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Staatssekretärin Pascale Baeriswyl vertritt Schweiz am ASEAN-Aussenministertreffen und nimmt an Eröffnung der Kantha Bopha-Herzklinik in Kambodscha teil

02.08.2019 — Medienmitteilung EDA
EDA-Staatssekretärin Pascale Baeriswyl hat am 1. und 2. August 2019 auf Einladung Thailands die Schweiz am Aussenministertreffen der ASEAN in Bangkok vertreten. In diesem Rahmen hat sie der Unterzeichnung eines Abkommens über Zusammenarbeit mit dem ASEAN-Zentrum für Humanitäre Hilfe beigewohnt und sich mit hochrangigen Regierungsvertretern aus Asien, Europa und Nordamerika ausgetauscht. Zuvor hat die Staatssekretärin in Kambodscha an der Eröffnung der neuen Herzklinik des Kantha Bopha-Spitals in Phnom Penh teilgenommen.


«Die Weltgemeinschaft muss die Wirkung ihres Engagements erhöhen»

09.07.2019 — Artikel DEZA
Mitte Juli 2019 übernimmt DEZA-Vizedirektor Thomas Gass für zwei Jahre den Ko-Vorsitz der Globalen Partnerschaft für eine wirksame Entwicklungszusammenarbeit (GPEDC). Im Interview erklärt er, wie er sich an der Spitze dieser breit abgestützten Plattform dafür einsetzen will, dass die ehrgeizigen Ziele der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung möglichst rasch Realität werden.



Mehr Wirkung dank neu gestalteter Zusammenarbeit der DEZA mit Schweizer Nichtregierungsorganisationen

02.07.2019 — Medienmitteilung EDA
Die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit DEZA will ihre Mittel künftig noch wirksamer und effizienter zugunsten der Ärmsten und Notleidenden einsetzen. Zu diesem Zweck passt sie die Zusammenarbeit mit Schweizer Nichtregierungsorganisationen (NGO) an die veränderten Rahmenbedingungen an. Ein transparentes Vergabesystem mit neuen Obergrenzen soll für eine nachvollziehbare und faire Verteilung der Bundesbeiträge sorgen. Zugleich will die DEZA die Innovation und den Wettbewerb unter den NGO stärken.


AVIS28: Bericht steckt den Rahmen der künftigen Aussenpolitik der Schweiz ab

02.07.2019 — Medienmitteilung EDA
Die im Oktober 2018 von Bundesrat Ignazio Cassis eingesetzte Arbeitsgruppe AVIS28 hat heute in Bern ihren Bericht «Die Schweiz in der Welt 2028» vorgestellt. Darin analysiert sie die künftigen Herausforderungen und macht zahlreiche Vorschläge zur Anpassung der aussenpolitischen Instrumente an die Realität der Zukunft. Zur Festigung der Position der Schweiz in der instabilen Welt von morgen empfiehlt die Arbeitsgruppe insbesondere einen Whole-of-Switzerland-Ansatz unter Einbindung aller nationalen Akteure sowie eine fokussiertere, vernetztere und agilere Aussenpolitik.


Jahreskonferenz der Schweizer Entwicklungszusammenarbeit: neue Partnerschaften für eine bessere Zukunft

21.06.2019 — Medienmitteilung EDA
Partnerschaften mit öffentlichen und privaten Institutionen sind aus der internationalen Zusammenarbeit nicht mehr wegzudenken. An der von DEZA und SECO gemeinsam organisierten Tagung der Schweizer Entwicklungszusammenarbeit wurden verschiedene Vorhaben und Ergebnisse präsentiert und diskutiert. Mehr als 1200 Personen nahmen an der diesjährigen Konferenz in Freiburg teil, die auch einen speziellen Fokus auf die Jugendlichen legte.



70 Jahre Schweiz–UNESCO: Ignazio Cassis begrüsst aussergewöhnliche Mobilisierungskraft und verweist auf Reformbedarf

17.06.2019 — Medienmitteilung EDA
Anlässlich des 70. Jahrestages des Beitritts der Schweiz zur UNESCO dankte Bundesrat Cassis am Montag in Bern all jenen, « die sich für die Bewahrung unseres Erbes und die Entwicklung des Wissens engagieren». Vor einem Publikum aus Vertreterinnen und Vertretern von internationalen Organisationen, Bundesämtern und Kantonen sowie der Zivilgesellschaft unterstrich er die Mobilisierungskraft der UNESCO und die Notwendigkeit von Reformen, damit die Herausforderungen des Technologiezeitalters bewältigt werden können. Er erinnerte an die Kandidatur der Schweiz für einen Sitz im Exekutivrat der Organisation für den Zeitraum 2020–2023.


