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Innovative Massnahmen zugunsten von Menschen in Not: Schweiz und IKRK bauen Zusammenarbeit aus
01.05.2017
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Medienmitteilung
EDA
Bundesrat Didier Burkhalter und der Präsident des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK), Peter Maurer, haben am 1. Mai 2017 die Vereinbarung zur Zusammenarbeit der Schweiz und des IKRK aus dem Jahr 2013 erneuert und erweitert. Mit der Vereinbarung soll das Potenzial innovativer Massnahmen des IKRK bei der Umsetzung seines Humanitären Mandats genutzt werden. Dies könnte neue technische Lösungen wie etwa die Reproduktion medizinischer Instrumente vor Ort mittels 3D-Drucker ebenso betreffen wie die Umsetzung neuartiger Finanzierungsmodelle. Dem internationalen Genf kommt bei der Zusammenarbeit der Schweiz und des IKRK eine zentrale Rolle zu.
Humanitäre Hilfe und Bevölkerungsschutz: Die Schweiz verstärkt die Zusammenarbeit mit der EU
28.04.2017
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Medienmitteilung
EDA
Im Verlauf der letzten Jahre ereigneten sich bedeutend häufiger Katastrophen mit schwerwiegenderen Auswirkungen. Die Schweiz und die EU wollen ihre Zusammenarbeit verstärken, um auf Notsituationen in Europa und weltweit besser reagieren zu können. Die beiden Partner haben am 28. April 2017 eine Verwaltungsvereinbarung unterzeichnet, die den Austausch von Informationen und bewährten Verfahren ermöglicht.
Bekräftigung des Schweizer Engagements für die Entwicklungsbanken
12.04.2017
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Medienmitteilung
EDA
Die multilateralen Entwicklungsbanken spielen in der Unterstützung der ärmsten Entwicklungsländer eine führende Rolle. Aufgrund ihrer Expertise und ihrem Gewicht können sie globale Herausforderungen wie Finanzkrisen, Klimawandel, Flüchtlingskrisen und Pandemien angehen. Der Bundesrat hat deshalb am 12. April 2017 entschieden, die notwendigen Mittel zur Verfügung zu stellen und an der Wiederauffüllung der entsprechenden Fonds teilzunehmen, d.h. der Internationalen Entwicklungsorganisation (IDA) der Weltbank, dem Afrikanischen Entwicklungsfonds (AfDF) sowie dem Asiatischen Entwicklungsfonds (AsDF).
Die Schweiz unterstützt die UNO bei der Erarbeitung eines Rahmenwerks für die globale Koordination der Migration
07.04.2017
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Medienmitteilung
EDA
Mit dem Global Compact for Safe, Orderly and Regular Migration will die Staatengemeinschaft die Herausforderungen der Migration auf internationaler Ebene angehen. Der Schweizer UNO-Botschafter in New York, Jürg Lauber, und sein mexikanischer Kollege Juan José Gómez Camacho wurden vom Präsidenten der UNO-Generalversammlung beauftragt, die Erarbeitung dieses globalen Rahmenwerkes für die Migration zu koordinieren.
Syrienkrise – Stellungnahme des EDA
07.04.2017
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Medienmitteilung
EDA
Die Schweiz verurteilt den Einsatz von Chemiewaffen in Syrien aufs Schärfste. Dieser erfüllt den Tatbestand des Kriegsverbrechens. Sie fordert eine konzertierte und unverzügliche Reaktion des Sicherheitsrates und die Vermeidung einer militärischen Eskalation.
Psychische Gesundheit: ein vernachlässigter Aspekt der Entwicklungspolitik
06.04.2017
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Artikel
DEZA
Der Zugang zu Dienstleistungen im Bereich der physischen und psychischen Gesundheit, eines der grundlegendsten Menschenrechte, ist für viele Menschen immer noch ein Luxus. Mit dem dritten Ziel für nachhaltige Entwicklung wird dieses Recht als Ganzes in den Vordergrund gerückt. Im Rahmen dieses Ziels werden der Zugang zur Gesundheitsversorgung sowie die Förderung der psychischen Gesundheit und die Prävention von psychischen Störungen gefordert.
