Alle (911)
Unternehmensdiplomatie für nachhaltige Entwicklung
23.11.2016
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Artikel
DEZA
Die Organisation Earth Security Group, eine strategische Partnerin der DEZA, zeigt neue Wege auf, damit der Privatsektor Partnerschaften mit Regierungen und mit der Zivilgesellschaft eingehen kann. Die soll Krisen bei den Ressourcen verhindern und nachhaltiges Wachstum fördern. Zu diesem Zweck hat die Gruppe das Konzept der Unternehmensdiplomatie für nachhaltige Entwicklung entwickelt.
Bundespräsident an Frankophonie-Gipfel in Antananarivo – Weiterreise nach Kuwait
22.11.2016
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Medienmitteilung
EDA
Der Frankophonie-Gipfel als höchste Instanz der Internationalen Organisation der Frankophonie (OIF) tagt am 26. und 27. November in der madagassischen Hauptstadt Antananarivo. Thema ist „Gemeinsames Wachstum und verantwortungsbewusste Entwicklung: Bedingungen für Stabilität in der Welt und im französischsprachigen Raum“. Bundespräsident Johann N. Schneider-Ammann vertritt an dem Gipfel, der alle zwei Jahre stattfindet, die Schweiz. Anschliessend wird der Bundespräsident nach Kuwait reisen, wo er zu einem Staatsbesuch eingeladen ist.
Bundesrat Didier Burkhalter zu Besuch in Slowenien, um die Weichen für die zukünftige Zusammenarbeit zu stellen
15.11.2016
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Medienmitteilung
EDA
«Die Beziehungen zwischen der Schweiz und Slowenien sind sehr gut und konstruktiv. Die Herausforderung wird darin bestehen, sie zu bewahren und weiterzuentwickeln», erklärte Bundesrat Didier Burkhalter am 15. November 2016 anlässlich einer Reihe von Treffen in Ljubljana. Ausschlaggebend seien dabei die Bereitschaft beider Länder und die Entwicklung der Beziehungen mit der Europäischen Union. Didier Burkhalter traf neben Aussenminister Karl Erjavec auch Premierminister Miro Cerar und Parlamentspräsident Milan Brglez.
Forschung und Innovation als Treiber einer nachhaltigen Entwicklung gemäss Agenda 2030
10.11.2016
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Medienmitteilung
EDA
Mit der Agenda 2030 hat die internationale Gemeinschaft siebzehn Ziele für nachhaltige Entwicklung festgelegt, die bis 2030 umzusetzen sind. In dieser Agenda wurden Armutsbeseitigung und nachhaltige Entwicklung zum ersten Mal zusammengeführt. Forschung und Innovation spielen sowohl bei der Planung der Massnahmen als auch bei der Verwirklichung der Ziele eine Schlüsselrolle. An der zweiten Research Fair, die am 9. November 2016 am Sitz der DEZA in Bern stattfand, haben deshalb Vertreterinnen und Vertreter von Wissenschaft, Entwicklungszusammenarbeit und Politik gemeinsam über Mittel und Wege zur Umsetzung der Ziele für nachhaltige Entwicklung diskutiert.
«Das EDA - vielleicht eine Option für die Zukunft»: interessierte und kritische Blicke von Kindern und Jugendlichen am Zukunftstag des EDA
10.11.2016
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Medienmitteilung
EDA
Über 60 Kinder und Jugendliche haben am heutigen Zukunftstag die Arbeit des EDA und die Arbeitsstelle ihrer Eltern, Patentanten und -onkel oder Bekannten kennengelernt. Ein Höhepunkt am Ende des Vormittags war die Begegnung mit Bundesrat Didier Burkhalter, der den Kindern und Jugendlichen das Bundesratszimmer zeigte und zahlreiche Fragen beantwortete (und dabei das „Bundeshaus“ angesichts so vieler fröhlicher Gesichter als „buntes Haus“ bezeichnete). Am Nachmittag konnten sich die Kinder und Jugendlichen bei verschiedenen Workshops in die Arbeit des EDA vertiefen.
