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Wirbelsturm Matthew in Haiti: Die Schweiz verstärkt ihre Aktivitäten zugunsten der Überlebenden der Katastrophe

17.10.2016 — Medienmitteilung EDA
Die humanitären Operationen der Schweiz in Haiti konzentrieren sich auf den Südwesten des Landes, wo die Schäden am grössten sind. Ein weiteres Team flog heute von Bern-Belp ab, um die Einsatzkräfte vor Ort zu unterstützen. Der Zugang zu Trinkwasser und der Kampf gegen die Ausbreitung der Choleraepidemie gehören zu den Schwerpunkten der Schweiz, die auch Operationen der UNO und der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften unterstützt.


Die Errungenschaften der Entwicklungsbestrebungen dank guter Prävention erhalten

13.10.2016 — Artikel DEZA

Die Hälfte der Weltbevölkerung ist Gefahren von Naturkatastrophen ausgesetzt. Für die DEZA ist es ein prioritäres Thema. In gewissen Ländern kann eine Überschwemmung, ein Erdbeben oder ein Wirbelsturm die über Jahrzehnte erreichten sozialen und wirtschaftlichen Fortschritte zunichte machen. In Haiti hat der Hurrikan «Matthew» erst vor kurzem wieder gezeigt, wie verwundbar die Bevölkerung ist.


Die Schweiz und Aserbaidschan verstärken ihre Beziehungen mit der Unterzeichnung zweier Abkommen

Didier Burkhalter mit Elmar Mammadyarov, dem aserbaidschanischen Aussenminister.

10.10.2016 — Medienmitteilung EDA
Im Rahmen eines offiziellen Besuchs hat Bundesrat Didier Burkhalter, Vorsteher des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA), seinen aserbaidschanischen Amtskollegen Elmar Mammadyarov heute in Bern empfangen. Bei dieser Gelegenheit unterzeichneten die beiden Aussenminister zwei Abkommen zur Stärkung der Zusammenarbeit zwischen der Schweiz und Aserbaidschan in den Bereichen der Rückübernahme und der Visaerleichterung. Zudem erörterten sie verschiedene bilaterale Fragen, namentlich wirtschaftlicher Natur, sowie regionale und internationale Themen.


Hilfe aus der Schweiz für die Überlebenden des Hurrikans Matthew in Haiti ist angelaufen

Vom Wirbelsturm Matthew beschädigte Hütten in Haiti.

07.10.2016 — Medienmitteilung EDA
Haiti steht nach dem Wirbelsturm Matthew vor einer Katastrophe. Tausende Bewohner der Insel haben ihr gesamtes Hab und Gut verloren, und die Zahl der Toten steigt von Tag zu Tag. Um zur Versorgung der Überlebenden beizutragen, hat die Schweiz Fachleute in die Katastrophengebiete entsandt und vorerst zwei Millionen Franken bereitgestellt.


UN Women neu im internationalen Genf vertreten

Phumzile Mlambo-Ngcuka, Generaldirektorin von UN Women, umgeben von Mädchen.

06.10.2016 — Artikel DEZA

Das am 6. Oktober in Genf eröffnete Verbindungsbüro von UN Women will den Fokus stärker auf die Geschlechtergleichstellung und die Selbstbestimmung der Frauen im internationalen Umfeld legen. Die Schweiz unterstützt die Organisation seit ihrer Gründung 2010. Interview mit der Generaldirektorin von UN Women, Phumzile Mlambo-Ngcuka.


Die Schweiz begrüsst die Eröffnung eines Verbindungsbüros von UN Women in Genf

Phumzile Mlambo-Ngcuka, Generaldirektorin von UN Women, umgeben von Mädchen.

06.10.2016 — Medienmitteilung EDA
Für die Schweiz stellt die Eröffnung eines Verbindungsbüros der UNO-Organisation UN Women in Genf eine erfreuliche Perspektive dar. Mit ihrer Präsenz will UN Women den Einfluss auf die zwischenstaatlichen Entscheidungsprozesse und die strategische Zusammenarbeit mit den Akteuren des internationalen Genf verstärken.


