Alle (909)
2017: Nachhaltigen Tourismus für Entwicklung fördern
18.01.2017
—
Artikel
DEZA
Die Generalversammlung der Vereinten Nationen hat das Jahr 2017 zum «Internationalen Jahr des nachhaltigen Tourismus für Entwicklung» erklärt. Ziel ist es, die Entscheidungsträger und die breite Öffentlichkeit für den Beitrag des nachhaltigen Tourismus zur Entwicklung zu sensibilisieren. Die Weltorganisation für Tourismus koordiniert die verschiedenen globalen Initiativen. Die DEZA unterstützt mehrere vielversprechende Projekte in Osteuropa.
Die Umwelt als zentrales Thema der Zusammenarbeit zwischen der DEZA und China
13.01.2017
—
Artikel
DEZA
Die DEZA ist in China präsent und unterhält momentan sechs Programme zum Thema Klimawandel und Umweltverschmutzung. Ein chinesisch-schweizerisches Programm soll die Bemühungen von chinesischen Städten zur Förderung eines klimafreundlichen Ansatzes unterstützen.
Bundesrat Didier Burkhalter trifft UNO-Generalsekretär António Guterres in Genf
12.01.2017
—
Medienmitteilung
EDA
Bundesrat Didier Burkhalter hat heute in Genf am Rande der Zypern-Konferenz mit dem neuen UNO-Generalsekretär António Guterres ein bilaterales Gespräch geführt. Das Treffen diente dazu, die gute Zusammenarbeit zwischen der Schweiz und der UNO zu bekräftigen, sowie verschiedene aktuelle Themen zu diskutieren.
Schweizer wird Ko-Leiter einer Expertengruppe, die den ersten Weltbericht zur nachhaltigen Entwicklung verfasst
12.01.2017
—
Medienmitteilung
EDA
Die Schweiz begrüsst die Ernennung von Peter Messerli, Professor an der Universität Bern zum Ko-Vorsitzenden einer Expertengruppe, die den ersten Weltbericht zur nachhaltigen Entwicklung der Agenda 2030 erstellt. Seine Kandidatur als unabhängiger Experte wurde von der Schweiz unterstützt.
Der Bundesrat verabschiedet den Aussenpolitischen Bericht 2016
11.01.2017
—
Medienmitteilung
EDA
An seiner Sitzung vom 11. Januar 2017 hat der Bundesrat den Aussenpolitischen Bericht 2016 verabschiedet. Der Bericht gibt einen Gesamtüberblick über die schweizerische Aussenpolitik und legt Rechenschaft ab über die wichtigsten aussenpolitischen Aktivitäten der Schweiz im Jahr 2016, unter anderem in den Bereichen der Entwicklungszusammenarbeit, der humanitären Hilfe und der Guten Dienste. Er umfasst dieses Jahr ein Schwerpunktkapitel zum schweizerischen Engagement für Frieden und Entwicklung in den Krisenregionen von Syrien bis Sahel.
Jemen: Schweiz bekräftigt ihr Engagement und appelliert an die Kriegsparteien
23.12.2016
—
EDA
Angesichts der sich verschärfenden humanitären Krise im Jemen bekräftigt die Schweiz ihr Engagement zu Gunsten der Not leidenden Zivilbevölkerung, indem sie dem vom Büro der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) verwalteten Humanitarian Pooled Fund für die kommenden zwölf Monate weitere 3 Millionen Franken zur Verfügung stellt. Mit dem Geld sollen Projekte in den Bereichen Wasser, Hygiene und Ernährung finanziert werden.
Schweiz unterstützt UNO-Resolution zur Bekämpfung der Straflosigkeit in Syrien
22.12.2016
—
EDA
Die UNO-Generalversammlung hat in New York beschlossen, einen unabhängigen Untersuchungsmechanismus zu schaffen. Damit soll die Grundlage für spätere Gerichtsverfahren gegen die Verantwortlichen der gravierendsten Völkerrechtsverbrechen in Syrien gelegt werden. Die Schweiz hat die von Liechtenstein eingebrachte Resolution, deren Anliegen dem langjährigen schweizerischen Engagement zur Bekämpfung der Straflosigkeit in Syrien entspricht, von Beginn weg unterstützt und begrüsst diesen bedeutenden Schritt.
Weltweite Bekämpfung des Hungers: Die internationale Zusammenarbeit der Schweiz setzt sich für die landwirtschaftliche Forschung ein
21.12.2016
—
EDA
An seiner Sitzung vom 21. Dezember 2016 hat der Bundesrat die Verlängerung des Schweizer Beitrags an die Beratungsgruppe für internationale Agrarforschung (CGIAR) für die Periode 2017 bis 2019 genehmigt. Die CGIAR erarbeitet konkrete und wirkungsvolle Lösungen zur Bewältigung der Herausforderungen von Armut und Mangelernährung. Mit ihrem Beitrag setzt sich die Schweiz für die Bekämpfung des Hungers ein, eines der Ziele der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung.
Der Kampf gegen HIV/Aids erfordert eine perfekte Koordination
12.12.2016
—
Artikel
DEZA
Die Schweiz war Gastgeberin des Verwaltungsrats von UNAIDS, der vom 6. bis 8. Dezember in Genf tagte. Als Vorsitzende lud sie die Mitglieder zu einem Besichtigungstag in der Region Genf ein. Ihr Ziel: aufzeigen, wie wichtig eine hervorragende Koordination zwischen den Präventions- und Betreuungsdiensten im Kampf gegen HIV/Aids ist.
Die Direktion für Völkerrecht zieht Bilanz über die Verfahren zur Sperrung und Rückerstattung von Potentatengeldern
12.12.2016
—
Medienmitteilung
EDA
Der Völkerrechtstag vom 12. Dezember 2016 bot Gelegenheit, Bilanz zu ziehen über den Prozess zur Rückführung von unrechtmässig erworbenen Vermögenswerten und über die Erfahrungen der Schweiz und des Auslands in diesem Bereich. An der öffentlichen Veranstaltung im Berner Rathaus zum Thema «Rückführung von Potentatengeldern: eine gemeinsame Verantwortung» erörterten Expertinnen und Experten aus den Bereichen Politik, Justiz, Entwicklungszusammenarbeit, Banken und Zivilgesellschaft die verschiedenen Etappen von der Sperrung der Vermögenswerte bis hin zu deren Rückführung.
Verteidigerinnen und Verteidiger der Menschenrechte in ihren Ländern
09.12.2016
—
Artikel
DEZA
Die Achtung der Menschenrechte nimmt unter den Prioritäten der DEZA einen wichtigen Stellenwert ein. Die Entwicklung der am stärksten benachteiligten Bevölkerungsgruppen hängt davon ab. In verschiedenen Ländern trägt die DEZA zum Ausbau der nationalen Institutionen bei, die gegründet wurden, um die Bürgerinnen und Bürger gegen Verletzungen ihrer grundlegenden Rechte zu schützen. Drei Menschenrechtsverteidigerinnen und Menschenrechtsverteidiger berichten.
Unternehmen und Menschenrechte: Bericht und nationaler Aktionsplan
09.12.2016
—
EDA
Der Bundesrat hat am 9. Dezember 2016 einen Bericht mit einem nationalen Aktionsplan für die Umsetzung der Leitprinzipien der Vereinten Nationen für Wirtschaft und Menschenrechte verabschiedet. Die Schweiz gehört zu den ersten Ländern, die über eine solche Strategie zur Förderung der Kohärenz zwischen wirtschaftlichen Aktivitäten und Menschenrechten verfügen.