Forschung im Dienste einer nachhaltigen Entwicklung
09.11.2016
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Artikel
DEZA
Forschung und Innovation spielen eine wichtige Rolle bei der Armutsreduktion und der Eindämmung globaler Risiken. In Zusammenarbeit mit der Kommission für Forschungspartnerschaften mit Entwicklungsländern hat die DEZA am 9. November 2016 in Bern eine zweite Research Fair durchgeführt. Sie bot Gelegenheit für einen Austausch zwischen Wissenschaft, Politik und Praxis über die Umsetzung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung.
Besuch des kosovarischen Aussenministers: Stabilität im Visier
09.11.2016
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Medienmitteilung
EDA
Im Rahmen eines offiziellen Treffens hat Bundesrat Didier Burkhalter, Vorsteher des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA), seinen kosovarischen Amtskollegen Enver Hoxhaj in Bern empfangen. Die beiden Minister besprachen Fragen im Zusammenhang mit ihren engen bilateralen Beziehungen, insbesondere mit Blick auf die beiderseitigen Interessen im Bereich Migration und Entwicklungszusammenarbeit. Zur Sprache kamen ausserdem der regionale Kontext, namentlich die Beziehungen zu den Nachbarstaaten und die Normalisierung der Beziehungen zu Serbien, sowie internationale und multilaterale Themen.
Didier Burkhalter bekräftigt in Tunesien die freundschaftlichen Beziehungen und bespricht die weitere Zusammenarbeit
08.11.2016
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Medienmitteilung
EDA
Bundesrat Didier Burkhalter hat sich am Dienstag, 8. November 2016, in Tunis mit. Präsident Béji Caïd Essebi und Aussenminister Khemaies Jhinaoui zu Gesprächen getroffen. Ziel des Besuchs war es, die bereits heute engen Beziehungen durch die Lancierung der ersten politischen Konsultationen zwischen der Schweiz und Tunesien zu bekräftigen und weiter auszubauen, die Solidarität der Schweiz gegenüber diesem Transitionsland zum Ausdruck zu bringen und Projekte der Schweizer Entwicklungszusammenarbeit zu besuchen.
UNO-Klimakonferenz: Die DEZA setzt auf die Jugend
07.11.2016
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Artikel
DEZA
Vom 7. bis 18. November findet in Marokko die 22. UNO-Klimakonferenz statt. Die DEZA hat dazu den «Espace Jeunesse» realisiert: Auf 300 Quadratmetern haben junge Menschen eine Plattform für Informationen, Austausch und Reflexionen gestaltet.
Albanische Gemeinden machen sich für die Abfallbewirtschaftung stark
04.11.2016
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Artikel
DEZA
Um Umwelt und Ressourcen zu schützen, setzt sich die DEZA gemeinsam mit mehreren albanischen Gemeinden für die Abfallbewirtschaftung ein. Das Projekt auferlegt den Gemeinden aber auch den Bürgerinnen und Bürgern eine grosse Verantwortung: sie müssen ihr Verhalten ändern. Davon profitieren sowohl die Bürgerinnen und Bürger als auch die Unternehmen, denen sich ein lukrativer Markt eröffnet.
Der Bundesrat prüft Kapazitäten für eine begrenzte Zusammenarbeit mit Eritrea
02.11.2016
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Medienmitteilung
EDA
Nachdem die Schweiz vor zehn Jahren die internationale Zusammenarbeit mit Eritrea eingestellt hat, prüft sie nun die Möglichkeit einer Wiederaufnahme der Entwicklungsprogramme in diesem Land durch die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA), wie einem Bericht zu entnehmen ist, der vom Bundesrat an seiner Sitzung vom 2. November 2016 verabschiedet wurde. In einer ersten Phase sollen mit einem begrenzten Budget (2 Mio. CHF/Jahr) Pilotprojekte im Bereich Schaffung von Arbeitsplätzen und Berufsbildung lanciert werden, um die Zukunftsperspektiven der Jugendlichen im Land zu verbessern. Mit der Wiedereröffnung eines Kooperationsbüros wird gewartet.
Die verschiedenen Aspekte der Flucht im Landesmuseum Zürich
28.10.2016
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Artikel
DEZA
Am 29. Oktober 2016 öffnet die Ausstellung «FLUCHT» im Landesmuseum ihre Tore. Besucherinnen und Besucher erhalten eine Ahnung davon, was es bedeutet, seine Wohnung, Familie, Arbeit und Heimat aufgegeben zu müssen. Die DEZA beteiligt sich an der Ausstellung