Afghanistan-Konferenz: Die Schweiz bekräftigt ihr Engagement

05.10.2016 — Medienmitteilung EDA
Anlässlich der Afghanistan-Konferenz, die am 4. und 5. Oktober 2016 in Brüssel stattfand, bekräftigte die Schweiz ihren Willen zu einer langfristigen Partnerschaft mit Afghanistan. Wie vom Leiter der Schweizer Delegation, Botschafter Thomas Greminger, angekündigt, wird die Schweiz sich weiter in Afghanistan engagieren und bis 2020 jährlich etwa 26 Millionen Franken dafür einsetzen. Das Programm der Schweiz fokussiert auf zwei miteinander verbundene Bereiche: Gouvernanz und Menschenrechte für alle sowie nachhaltige sozioökonomische Entwicklung.


Pascale Baeriswyl zur Staatssekretärin im EDA ernannt

Pascale Baeriswyl und Didier Burkhalter

30.09.2016 — Medienmitteilung EDA
Der Bundesrat hat am Freitag Pascale Baeriswyl zur Staatssekretärin und Politischen Direktorin des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) ernannt. Die 48-Jährige, die in Basel und Freiburg heimatberechtigt ist, bekleidet gegenwärtig die Stelle als Vizedirektorin der Direktion für Völkerrecht im EDA. Sie wird ihre neue Funktion am 1. Dezember dieses Jahres antreten und Yves Rossier ablösen, der nach mehr als vier Jahren in dieser Funktion zum ausserordentlichen und bevollmächtigten Botschafter in der Russischen Föderation ernannt wurde. Der Bundesrat hat zudem Krystyna Marty Lang, bisher Missionschefin in Pristina, zur stellvertretenden Staatssekretärin und stellvertretenden Politischen Direktorin mit dem Titel einer Botschafterin ernannt.


Bildung als Schlüssel zum Wandel

Detail der Titelseite des Weltbildungsberichts 2016

26.09.2016 — Artikel DEZA

Der jüngste Weltbildungsbericht der UNESCO zeigt auf, wie wichtig der universelle Zugang zu hochwertiger Bildung für nachhaltige Entwicklung ist. Er plädiert dafür, Lehrpläne vermehrt für die Aufklärung über die grossen Herausforderungen der Gegenwart zu nutzen. Eine weitere Priorität besteht darin, Möglichkeiten zum lebenslangen Lernen zu schaffen. Die DEZA ist seit Langem von dieser Zielrichtung überzeugt und wirkt in diesem Sinne.


Unterzeichnung des Friedensabkommens in Kolumbien – EDA-Staatssekretär vertritt die Schweiz

22.09.2016 — Medienmitteilung EDA
EDA-Staatssekretär Yves Rossier vertritt die Schweiz am Montag, 26. September 2016, bei der Unterzeichnung des Friedensabkommens zwischen der kolumbianischen Regierung und den FARC. Das historische Abkommen soll das Ende des jahrzehntelangen Konflikts besiegeln, der unzählige Opfer gefordert hat, und den Weg zu einem nachhaltigen Frieden in diesem lateinamerikanischen Land ebnen.



UNO Generalversammlung: Die Schweiz engagiert sich für die Prävention von gewalttätigem Extremismus und Terrorismus

20.09.2016 — Medienmitteilung EDA
Die Stärkung der internationalen Dynamik bei der Prävention von gewalttätigem Extremismus und Terrorismus war eines der zentralen Anliegen von Bundesrat Didier Burkhalter anlässlich der Eröffnung der 71. Generalversammlung der Vereinten Nationen am Dienstag in New York. An den Sitzungen, an denen er teilgenommen hat und von denen auch eine von der Schweiz organisiert wurde, lag der Schwerpunkt insbesondere auf der Mitwirkung von Frauen und der Privatwirtschaft bei Projekten, die Zukunftsperspektiven für benachteiligte Personen schaffen. Ziel der Projekte ist es zu vermeiden, dass sich diese Personen, der Gewalt und dem Extremismus verschreiben.

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