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«Zuerst verstand niemand, was überhaupt passiert war»

Lars Büchler mit Menschen aus Sri Lanka.

23.12.2014 — Artikel DEZA

Am 26. Dezember 2004 wurde Südasien von einem Tsunami heimgesucht. Dieser Tag hat sich unauslöschlich in das Gedächtnis von Zehntausenden Opfern gebrannt. Auch bei den humanitären Helfern, die die Nothilfe organisierten, weckt der Tag ganz besondere Erinnerungen. Lars Büchler ist heute stellvertretender Chef des Büros der DEZA in Sri Lanka. Er arbeitet seit 2005 auf der Insel und hat die Unterstützung der Schweiz damals aus nächster Nähe beobachtet. Ein Bericht zehn Jahre danach.


Die Schweiz nimmt an Gedenkfeiern in Erinnerung an die Opfer des Tsunami 2004 teil

© Keystone

19.12.2014 — Medienmitteilung EDA
Zehn Jahre nach dem verheerenden Tsunami im Indischen Ozean, der in 13 Ländern über 225‘000 Todesopfer und Millionen von Obdachlosen sowie grosse Zerstörung zur Folge hatte, wird an verschiedenen Veranstaltungen an die Katastrophe vom 26. Dezember 2004 erinnert. Die Schweiz nimmt an Gedenkveranstaltungen in Thailand, Sri Lanka, Indonesien und Indien teil. Beim Tsunami hatten 2004 113 Schweizer Staatsangehörige ihr Leben verloren. Die Schweiz hatte nach dem Tsunami im Rahmen der Humanitären Hilfe die Massnahmen zur Nothilfe und zum Wiederaufbau unterstützt.


Besserer Schutz für Arbeitsmigranten im Nahen Osten

18.12.2014 — Artikel DEZA

Die Rechte von Migrantinnen und Migranten sind oft ungenügend geschützt. Die DEZA ist daher seit mehreren Jahren mit Projekten in den Herkunfts- und Zielländern der Migrantinnen und Migranten aktiv. Anlässlich des Internationalen Tags der Migranten am 18. Dezember 2014 erklärt Pascal Raess, Programmbeauftragter der DEZA in Jordanien, im Interview das Engagement der DEZA für Arbeitsmigrantinnen und Arbeitsmigranten im Nahen Osten.


«Jeder Rappen zählt»

17.12.2014 — Medienmitteilung DEZA

Die diesjährige Spendenaktion von Radio SRF und der Glückskette sammelt für Familien auf der Flucht. Am Eröffnungstag sprach Bundespräsident Didier Burkhalter in der Glasbox in Luzern über das Engagement der Schweiz und die Zusammenarbeit mit den Hilfswerken.


Bundesrat eröffnet Vernehmlassung zur Weiterführung des Bundesgesetzes über die Zusammenarbeit mit den Staaten Osteuropas

17.12.2014 — Medienmitteilung EDA
Der Bundesrat hat die Vernehmlassung zur Weiterführung des Bundesgesetzes über die Zusammenarbeit mit den Staaten Osteuropas (BG Ost) eröffnet. Das aktuelle Gesetz ist noch bis Ende Mai 2017 gültig. Die rechtzeitige Verlängerung soll die nahtlose Weiterführung der Zusammenarbeit mit den Staaten Osteuropas und der ehemaligen Sowjetunion ermöglichen. Die Vernehmlassung dauert bis 31. März 2015.


Berge – ein zentrales Thema an der UNO-Klimakonferenz 2014 in Lima

11.12.2014 — Artikel DEZA

Vom 1. bis 12. Dezember 2014 findet in Lima die Klimakonferenz der UNO statt.  In diese Zeitspanne fällt der Internationale Tag der Berge vom 11. Dezember 2014, den die UNO vor 12 Jahren lanciert hat. Berge sind ein wichtiges Thema an der Klimakonferenz. Mit Unterstützung der DEZA hat das Gastland Peru den Pavillon «Berge und Wasser» aufgebaut. Darin erfahren die Besucherinnen und Besucher die Bedeutung der Berge für eine nachhaltige Entwicklung und die Auswirkungen des Klimawandels auf ebendiese.


