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Inklusion und Bildung: Für alle heisst für alle. Auch in Zeiten von COVID-19

24.06.2020 — Artikel DEZA
Die internationale Gemeinschaft hat sich dem Ziel verpflichtet, bis 2030 für alle Menschen eine hochwertige Bildung sicherzustellen. Dennoch besuchen heute noch nahezu 265 Millionen Kinder und Jugendliche keine Schule. Der UNESCO-Weltbildungsbericht 2020 ruft alle Länder dazu auf, Schritte in Richtung des Ziels einer inklusiven Bildung zu machen und den Fokus vermehrt auf die Menschen am Rande der Gesellschaft zu richten. Die Schweizer Entwicklungszusammenarbeit misst diesem Thema grosse Bedeutung bei.



Schweiz organisiert Hilfsgüterflug nach Venezuela

19.06.2020 — Medienmitteilung EDA
Ein von der Schweiz organisierter Hilfsgütertransport hat Venezuelas Hauptstadt Caracas erreicht. Das Material, vor allem medizinische Güter, war zuvor von neun verschiedenen Partnerorganisationen in die Schweiz gebracht worden, wo es umgeladen und von der Humanitären Hilfe der DEZA nach Venezuela weitertransportiert worden ist. Die Hilfsgüter sollen der Bevölkerung des südamerikanischen Landes bei der Bewältigung der humanitären Krise und der Bekämpfung der COVID19-Pandemie unterstützen.


Call for Action: Schweiz unterstützt Bildung in Notsituationen

18.06.2020 — Medienmitteilung EDA
Weltweit gingen über 90 Prozent aller Schulkinder und Studenten wegen COVID-19 nicht zur Schule. In Entwicklungsländern und Konfliktregionen ein besonderes Problem, bieten Schulen neben Bildung, einen geschützten Ort für die physische und psychische Entwicklung. Die Schweiz setzt ein Zeichen: Gemeinsam mit Partnerorganisationen ruft sie in einem Call for Action die internationale Gemeinschaft dazu auf, Bildung in Notsituationen zu stärken.


Weltgipfel zu Impfungen mobilisiert Mittel für GAVI und ihre Covid-19 Aktivitäten

04.06.2020 — Medienmitteilung EDA
Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga hat die Schweiz an einem Weltgipfel zu Impfungen vertreten. Der Gipfel am Donnerstag, 4. Juni 2020, hätte ursprünglich auf Einladung des Vereinigten Königreiches in London stattfinden sollen, wurde nun aber per Videokonferenz durchgeführt. Thematisiert wurde unter anderem die Frage, wie dereinst eine Impfung gegen COVID-19 weltweit zugänglich werden kann.


Humanitäre Krise in Jemen: Schweiz unterstützt Hilfsmassnahmen für die notleidende Bevölkerung

02.06.2020 — Medienmitteilung EDA
Der Bürgerkrieg im Jemen hat zu einer der grössten humanitären Krisen unserer Zeit geführt. Die Menschen im Land benötigen dringend Hilfe. Allerdings erschweren anhaltende Kampfhandlungen sowie massive administrative und operationelle Restriktionen zunehmend die Umsetzung humanitärer Programme. An einer von der UNO und Saudi-Arabien organisierten Geberkonferenz hat die Schweiz angekündigt, für Unterstützungsmassnahmen zugunsten der jemenitische Bevölkerung 12 Millionen Franken bereit zu stellen. Insgesamt spricht die internationale Gemeinschaft 1,35 Milliarden US-Dollar zur Linderung der Not der betroffenen Bevölkerung.


Bundespräsidentin an Videokonferenz über Entwicklungsfinanzierung in Corona-Zeiten

28.05.2020 — Medienmitteilung EDA
Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga hat am Donnerstag, 28. Mai 2020, auf Einladung der UNO, Kanadas und Jamaikas an einer Videokonferenz zur Entwicklungsfinanzierung teilgenommen. Die Konferenz mit zahlreichen Staats- und Regierungschefs markiert den Start eines längeren Prozesses, in dessen Verlauf die Entwicklungsfinanzierung in Zeiten der Pandemie und darüber hinaus auf globaler Ebene thematisiert werden soll.


