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Neue Kooperationsstrategie für die Ukraine 2015-2018
15.06.2015
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Medienmitteilung
EDA
Im Rahmen ihrer neuen Kooperationsstrategie 2015-2018 für die Ukraine verstärkt die Schweiz ihr Engagement in den kommenden vier Jahren in den Bereichen Gouvernanz, Friedensförderung, Gesundheit, nachhaltiges Energiemanagement sowie finanzielle und wirtschaftliche Nachhaltigkeit. Damit reagiert sie auf die Auswirkungen des Ukraine-Konflikts und die Reformanstrengungen der Regierung.
«Demokratie funktioniert, wenn die Bürgerinnen und Bürger spüren, dass die Entscheidungen ihnen gehören.»
01.06.2015
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Artikel
DEZA
Mimoza Kusari-Lila wurde Ende 2013 als erste Frau zur Bürgermeisterin der 100’000 Einwohner zählenden Stadt Gjakova im Süden des Kosovo gewählt. Seit ihrem Amtsantritt setzt sie sich in einem Klima der partizipativen Demokratie und Transparenz für die soziale und wirtschaftliche Entwicklung ihrer Stadt ein.
«Eine Welt» – Dossier über Ernährung
29.05.2015
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Artikel
DEZA
Die Schweiz setzt sich für starke Gemeinden auf dem Westbalkan ein
29.05.2015
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Medienmitteilung
EDA
Beinahe ein Viertel Jahrhundert nach dem Zerfall von Jugoslawien und dem Ende des kommunistischen Regimes in Albanien haben die Länder des Westbalkans viel erreicht auf dem Weg zu Demokratie, Rechtstaatlichkeit und Marktwirtschaft. Aber es bleibt noch viel zu tun. Zu den grössten Herausforderungen zählen namentlich die Dezentralisierung, die Verbesserung der Gouvernanz sowie die Stärkung der Bürgerbeteiligung. Verschiedene Gäste aus den Ländern dieser Region haben sich an der Jahreskonferenz der Schweizer Ostzusammenarbeit, die am 29. Mai 2015 in Biel stattfand, zu diesen Themen geäussert. In ihren Diskussionen ging es aber auch um die Bereitstellung effizienter und zuverlässiger Gemeindedienstleistungen.
Sicherheit für alle und Rechtsstaatlichkeit sind unerlässliche Voraussetzungen für die Entwicklung
26.05.2015
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Artikel
DEZA
Angesichts der weltweit zunehmenden Krisen hat die DEZA ihr Engagement in fragilen Kontexten und konfliktbetroffenen Ländern zu einem Schwerpunkt gemacht. Tour d'horizon mit Markus Heiniger, Experte „Konflikt und Menschenrechte“ der DEZA, anlässlich eines internationalen Treffens in Abidjan, Elfenbeinküste, am 25. Mai 2015.
Offizieller Arbeitsbesuch des angolanischen Aussenministers Georges Rebelo Pinto Chikoti in Bern
22.05.2015
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Medienmitteilung
EDA
Bundesrat Didier Burkhalter, Vorsteher des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten EDA, hat am Dienstag, 26. Mai 2015, den angolanischen Aussenminister Georges Rebelo Pinto Chikoti zu einem offiziellen Arbeitsbesuch im Von-Wattenwyl-Haus in Bern empfangen. Bei den Gesprächen ging es vor allem um die bilateralen politischen und die wirtschaftlichen Beziehungen der beiden Länder. Im Weiteren tauschten sich die beiden Aussenminister über die Zusammenarbeit auf multilateraler Ebene aus und sprachen über aktuelle Themen des Weltgeschehens.