Syrienkrise : Die Schweiz stellt zusätzliche 4 Millionen Franken für das UNO Welternährungsprogramm frei

10.12.2014 — Medienmitteilung EDA
Die Schweiz engagiert sich weiterhin für die Opfer der Syrienkrise. Die Humanitäre Hilfe des Bundes unterstützt das UNO Welternährungsprogramm mit zusätzlichen 4 Millionen Franken. Dieser Beitrag ist Teil eines vom Bundesrat gesprochenen Zusatzkredits von 20 Millionen Franken, womit sich die Humanitäre Hilfe der Schweiz für die Opfer der Syrienkrise auf insgesamt 122 Millionen Schweizer Franken beläuft.


Für eine verantwortungsvolle Landgouvernanz

08.12.2014 — Artikel DEZA

Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte garantiert das Recht auf Wohlergehen. Indem sich die DEZA für Kleinbauern einsetzt und eine verantwortungsvolle Regelung von Landnutzungsrechten fördert, trägt sie zur Ernährungssicherheit bei. Sie engagiert sich sowohl auf lokaler als auch auf globaler Ebene.


Bulgarien und Rumänien: Bilanz nach fünf Jahren Engagement

08.12.2014 — Artikel DEZA

Im Dezember 2014 schliesst die Schweiz die erste Phase ihrer Unterstützung an Bulgarien und Rumänien im Rahmen des Erweiterungsbeitrags an die neuen EU-Mitgliedstaaten ab. In der Periode 2009–2014 konnten klare Ziele für diese beiden Staaten festgelegt werden. Zu deren Umsetzung hat die Schweiz 28 Projekte und 13 Thematische Fonds mit zahlreichen Einzelprojekten ausgewählt. Die Projekte müssen bis 2019 umgesetzt werden. Ihre Umsetzung wird auf Schweizer Seite von der DEZA und vom Staatssekretariat für Wirtschaft begleitet.


EDA zeichnet junge Mitarbeitende für Projektvorschläge aus

08.12.2014 — Medienmitteilung EDA
Bundespräsident Didier Burkhalter gab am traditionellen Weihnachtsanlass des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) die Preisträger des Jugend- und Ideenwettbewerbs bekannt, den er anlässlich der Botschafter- und Aussennetzkonferenz im August 2014 in Mailand lanciert hatte. Der Wettbewerb stand allen jungen Mitarbeitenden des EDA offen und suchte Projekte, welche die in der Bundesverfassung verankerten Ziele der Schweizer Aussenpolitik fördern: Friede, Menschenrechte, Demokratie, nachhaltige Entwicklung, Armutsbekämpfung. Die 41 eingereichten Projekte wurden von der Jury als qualitativ hochstehend bezeichnet. Die drei besten Projekte wurden mit einem Preis ausgezeichnet.


Erweiterungsbeitrag für Bulgarien und Rumänien: Verpflichtungsperiode für Projekte abgeschlossen

08.12.2014 — Medienmitteilung EDA
Am 7. Dezember ist die Verpflichtungsperiode des Erweiterungsbeitrags für Bulgarien und Rumänien, die 2007 der EU beigetreten sind, zu Ende gegangen. Insgesamt wurden 13 Thematische Fonds und 28 Projekte mit einem Gesamtumfang von 257 Millionen Franken genehmigt. Ziel des Schweizer Engagements ist der Abbau der wirtschaftlichen und sozialen Ungleichheiten innerhalb der erweiterten EU.


Londoner Afghanistan-Konferenz

Eine Wählerin zeigt vor einem Wahlbüro ihren tintengefärbten Finger.

03.12.2014 — Artikel DEZA

Afghanistan: Hoffnungen und Herausforderungen

Die Schweiz setzt sich in Afghanistan für eine gute Regierungsführung und für die Verbesserung der Lebensbedingungen benachteiligter Bevölkerungsgruppen ein. Nach dem Abzug der NATO-Truppen Ende 2014 will die DEZA ihr Engagement vor Ort fortsetzen und ausbauen. Die Herausforderungen sind jedoch zahlreich.

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