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Gleichstellung von Frau und Mann als Ziel

Eine Frau spricht an einer Dorfversammlung.

03.03.2015 — Artikel DEZA

Die Beseitigung geschlechtsspezifischer Diskriminierungen ist ein Ziel, das die DEZA in möglichst vielen Projekten zu verwirklichen versucht. In den zwanzig Jahren seit der Verabschiedung der Erklärung von Beijing und des historischen Aktionsprogramms (1995) wurden erfreuliche Fortschritte erzielt. Heute setzt sich die Schweiz dafür ein, dass die Genderthematik in die neuen nachhaltigen Entwicklungsziele (Sustainable Development Goals, SDG) integriert wird.


EDA-Staatssekretär Yves Rossier besuchte Südafrika und Burundi

27.02.2015 — Medienmitteilung EDA
Im Rahmen eines viertägigen Besuchs, der heute zu Ende geht, führte der Staatssekretär des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA), Yves Rossier, politische Konsultationen in Südafrika und Burundi. In Südafrika wurde eine bilaterale Zusammenarbeit im Menschenrechtsbereich eingeleitet. In Burundi traf der Staatssekretär Präsident Pierre Nkurunziza und führte Gespräche mit mehreren wichtigen Akteuren im Hinblick auf die Wahlen, die im Juni 2015 stattfinden.


Erster Arbeitsbesuch des neuen polnischen Aussenministers Grzegorz Schetyna in Bern

26.02.2015 — Medienmitteilung EDA
Aussenminister Didier Burkhalter hat heute seinen polnischen Amtskollegen Grzegorz Schetyna in Bern empfangen. Im Zentrum des Gesprächs standen die bilateralen Beziehungen ein Jahr nach der Verabschiedung einer gemeinsamen Erklärung zur Vertiefung der Zusammenarbeit, der Erweiterungsbeitrag der Schweiz zur Verringerung der wirtschaftlichen und sozialen Ungleichheiten in der erweiterten Europäischen Union (EU) sowie die Beziehungen der beiden Länder zur EU.



In Nepal legen die Ärmsten selber Hand an beim Strassenbau

Ein Dutzend Nepalesinnen und Nepalesen, ausgerüstet mit Schutzhelmen, an der Arbeit auf einer Strassenbaustelle.

20.02.2015 — Artikel DEZA

Der Welttag der sozialen Gerechtigkeit vom 20. Februar erinnert an die Notwendigkeit, Würde, Stabilität und Entwicklungsperspektiven für alle Menschen zu fördern. In Nepal profitieren die Ärmsten in mehrfacher Hinsicht von einem Strassenbauprojekt der DEZA. Der Einbezug der marginalisierten Bevölkerung in die Entwicklung des Landes erhöht gleichzeitig die Chancen für einen dauerhaften Frieden.



Junger Rumäne forscht in Lausanne zum Thema Schmerzen

Der 27-jährige Alexandru Deftu bei seiner Arbeit im Labor.

29.01.2015 — Artikel EB

Dank einem Sciex-Stipendium hat Alexandru Deftu aus Rumänien während einem Jahr am Universitätsspital Lausanne Aspekte der Schmerzsignalisierung im zentralen Nervensystem erforscht. An einem Wettbewerb („Sciex Science Slammer 2014“) stellte er am 17. November 2014 an der Universität Bern sein komplexes Forschungsthema  den anderen Stipendiaten und einem interessierten Publikum vor. In einem Interview spricht Alexandru über seine Arbeit und die Schwierigkeit, ein komplexes Thema für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen.


DEZA-Direktor Manuel Sager stellt Schwerpunkte der Entwicklungshilfe vor

Manuel Sager, Direktor der DEZA, und Maya Tissafi, stellvertretende DEZA-Direktorin, an der Pressekonferenz in Bern.

27.01.2015 — Medienmitteilung EDA
Ziele für eine nachhaltige Entwicklung, der Klimagipfel in Paris und die Verlängerung des Osthilfegesetzes gehören zu den Prioritäten der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) in diesem Jahr. Dies erklärte DEZA-Direktor Manuel Sager an der Jahresmedienkonferenz der Direktion. Die Medienkonferenz bot zudem einen vertieften Einblick in das Engagement für die Berufsbildung in verschiedenen Ländern. Die Integration in den Arbeitsmarkt ist eines der wichtigsten Instrumente, um Perspektivlosigkeit und Armut zu entgehen. Maya Tissafi, stellvertretende DEZA-Direktorin und Leiterin des Bereichs Bereich Südzusammenarbeit, stellte die Bemühungen der DEZA und mehrere Projekte auf dem Gebiet der Berufsbildung vor.


WEF 2015 – DEZA nimmt an «Private Water Session» teil

21.01.2015 — Artikel DEZA

Die DEZA setzt sich seit mehr als drei Jahrzehnten für eine gerechte Verteilung der lebenswichtigen Ressource Wasser ein. Als eine der wenigen Entwicklungsagenturen arbeitet sie mit dem Privatsektor zusammen und war an der Entwicklung der «2030 Water Ressource Groupe» (2030 WRG) beteiligt. Am WEF 2015 nimmt sie im Rahmen des Themas Wasser teil.


Konferenz zum Thema soziale Dienstleistungen in der Slowakei

Ein behinderter Junge in einer sozialen Einrichtung in Stara Lubovna.

16.01.2015 — Artikel EB

Mitte November 2014 fand in der Ostslowakei eine Konferenz zum Thema „Soziale Dienstleistungen für Menschen mit einer Behinderung“ statt. Die Schweiz unterstützt in der Slowakei im Rahmen des Erweiterungsbeitrags mit über 3 Millionen Franken drei Gross- und 13 Kleinprojekte für behinderte Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Diese Projekte wurden an der Konferenz vorgestellt und dienten als Diskussionsgrundlage.


Bundesrat prüft Massnahmen, um Hilfe für die Opfer des Syrienkonflikts zu verstärken

14.01.2015 — Medienmitteilung EDA
Der Bundesrat verfolgt die Situation der Flüchtlinge aus dem Syrienkonflikt mit Sorge. Ihm ist es wichtig, dass die Schweiz ihre Hilfe für die Opfer des Konflikts auf hohem Niveau weiterführt. Aus diesem Grund hat er das Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) und das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) beauftragt, Vorschläge auszuarbeiten, wie diese Unterstützung auf lange Sicht verstärkt werden kann.


Bundesrat verabschiedet Mandat der Schweiz für Verhandlungen zur Agenda für eine Nachhaltige Entwicklung post-2015

14.01.2015 — Medienmitteilung EDA
Seit 2012 arbeiten die UNO und ihre Mitgliedstaaten an der Ausgestaltung einer neuen universellen Zielagenda für globale Nachhaltige Entwicklung, welche die Ende 2015 auslaufenden Millenniumsentwicklungsziele (MDGs) ersetzen sollen. Am 14. Januar 2015 hat der Bundesrat der Schweizer Delegation das Mandat zur Teilnahme an den zwischenstaatlichen Verhandlungen erteilt. Bis Juli 2015 werden die Staaten in New York über die neuen Ziele sowie deren Umsetzung und Finanzierung verhandeln. Anschliessend soll die neue Agenda für Nachhaltige Entwicklung anlässlich eines Gipfeltreffens im September 2015 (25.-27.9.2015) von Staats- und Regierungschefs verabschiedet werden.

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