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AQUA – mit Kunst auf die ungleiche Verteilung von Wasser aufmerksam machen

Die Worte Publica, Privata sind in Stahlbuchstaben an einer Flussschwelle angebracht.

22.03.2017 — Artikel DEZA

Die Schweiz unterstützt die Wanderausstellung AQUA, die anlässlich des Weltwassertags vom 22. März in Genf ihre Tore öffnet. AQUA ist ein Projekt von Art for The World, einer NGO, die zeitgenössische Kunst, Menschenrechte und nachhaltige Entwicklung miteinander verknüpft. 30 zeitgenössische Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt versuchen an der AQUA mit ihren Werken aufzuzeigen, dass alle Menschen in Bezug auf das Wasser eine Mitverantwortung tragen.


Migration über die zentrale Mittelmeerroute: Neun Länder einschliesslich der Schweiz koordinieren ihre Aktivitäten

20.03.2017 — Medienmitteilung DEZA

Die Länder entlang der Migrationsroute von Afrika über das zentrale Mittelmeer nach Europa wollen ihre Aktivitäten besser koordinieren. Bundesrätin Sommaruga tauschte sich am Sonntag, 19. und Montag, 20. März in Rom mit ihren Amtskolleginnen und Amtskollegen aus acht europäischen und nordafrikanischen Ländern über gemeinsame Lösungsansätze aus. Vorrangiges Ziel ist es, Leben zu retten und den Menschenhandel zu bekämpfen. Die Schweiz betonte, dass die Migrantinnen und Migranten besser geschützt werden müssen, insbesondere jene, die in Nordafrika gestrandet ist.    


Offizieller Besuch von Senegals Präsident Macky Sall in der Schweiz

20.03.2017 — Medienmitteilung EDA
Senegals Präsident Macky Sall hat der Schweiz am Montag, 20. März 2017, als erstes Staatsoberhaupt seines Landes seit 2001 einen offiziellen Besuch abgestattet. Bundespräsidentin Doris Leuthard empfing Präsident Sall mit militärischen Ehren auf dem Landgut Lohn. Im Zentrum des offiziellen Gesprächs standen die Wirtschaftsbeziehungen, der Austausch in Fragen der Bildung, die Kooperation im Bereich Wirtschaft und Menschenrechte sowie die Zusammenarbeit auf internationaler Ebene.


Die Humanitären Prinzipien auf dem Stundenplan

Eine Frau steht vor einer Schulklasse und spricht zu den Schülerinnen und Schülern, an die Wand sind Fotos projiziert.

15.03.2017 — Artikel DEZA

Mit dem Project Humanity, das die DEZA initiiert hat, lernen Schülerinnen und Schüler die vier humanitären Prinzipien kennen. Sie bekommen einen Eindruck davon, wie humanitäre Hilfe funktioniert und wie sie diese in ihren Alltag integrieren können. Schulbesuch in einer Klasse der Kantonsschule Wiedikon in der Stadt Zürich.


UNO-Session zur wirtschaftlichen Unabhängigkeit der Frau: Schweiz setzt sich für die Förderung der Lohngleichheit ein

13.03.2017 — Medienmitteilung EDA
Am 13. März 2017 beginnt in New York die 61. Sitzung der UNO-Kommission für die Stellung der Frau (CSW). Im Zentrum der diesjährigen Session steht die wirtschaftliche Unabhängigkeit von Frauen in der sich verändernden Arbeitswelt. Die Schweiz, vertreten durch eine Delegation unter der Leitung von EDA-Generalsekretär Benno Bättig und Sylvie Durrer, Direktorin des Eidgenössischen Büros für die Gleichstellung von Frau und Mann, setzt sich dabei unter anderem für die Lohngleichheit ein und initiiert zusammen mit weiteren Partnern die Global Equal Pay Coalition, welche die Lohnungleichheit bis 2030 beseitigen will.


