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Schweiz und China verstärken Zusammenarbeit im Wasserbereich

27.05.2014 — Medienmitteilung EDA
Die Schweiz und China sind von den Auswirkungen des Klimawandels auf den Wasserhaushalt besonders betroffen. Daher bauen sie ihre Zusammenarbeit in diesem Bereich aus. Vertreter beider Länder haben in Crans-Montana an einem hochrangigen Treffen ein entsprechendes Abkommen unterzeichnet. Bundesrätin Doris Leuthard und der chinesische Vize-Wasserminister Hu Siyi betonten die Bedeutung dieser Kooperation.



Schweiz sendet Hilfsmaterial nach Serbien und Bosnien und Herzegowina

23.05.2014 — Medienmitteilung EDA
Als Reaktion auf die schweren Überschwemmungen in verschiedenen Regionen des Westbalkans sendet die Schweiz eine erste Hilfslieferung mit Instrumenten zur Trinkwasseraufbereitung und –verteilung ins Katastrophengebiet. Ausserdem werden die Teams des Schweizerischen Korps für humanitäre Hilfe (SKH), die sich seit Anfang dieser Woche in Serbien und Bosnien und Herzegowina aufhalten, personell verstärkt.


Einblicke in die Katastrophenvorsorge der Schweiz

21.05.2014 — Medienmitteilung EDA
Das Bergland Schweiz hat eine lange Tradition bei der Bewältigung von Naturgefahren wie Hochwasser, Lawinen und Murgänge. Im Rahmen des Wirtschafts- und Umweltforums der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) haben der Kanton Wallis zusammen mit DEZA, BAFU und BABS zwei Exkursionen im Wallis organisiert. Diese vermittelten rund 120 OSZE-Vertretern einen Einblick in das integrale Risikomanagement in der Schweiz und regte die Zusammenarbeit zwischen den Staaten an.


Die Schweiz stellt zusätzlich 4.5 Millionen Franken für den Südsudan bereit

20.05.2014 — Medienmitteilung EDA
Die Schweiz hat zusätzlich 4.5 Millionen Franken für die Opfer der Krise im Südsudan bereitgestellt. Dies teilte sie am 20. Mai 2014 an einer Geberkonferenz in Oslo mit. Das humanitäre Engagement der Schweiz für dieses Land am Horn von Afrika beläuft sich für 2014 somit auf insgesamt 18 Millionen Franken.


«Im Laufe der Zeit haben wir ein integriertes Risikomanagement entwickelt»

19.05.2014 — Artikel DEZA

Fast 150 Delegierte der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) treffen sich am 20. Mai 2014 in Montreux, um auf Einladung des Schweizer OSZE-Vorsitzes über die Prävention von Naturkatastrophen zu sprechen. Am folgenden Tag haben sie Gelegenheit, an Exkursionen ins Wallis teilzunehmen, bei denen die Schweiz ihr Knowhow in diesem Bereich vorstellt. Eric Bardou ist Mitglied des Schweizerischen Korps für humanitäre Hilfe (SKH) und Hydrologe am Walliser Forschungszentrum für alpine Umwelt (CREALP). Aufgrund dieser Doppelrolle hat er bei der Organisation der geplanten Exkursionen eine Schlüsselposition.


50 Jahre diplomatische Beziehungen, 10 Jahre Entwicklungszusammenarbeit: Die Schweiz und die Mongolei feiern ein Doppeljubiläum

19.05.2014 — Medienmitteilung EDA
2014 feiern die Schweiz und die Mongolei das 50-jährige Bestehen ihrer diplomatischen Beziehungen sowie die 10-jährige Präsenz der Schweizer Entwicklungszusammenarbeit in der Mongolei. Anlässlich dieser Jubiläen reist DEZA-Direktor Martin Dahinden vom 20. - 22. Mai nach Ulaanbaatar, wo er sich mit hohen Regierungsvertretern treffen und die Schweiz an den offiziellen Feierlichkeiten vertreten wird.


«Wir tun das, was möglich ist»

16.05.2014 — Artikel DEZA

Der Ingenieur Henri Stalder hat seit 2002 als Mitglied des Schweizerischen Korps für Humanitäre Hilfe (SKH) an Missionen der Humanitären Hilfe der Schweiz in verschiedenen Ländern teilgenommen. Seit Januar 2014 ist er in Syrien stationiert. Er steht für das UNO-Hochkommissariat für Flüchtlinge (UNHCR) im Einsatz, wo er das Shelter-Programm leitet, das Notunterkünfte für Vertriebene bereitstellt und beschädigte Gebäude renoviert. Henri Stalder verkörpert beispielhaft die Unterstützung, welche die Schweiz den Opfern des Konflikts zukommen lässt. Das Interview wurde im Mai 2014 durchgeführt.



Die DEZA in der Mongolei: Landwirtschaft, Dezentralisierung und Kleinbergbau im Fokus

14.05.2014 — Artikel DEZA

Vor 10 Jahren hat die DEZA in der mongolischen Hauptstadt Ulaanbaator ein Kooperationsbüro eröffnet. Diepak Elmer, stellvertretender Direktor des DEZA-Kooperationsbüros in der Mongolei, erklärt die Schwerpunkte des Schweizer Engagements und die politischen und wirtschaftlichen Herausforderungen, die sich dabei stellen.


Schweiz fördert Privatsektor im Südkaukasus und in der Ukraine

09.05.2014 — Medienmitteilung EDA
Seit über 20 Jahren unterstützt die Schweiz die wirtschaftlichen und politischen Reformprozesse im Südkaukasus und in der Ukraine mit dem Ziel, die Demokratie zu stärken und den Aufbau von sozialen Marktwirtschaften zu fördern. An der Jahreskonferenz der Schweizer Ostzusammenarbeit vom 9. Mai 2014 in Luzern diskutierten Programmverantwortliche von DEZA und SECO sowie Gäste aus dem In- und Ausland über das Engagement der Schweiz am Beispiel der Privatsektorförderung.


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