweiz organisiert Hilfsgüterflug nach Venezuela

19.06.2020 — Medienmitteilung EDA
Ein von der Schweiz organisierter Hilfsgütertransport hat Venezuelas Hauptstadt Caracas erreicht. Das Material, vor allem medizinische Güter, war zuvor von neun verschiedenen Partnerorganisationen in die Schweiz gebracht worden, wo es umgeladen und von der Humanitären Hilfe der DEZA nach Venezuela weitertransportiert worden ist. Die Hilfsgüter sollen der Bevölkerung des südamerikanischen Landes bei der Bewältigung der humanitären Krise und der Bekämpfung der COVID19-Pandemie unterstützen.


Call for Action: Schweiz unterstützt Bildung in Notsituationen

18.06.2020 — Medienmitteilung EDA
Weltweit gingen über 90 Prozent aller Schulkinder und Studenten wegen COVID-19 nicht zur Schule. In Entwicklungsländern und Konfliktregionen ein besonderes Problem, bieten Schulen neben Bildung, einen geschützten Ort für die physische und psychische Entwicklung. Die Schweiz setzt ein Zeichen: Gemeinsam mit Partnerorganisationen ruft sie in einem Call for Action die internationale Gemeinschaft dazu auf, Bildung in Notsituationen zu stärken.


Weltgipfel zu Impfungen mobilisiert Mittel für GAVI und ihre Covid-19 Aktivitäten

04.06.2020 — Medienmitteilung EDA
Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga hat die Schweiz an einem Weltgipfel zu Impfungen vertreten. Der Gipfel am Donnerstag, 4. Juni 2020, hätte ursprünglich auf Einladung des Vereinigten Königreiches in London stattfinden sollen, wurde nun aber per Videokonferenz durchgeführt. Thematisiert wurde unter anderem die Frage, wie dereinst eine Impfung gegen COVID-19 weltweit zugänglich werden kann.


Humanitäre Krise in Jemen: Schweiz unterstützt Hilfsmassnahmen für die notleidende Bevölkerung

02.06.2020 — Medienmitteilung EDA
Der Bürgerkrieg im Jemen hat zu einer der grössten humanitären Krisen unserer Zeit geführt. Die Menschen im Land benötigen dringend Hilfe. Allerdings erschweren anhaltende Kampfhandlungen sowie massive administrative und operationelle Restriktionen zunehmend die Umsetzung humanitärer Programme. An einer von der UNO und Saudi-Arabien organisierten Geberkonferenz hat die Schweiz angekündigt, für Unterstützungsmassnahmen zugunsten der jemenitische Bevölkerung 12 Millionen Franken bereit zu stellen. Insgesamt spricht die internationale Gemeinschaft 1,35 Milliarden US-Dollar zur Linderung der Not der betroffenen Bevölkerung.


Bundespräsidentin an Videokonferenz über Entwicklungsfinanzierung in Corona-Zeiten

28.05.2020 — Medienmitteilung EDA
Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga hat am Donnerstag, 28. Mai 2020, auf Einladung der UNO, Kanadas und Jamaikas an einer Videokonferenz zur Entwicklungsfinanzierung teilgenommen. Die Konferenz mit zahlreichen Staats- und Regierungschefs markiert den Start eines längeren Prozesses, in dessen Verlauf die Entwicklungsfinanzierung in Zeiten der Pandemie und darüber hinaus auf globaler Ebene thematisiert werden soll.


Die Schweiz unterstützt die Entwicklungsbanken bei der Armutsreduktion und Krisenbewältigung

27.05.2020 — Medienmitteilung EDA
Die Schweiz beteiligt sich mit insgesamt 879 Millionen Franken an den Wiederauffüllungen der Internationalen Entwicklungsorganisation (IDA/Weltbank) und des Afrikanischen Entwicklungsfonds (AfDF). Die Gelder werden zur Bekämpfung der Armut, zur Förderung der nachhaltigen Entwicklung und zur Bewältigung der gesundheitlichen, sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen der COVID-19-Krise in den ärmsten Ländern der Welt eingesetzt. Zusätzlich trägt die Schweiz mit 115 Millionen Franken an die Multilaterale Entschuldungsinitiative (MDRI) bei. Das hat der Bundesrat am 27. Mai 2020 entschieden.

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