Die Schweiz engagiert sich für die Prävention von gewalttätigem Extremismus
06.04.2017
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Medienmitteilung
EDA
Die Jahreskonferenz der Abteilung Menschliche Sicherheit des EDA, die am Donnerstag, 6. April 2017, in Bern stattfand, war der Prävention des gewalttätigen Extremismus gewidmet. Sie wurde von Krystyna Marty Lang, der stellvertretenden Staatssekretärin des EDA, eröffnet. Die Konferenz zeigte auf, dass der politische Einbezug einen Schlüssel zur Prävention von gewalttätigem Extremismus darstellt. Zudem wurde das internationale Engagement der Schweiz auf diesem Gebiet vorgestellt.
Schweiz verurteilt Verwendung chemischer Waffen im Syrien-Konflikt
05.04.2017
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Medienmitteilung
EDA
Die Schweiz ist äusserst besorgt über Berichte, wonach gestern in der syrischen Stadt Khan Shaykhun ein weiterer mutmasslicher Einsatz chemischer Waffen mit dutzenden von zivilen Opfern erfolgt ist. Sie fordert eine gründliche Untersuchung der Hintergründe dieses Ereignisses und appelliert an alle Konfliktparteien in Syrien, den Einsatz von Chemiewaffen zu unterlassen und die Verpflichtungen des humanitären Völkerrechts einzuhalten.
Öffentliche Entwicklungshilfe der Schweiz 2016
03.04.2017
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Medienmitteilung
EDA
Die Ausgaben des Bundes für die internationale Zusammenarbeit und die humanitäre Hilfe beliefen sich 2016 auf 0,39% des Bruttonationaleinkommens (BNE). 2015 waren es noch 0,41%. Der Rückgang ist auf die Sparmassnahmen des Parlaments zurückzuführen. Der Gesamtanteil der öffentlichen Entwicklungshilfe (APD) der Schweiz am BNE stieg zwischen 2015 und 2016 aber trotzdem von 0,51% auf 0,54%. Grund dafür ist die Anrechnung der Asylkosten im Zusammenhang mit den hohen Flüchtlingszahlen 2015.
Bundesrat Burkhalter nimmt in Brüssel an Konferenz über Syriens Zukunft teil
31.03.2017
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Medienmitteilung
EDA
Am 5. April 2017 wird Bundesrat Didier Burkhalter eine Schweizer Delegation bei der internationalen Konferenz über Syrien anführen. Das hochrangige Treffen in Brüssel dient der Unterstützung einer politischen Lösung des Konflikts und der Bestärkung des humanitären Engagements.
Die Schweiz und Albanien betonen Potential für engere Beziehungen
31.03.2017
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Medienmitteilung
EDA
Bundespräsidentin Doris Leuthard hat am Freitag, 31. März 2017, Edi Rama, den Ministerpräsidenten der Republik Albanien, zu einem offiziellen Arbeitstreffen im Landgut Lohn empfangen. Es handelte sich um den ersten Besuch eines albanischen Premierministers in der Schweiz seit 1994. Im Zentrum standen die politischen und wirtschaftlichen Beziehungen beider Länder sowie die Lage im Westbalkan.
Arabisch-schweizerischer Wassertag in Bern
27.03.2017
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Artikel
DEZA
Im Rahmen des Arab-DAC Dialogue on Development in Bern organisiert die Schweiz einen zweiten Konferenztag mit den wichtigsten arabischen Geberinstitutionen zum sechsten Ziel der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung «Wasser und Sanitärversorgung für alle». Der Fokus der Diskussion liegt auf der Förderung von nachhaltigen und innovativen Ansätzen, die eine langfristige Bewirtschaftung der lebenswichtigen Ressource Wasser sichern.