Frauen organisieren sich angesichts von Klimawandel und Naturkatastrophen

Eine junge Frau trägt ein grosses Bündel frisches Gras auf dem Rücken.

06.03.2017 — Artikel DEZA

Der Umstand, dass Frauen gewöhnlich stärker unter dem Klimawandel und Naturkatastrophen leiden als Männer, ist Ausgangspunkt einer gezielten Aktionsstrategie der DEZA. Sie sieht vermehrt Projekte vor, in denen Frauen eine zentrale Rolle spielen, wenn es um ihre soziale und wirtschaftliche Selbstbestimmung geht.


Die DEZA beendet ihre Aktivitäten in Bhutan – die demokratische Lage ist ermutigend

Frauen und Kinder verfolgen eine Veranstaltung.

06.03.2017 — Artikel DEZA

Die Zusammenarbeit zwischen der Schweiz und Bhutan begann Mitte der 1960er-Jahre. Während mehrerer Jahrzehnte finanzierte die DEZA Projekte der Hilfsorganisation Helvetas im Bereich der ländlichen Entwicklung. In den vergangenen 10 Jahren  engagierte sie sich auf Wunsch der bhutanischen Behörden bei der guten Regierungsführung. Nach deutlichen Fortschritten in diesem Bereich wird Anfang 2017 das Engagement der DEZA in Bhutan definitiv eingestellt.




Das EDA verurteilt den tödlichen Angriff in Afghanistan, bei dem sechs Mitarbeitende des IKRK ums Leben kamen

08.02.2017 — Medienmitteilung EDA
Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) verurteilt den tödlichen Angriff in Afghanistan, bei dem sechs Mitarbeitende des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) ums Leben kamen. Das EDA spricht den Angehörigen der Opfer und dem IKRK sein tiefes Beileid aus. «Ich trauere mit den Betroffenen und ihren Angehörigen. Ich bin in Gedanken bei Ihnen», erklärte Bundesrat Didier Burkhalter, Vorsteher des EDA, in einer Botschaft an den Präsidenten des IKRK, Peter Maurer.


Jahresmedienkonferenz: Wie die Wirkung der DEZA-Projekte gemessen wird

Peter Bieler, Manuel Sager und Chantal Nicod sitzen an der Jahresmedienkonferenz 2017 der DEZA an einem Tisch und sprechen zu den Medienschaffenden.

27.01.2017 — Medienmitteilung EDA
In der Herbstsession hat das Parlament die neue Botschaft über die internationale Zusammenarbeit 2017-2020 verabschiedet. Die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) steht nun im ersten Jahr der Umsetzung. Welche neuen Akzente setzt die Botschaft? An der Jahres-Medienkonferenz der Direktion erläuterte DEZA-Direktor Manuel Sager die fünf strategischen Schwerpunkte sowie weitere Aufträge des Parlaments und die Kernziele der verschiedenen DEZA-Bereiche im laufenden Jahr. Im zweiten Teil der Medienkonferenz vertieften DEZA-Fachleute das für die Entwicklungszusammenarbeit wichtige Thema der Wirkungsmessung.


Die Schweiz und Argentinien stärken ihre Zusammenarbeit und lancieren einen bilateralen Dialog über Korruption

23.01.2017 — Medienmitteilung EDA
Die argentinische Aussenministerin Susana Malcorra wurde heute Montag, 23. Januar 2017, vom Vorsteher des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten Didier Burkhalter in Bern empfangen. Nach zahlreichen bilateralen Kontakten zwischen der Schweiz und Argentinien im Jahr 2016 bekräftigt dieser Besuch den Willen der beiden Länder, den Austausch beispielsweise in den Bereichen Entwicklungszusammenarbeit, Forschung, Wirtschaft und Menschenrechte weiter zu intensivieren. Die beiden Minister beschlossen, einen bilateralen Dialog über die Korruptionsbekämpfung zu lancieren. Argentinien, das 2018 den Vorsitz der G-20 übernehmen wird, engagiert sich besonders stark in diesem Bereich.

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