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Syrienkonflikt: Schweiz setzt Hilfe vor Ort fort und nimmt weitere Flüchtlinge auf

09.12.2016 — Medienmitteilung EDA
Die Schweiz setzt ihr Engagement für die Opfer des Syrienkonflikts fort. Für die Hilfe vor Ort sind im Budget der internationalen Zusammenarbeit für das nächste Jahr 66 Millionen Franken vorgesehen. Sie sollen eingesetzt werden für humanitäre Hilfe und auch, um die wirtschaftliche Eigenständigkeit der betroffenen Bevölkerung zu stärken. Zudem nimmt die Schweiz in den nächsten zwei Jahren weitere 2000 besonders verletzliche Menschen auf, die vom UNO-Hochkommissariat für Flüchtlinge (UNHCR) bereits als Flüchtlinge anerkannt sind.


Der Bundesrat verlängert die Vermögenssperren gegen mehrere Personen aus Tunesien, Ägypten und der Ukraine

09.12.2016 — Medienmitteilung EDA
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 9. Dezember 2016 beschlossen, die Sperre sämtlicher in der Schweiz gelegenen Vermögenswerte der gestürzten Präsidenten Ben Ali (Tunesien), Mubarak (Ägypten) und Janukowitsch (Ukraine) sowie von politisch exponierten Personen aus deren Umfeld um ein Jahr zu verlängern. Auf diese Weise will der Bundesrat den laufenden strafrechtlichen Ermittlungen mehr Zeit einräumen und die justizielle Zusammenarbeit unterstützen. Zudem trägt er damit der politischen Umbruchsituation in den drei Ländern Rechnung.


Die Schweiz thematisiert die Stärkung der Rechte der Frau im UNO-Sicherheitsrat

Frauen sitzen auf dem Boden in einem Zimmers eines 2-stoeckigen Hausrohbaus nahe Dohuk, Nordirak, Autonome Region Kurdistan, der von ueber 100 Fluechtlingen bewohnt wird.

05.12.2016 — Medienmitteilung EDA
Der UNO-Sicherheitsrat diskutiert heute in New York, wie die Zusammenarbeit zwischen dem Ausschuss für die Beseitigung der Diskriminierung der Frau in Genf und dem UNO-Sicherheitsrat in New York im Bereich Frauen, Frieden und Sicherheit verbessert werden kann. Die Initiative zu dieser Diskussion geht auf die Schweiz zurück, für die die Stärkung der Rechte der Frau eine Priorität ist und die zudem die Kooperation zwischen Institutionen des Internationalen Genf und jenen in New York intensivieren will.


Weitere Fortschritte beim Thema Rohstoffe erzielt

02.12.2016 — Medienmitteilung EDA
Der Bundesrat hat am 2. Dezember 2016 die dritte Berichterstattung zum Stand der Umsetzung der Empfehlungen aus dem Grundlagenbericht Rohstoffe gutgeheissen. Die Berichterstattung bietet für jede der siebzehn Empfehlungen eine Übersicht über den Stand der Umsetzung. Sie zeigt, dass weitere wichtige Fortschritte erzielt wurden, um die Rahmenbedingungen der Rohstoffbranche weiter zu stärken und die Risiken zu reduzieren.



Die Schweiz setzt sich dafür ein, die Ursachen der Flucht anzugehen

Bundesrat Didier Burkhalter während seines Besuchs im Flüchtlingscamp Azraq in Jordanien im Jahre 2015.

29.11.2016 — Artikel DEZA

Didier Burkhalter spricht an der Veranstaltung «Flucht und Vertreibung – die globale Herausforderung des 21. Jahrhunderts?» an der Universität Zürich, das im Rahmen der Ausstellung «FLUCHT» im Landesmuseum Zürich stattfindet. Im Interview erläutert er die Schweizer Aussenpolitik im Bereich Migration.  


Mit welchen Wirkungsmodellen lassen sich die Ziele für nachhaltige Entwicklung erreichen?

Eine Dorfbewohnerin zeigt ein strahlendes Lächeln.