Die Schweiz unterstützt die Entwicklungsbanken bei der Armutsreduktion und Krisenbewältigung

27.05.2020 — Medienmitteilung EDA
Die Schweiz beteiligt sich mit insgesamt 879 Millionen Franken an den Wiederauffüllungen der Internationalen Entwicklungsorganisation (IDA/Weltbank) und des Afrikanischen Entwicklungsfonds (AfDF). Die Gelder werden zur Bekämpfung der Armut, zur Förderung der nachhaltigen Entwicklung und zur Bewältigung der gesundheitlichen, sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen der COVID-19-Krise in den ärmsten Ländern der Welt eingesetzt. Zusätzlich trägt die Schweiz mit 115 Millionen Franken an die Multilaterale Entschuldungsinitiative (MDRI) bei. Das hat der Bundesrat am 27. Mai 2020 entschieden.


Appell der Schweiz zur Abfederung des starken Rückgangs der Geldüberweisungen in Länder mit niedrigem Einkommen

22.05.2020 — Medienmitteilung EDA
Viele im Ausland lebende Migrantinnen und Migranten überweisen regelmässig einen Teil ihres Einkommens an ihre Familien in der Heimat. Aufgrund der COVID-19-Pandemie verzeichnen Länder mit niedrigem Einkommen jedoch einen massiven Einbruch bei diesen Geldzuflüssen aus dem Ausland. Deshalb ruft die Schweiz die internationale Gemeinschaft zusammen mit dem Vereinigten Königreich dazu auf, die Kanäle für diese Überweisungen weiterhin offen zu halten, da sie für die am stärksten benachteiligten Gemeinschaften lebenswichtig sind. Für Bundesrat Ignazio Cassis ist dieser gemeinsame Appell auch Ausdruck der engen Beziehungen zwischen der Schweiz und dem Vereinigten Königreich.


Coronavirus: Die Schweiz reagiert auf humanitäre Bedürfnisse und unterstützt die Entwicklung von Diagnostika, Therapien und Impfstoffen

13.05.2020 — Medienmitteilung EDA
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 13. Mai 2020 über die Verwendung von 175 Millionen Franken im weltweiten Kampf gegen die COVID-19-Pandemie entschieden. Mit diesem Betrag soll einerseits humanitäre Hilfe geleistet und andererseits die Entwicklung, die Produktion und ein global gerechter Zugang zu Diagnostika, Therapien und Impfstoffen gefördert werden. Die 175 Millionen Franken sind Teil eines Pakets von 400 Millionen Franken, welches der Bundesrat vor zwei Wochen verabschiedet hatte.


Öffentliche Entwicklungshilfe der Schweiz 2019 auf stabilem Niveau

16.04.2020 — Medienmitteilung EDA
Im Jahr 2019 wendete die Schweiz 3,074 Milliarden Franken für die öffentliche Entwicklungshilfe (APD) auf. Das sind 42 Millionen Franken mehr als 2018. Der Anteil der Schweizer APD am Bruttonationaleinkommen (BNE) bleibt mit 0,44% stabil.


Die DEZA unterstützt den weltweiten Kampf gegen die COVID-19-Krise

09.04.2020 — Medienmitteilung EDA
Die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) beteiligt sich finanziell und mit Hilfsgütern bei der Bewältigung der weltweiten COVID-19-Krise. Dazu passt sie bestehende Programme im Umfang von 56 Mio. Franken an. Weiter hat die DEZA bereits 18 Mio. Franken an internationale Organisationen überwiesen. Die Hilfsgüterlieferungen in betroffene Staaten setzt sie fort. So hat die DEZA am 8. April 2020 Schutzanzüge an Italien gesendet.

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