Schweizer Hilfskonvoi für die Menschen in der Ostukraine erreicht Donetsk
15.05.2015
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Medienmitteilung
EDA
Die Schweiz hat am 15. Mai 2015 einen Konvoi mit 300 Tonnen chemischen Produkten zur Trinkwasseraufbereitung in den Osten der Ukraine geschickt, um in der Region Donetsk rund 3,5 Mio. notleidende Menschen mit sauberem Trinkwasser zu versorgen. Dieser humanitäre Konvoi ist der erste seiner Grösse, welcher die Kontaktlinie zwischen regierungs- und nichtregierungskontrolliertem Gebiet seit Beginn des bewaffneten Konflikts in der Region überquert. Begleitet wird der Konvoi von Manuel Bessler, dem Delegierten des Bundesrats für Humanitäre Hilfe.
Intensivierung der Beziehungen mit Mexiko: Besuch von Bundesrat Burkhalter
13.05.2015
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Medienmitteilung
EDA
Bundesrat Didier Burkhalter weilt am 14. Mai 2015 für einen eintägigen offiziellen Arbeitsbesuch in Mexiko. Er trifft sich zu Gesprächen mit seinem mexikanischen Amtskollegen, Aussenminister José Antonio Meade Kuribreña. Im Rahmen seines Besuchs hält der Vorsteher des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) eine Rede beim renommierten Institut Matías Romero und eröffnet die Fotoausstellung „Krieg aus der Sicht der Opfer“ von Jean Mohr anlässlich des 150-Jahre-Jubiläums des IKRK und der ersten Genfer Konvention. Bundesrat Burkhalter und Aussenminister Meade unterzeichnen zudem eine Gemeinsame Erklärung zu den bilateralen Beziehungen sowie ein Abkommen zu trilateralen Entwicklungsprojekten in Zentralamerika.
«Babys können wieder im Spital auf die Welt kommen»
08.05.2015
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Artikel
DEZA
Als Mitglied des Schweizerischen Korps für Humanitäre Hilfe (SKH) leitete Ueli Salzmann das erste Soforteinsatzteam, das einen Tag nach dem Erdbeben nach Nepal geschickt wurde. Nach zehn Tagen vor Ort spricht er über seine ersten Eindrücke.
Die Schweiz reagiert auf die humanitäre Krise im Jemen
08.05.2015
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Medienmitteilung
EDA
Angesichts der sich massiv verschärfenden humanitäre Krise im Jemen stellt die Schweiz dem vom Büro der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) verwalteten Humanitarian Pooled Fund 2 Millionen CHF zur Verfügung. Gleichzeitig ruft sie alle Parteien auf, ihre völkerrechtlichen Pflichten einzuhalten, den Schutz der Zivilbevölkerung sicherzustellen, den Dialog für eine politische Lösung des Konflikts zu suchen und die Kampfhandlungen einzustellen.
«Die Medien streben ihre eigene Revolution an»
03.05.2015
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Artikel
DEZA
Die DEZA engagiert sich für die Stärkung der Medien und einen besseren Zugang zu Informationen. Nur freie Medien erlauben es der Bevölkerung, sich einzubringen. In gewissen Fällen tragen Medien zur friedlichen Lösung von Konflikten bei. In Tunesien, Heimatland der Journalistin Khadija Chouika, arbeitet die DEZA mit der Stiftung Hirondelle zusammen, um lokale Radiostationen zu stärken.
Erdbeben in Nepal: Die Schweiz schickt 38 Tonnen Hilfsgüter ins Krisengebiet
01.05.2015
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Medienmitteilung
EDA
38 Tonnen Hilfsgüter werden von Zürich nach Nepal geschickt, sobald die Landeerlaubnis der nepalesischen Behörden vorliegt. Das Material umfasst neben Grossraumzelten und Plastikplanen für den Bau von Notunterkünften insbesondere in den höhergelegenen Gegenden auch Material für die Trinkwasseraufbereitung sowie medizinisches Material. Dieses wird gemäss der Analyse des Schweizer Soforteinsatzteams SET, das seit dem 26. April in Nepal weilt, in der Katastrophenregion dringend benötigt.