29.11.2016 — Artikel DEZA

Vom 30. November bis zum 2. Dezember 2016 treffen über 150 Geber- und Empfängerländer von Entwicklungshilfe in Nairobi, Kenia, zusammen, um zu beraten, wie die Ziele der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung am besten erreicht werden können. An der Tagung sollen die Grundsätze einer effizienten und nachhaltigen Entwicklungszusammenarbeit erörtert werden.


Bundesrat Didier Burkhalter spricht mit UNO-Menschenrechtshochkommissar Zeid Ra’ad Al-Hussein über Herausforderungen des internationalen Menschenrechtsschutzes

Bundesrat Didier Burkhalter mit dem UNO-Menschenrechtshochkommissar Zeid Ra’ad Al-Hussein im Bundeshaus in Bern, flankiert von der Schweizer sowie der UNO-Flagge.

29.11.2016 — Medienmitteilung EDA
Der UNO-Hochkommissar für Menschenrechte, Zeid Ra’ad Al-Hussein, weilte am 29. November 2016 zu einem offiziellen Arbeitsbesuch in Bern. Er wurde vom Vorsteher des EDA, Didier Burkhalter, dem Staatssekretär des EDA, Yves Rossier, sowie von Mitgliedern der Büros und der Aussenpolitischen Kommissionen des National- und Ständerats empfangen. Im Rahmen des vertieften Austauschs über verschiedene aktuelle internationale Menschenrechtsthemen wie die Situation in Syrien, im Jemen oder in Burundi konnte die Schweiz ihre Unterstützung für die Stärkung des Hochkommissariats, eines zentralen internationalen Akteurs für die Einhaltung der Menschenrechte, bekräftigen. Die Finanzierung des Hochkommissariats von derzeit nur 3,5% des ordentlichen Budgets der UNO wird der strategischen Bedeutung des Kommissariats für die Steuerung des UNO- Menschenrechtsengagements nicht gerecht.



Frankophoniegipfel: Der Stand der Schweiz ist dem Thema Wasser, Frieden und Sicherheit gewidmet

25.11.2016 — Artikel DEZA

Der 16. Frankophoniegipfel findet am 26. und 27. November 2016 in Madagaskar statt. Für diesen Anlass wurde ein Frankophonie-Dorf aufgebaut, in dem die Schweiz mit einem Stand zum Thema Wasser, Frieden und Sicherheit vertreten. In diesem interaktiven Raum erhalten die Besucherinnen und Besucher einen Eindruck der Bemühungen, die die Schweiz unternommen hat, um die Ressource Wasser als Instrument des Friedens und der Zusammenarbeit zu fördern.


Unternehmensdiplomatie für nachhaltige Entwicklung

Datensammlung, welche die zunehmenden Belastungen in den Bereichen Gesellschaft, Umwelt, Gouvernanz und Energie sowie ihre Auswirkungen für jedes Land grafisch darstellt.

23.11.2016 — Artikel DEZA

Die Organisation Earth Security Group, eine strategische Partnerin der DEZA, zeigt neue Wege auf, damit der Privatsektor Partnerschaften mit Regierungen und mit der Zivilgesellschaft eingehen kann. Die soll Krisen bei den Ressourcen verhindern und nachhaltiges Wachstum fördern. Zu diesem Zweck hat die Gruppe das Konzept der Unternehmensdiplomatie für nachhaltige Entwicklung entwickelt.


Bundespräsident an Frankophonie-Gipfel in Antananarivo – Weiterreise nach Kuwait

22.11.2016 — Medienmitteilung EDA
Der Frankophonie-Gipfel als höchste Instanz der Internationalen Organisation der Frankophonie (OIF) tagt am 26. und 27. November in der madagassischen Hauptstadt Antananarivo. Thema ist „Gemeinsames Wachstum und verantwortungsbewusste Entwicklung: Bedingungen für Stabilität in der Welt und im französischsprachigen Raum“. Bundespräsident Johann N. Schneider-Ammann vertritt an dem Gipfel, der alle zwei Jahre stattfindet, die Schweiz. Anschliessend wird der Bundespräsident nach Kuwait reisen, wo er zu einem Staatsbesuch eingeladen ist.

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