Die Schweiz erneuert ihre Unterstützung für das UNO-Hochkommissariat für Flüchtlinge

07.06.2019 — Medienmitteilung EDA
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 7. Juni 2019 beschlossen, dem UNO-Hochkommissariat für Flüchtlinge (UNHCR) einen Beitrag von 125 Millionen Franken für den Zeitraum 2019–2022 zu gewähren. Im Jahr 2018 erhielten aufgrund der vielen Krisen in aller Welt mehr als 21 Millionen Personen den Schutz oder Beistand des UNHCR, hauptsächlich in ihren Herkunftsregionen. Die Partnerschaft mit dem UNHCR spielt für die Schweiz eine zentrale Rolle bei der Umsetzung der strategischen Verknüpfung zwischen internationaler Zusammenarbeit und Migrationspolitik. Die Schweiz vertritt ihre Prioritäten auch im Exekutivausschuss des UNHCR, der grössten UNO-Organisation in Genf.


"Eine geschlechtergerechte Welt kommt allen zugute"

31.05.2019 — Artikel DEZA
Im Mittelpunkt der Konferenz Women Deliver 2019 (WD2019) vom 3. bis 6. Juni 2019 in Vancouver (Kanada) stehen neue Erkenntnisse und Lösungen für eine geschlechtergerechte Welt. Es handelt sich um die weltweit grösste Konferenz über Geschlechtergleichstellung und über Gesundheit und Rechte von Frauen und Mädchen. Ein breites Spektrum von Vertreterinnen und Vertretern von Regierungen, Parlamenten, der Privatwirtschaft, nichtstaatlichen Organisationen und der Vereinten Nationen, junge Menschen, Journalisten sowie die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit treffen sich zu einem Erfahrungsaustausch zur weltweiten Förderung der Gleichstellung der Geschlechter. Katja Iversen, Präsidentin und CEO von Women Deliver, erklärt, warum dieses Ziel für die nachhaltige Entwicklung wichtig ist. Die DEZA unterstützt die Tätigkeiten von Women Deliver, unter anderem auch die Konferenz.


Bericht über die Aktivitäten der schweizerischen Migrationsaussenpolitik 2018 (zuletzt geändert am 29.05.2019)

29.05.2019 — Medienmitteilung EDA
Das Jahr 2018 war von einem deutlichen Rückgang der irregulären Migration nach Europa geprägt. Die Zahl der Asylgesuche in der Schweiz war so tief wie seit 2008 nicht mehr. Aufgrund von bewaffneten Konflikten, Menschenrechtsverletzungen, Verfolgung oder fehlenden wirtschaftlichen Perspektiven in den wichtigsten Herkunftsregionen bleiben jedoch Herausforderungen bestehen. Ein wichtiges Instrument, um diese anzugehen, ist die strategische Verknüpfung der schweizerischen Interessen im Migrationsbereich mit der internationalen Zusammenarbeit. Die Schweiz setzt sich auf bilateraler, regionaler und multilateraler Ebene weiterhin für den Schutz von Flüchtlingen und besonders verletzlichen Migrantinnen und Migranten ein. Dies zeigt der Bundesrat in seinem Bericht über die schweizerische Migrationsaussenpolitik 2018 auf, den er an seiner Sitzung vom 29. Mai 2019 verabschiedet hat.


2’500 Tonnen Hilfsgüter für die Ostukraine

27.05.2019 — Medienmitteilung EDA
Die Schweiz setzt die humanitäre Hilfe für den Osten der Ukraine fort. Mit dem 10. Hilfsgütertransport in das Konfliktgebiet seit 2015 liefert die Humanitäre Hilfe der DEZA erneut lebenswichtige Güter für die Zivilbevölkerung beidseits der Kontaktlinie. Im Einklang mit den humanitären Prinzipien unterstützt die Schweiz mit ihren Direktaktionen die Menschen unabhängig davon, auf welcher Seite der Kontaktlinie sie leben.

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