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Wasserbewirtschaftung, eine grosse Herausforderung für die Mongolei
07.05.2014
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Artikel
DEZA
Die 2030 Water Resources Group, eine von der DEZA unterstützte Organisation, veröffentlichte am 4. März 2014 einen ausführlichen Bericht, in dem die Ursachen der Wasserknappheit und Verschmutzung in der Mongolei analysiert werden. Zur Suche nach Lösungen für die aufgezeigten Probleme soll ein Lenkungsausschuss unter Beteiligung aller betroffenen Akteure eingesetzt werden. Im Folgenden werden die Überlegungen beleuchtet, die anlässlich des zehnjährigen Bestehens der Schweizer Entwicklungszusammenarbeit in der Mongolei angestellt werden.
Schweiz engagiert sich verstärkt zugunsten der ärmsten Länder
30.04.2014
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Artikel
DEZA
Die Schweiz setzt im Rahmen der Internationalen Zusammenarbeit ihre Unterstützung für die ärmsten Entwicklungsländer fort. Der Bundesrat hat am 30. April 2014 entschieden, die Internationale Entwicklungsgesellschaft (IDA) der Weltbank und den Afrikanischen Entwicklungsfonds (AfDF) mit insgesamt 1,32 Mrd. Franken an zusätzlichen Mitteln auszustatten. Ein Teil der Mittel kommt dabei Entschuldungsmassnahmen zugute.
Der Bundesrat trifft Massnahmen, um die Partizipations- sowie die Marktzugangsdossiers mit der EU wieder in Gang zu bringen
30.04.2014
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Medienmitteilung
EDA
Der Bundesrat will die Verhandlungen und Gespräche in den Partizipations- und Marktzugangsdossiers wieder in Gang bringen. Dazu hat er am Mittwoch eine Erklärung verabschiedet, welche mehrere Massnahmen vorsieht. Unter anderem wird eine Lösung für die kontingentierte Zulassung von kroatischen Bürgerinnen und Bürger zum Schweizer Arbeitsmarkt präsentiert. Weiter hat der Bundesrat den Erweiterungsbeitrag für Kroatien bestätigt.
Schweiz engagiert sich verstärkt zugunsten der ärmsten Länder
30.04.2014
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Medienmitteilung
EDA
Die Schweiz setzt im Rahmen der Internationalen Zusammenarbeit ihre Unterstützung für die ärmsten Entwicklungsländer fort. Der Bundesrat hat am 30. April 2014 entschieden, die Internationale Entwicklungsgesellschaft (IDA) der Weltbank und den Afrikanischen Entwicklungsfonds (AfDF) mit insgesamt 1,32 Mrd. Franken an zusätzlichen Mitteln auszustatten. Ein Teil der Mittel kommt dabei Entschuldungsmassnahmen zugute.
«Der Film zeigt die Vermarktung der Hausangestellten»
29.04.2014
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Artikel
DEZA
Die DEZA unterstützt mit der Sektion «Focus» des Festivals Visions du Réel, dessen 20. Ausgabe vom 25. April bis zum 3. Mai 2014 in Nyon stattfindet, Filmschaffende und Filmproduktionen aus dem Süden und dem Osten. Die libanesischen Preisträgerinnen von 2013 berichten über ihren Film und ihre Teilnahme am Festival.
Zehn Jahre Entwicklungszusammenarbeit in der Mongolei in Bildern
29.04.2014
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Artikel
DEZA
Im Mai wird der zehnte Jahrestag der Schweizer Entwicklungszusammenarbeit in der Mongolei begangen. Eine bebilderte Rückschau auf die langjährige Unterstützung für eine Region voller Herausforderungen.
«Nelson Mandela und die Fussballweltmeisterschaft 2010 haben unsere Einheit gestärkt»
25.04.2014
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Artikel
DEZA
Interview mit Nomfundo Mbuli, Programmverantwortliche des DEZA-Kooperationsbüros in Südafrika
Vor zwanzig Jahren fanden in Südafrika die ersten demokratischen Wahlen nach dem Ende der Apartheid statt. Die DEZA, die seit dieser Zeit in Südafrika präsent ist, unterstützte das Land beim Neuaufbau. Mehrere Projekte waren so erfolgreich, dass sie auf die Region des südlichen Afrika ausgedehnt wurden. Nomfundo Mbuli, die seit 2001 beim Kooperationsbüro in Pretoria tätige ist, wirft einen Blick zurück auf die Entwicklung ihres Landes seit 1994 und die Rolle der DEZA .
Globale Partnerschaft für Wirksamkeit in der Entwicklungszusammenarbeit: Erstes Ministertreffen zum Stand der Fortschritte seit Busan
15.04.2014
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Medienmitteilung
EDA
Vom 15. bis 16. April nimmt die Schweiz unter der Leitung des DEZA-Direktors Martin Dahinden in Mexiko-Stadt am ersten Ministertreffen der Globalen Partnerschaft für wirksame Entwicklungszusammenarbeit teil (Global Partnership for Effective Development Co-operation). Dabei werden die Fortschritte der 2011 in der südkoreanischen Stadt Busan beschlossenen Massnahmen zur Wirksamkeits- und Effizienzsteigerung der Entwicklungszusammenarbeit diskutiert. Die Schweiz setzt sich an der Konferenz insbesondere für mehr Eigenverantwortung der Partnerländer, Resultatorientierung, umfassende Partnerschaften, Transparenz und gegenseitige Rechenschaftspflicht ein.
«Veränderungen müssen in den Geber- wie in den Empfängerländern stattfinden»
14.04.2014
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Artikel
DEZA
Die Geberstaaten der internationalen Entwicklungszusammenarbeit wollen die Wirksamkeit ihrer Hilfe verbessern. Dazu treffen sich Vertreter dieser Staaten vom 15.–16.4.2014 in Mexiko zur ersten Konferenz der neuen Globalen Partnerschaft für eine wirksame Entwicklungszusammenarbeit («High Level Meeting of the Global Partnership for Effective Development Cooperation»). DEZA-Direktor Martin Dahinden leitet die Schweizer Delegation in Mexiko. Im Interview erklärt er, worum es beim Treffen geht und welche Veränderungen in den letzten Jahren in der internationalen und schweizerischen Entwicklungszusammenarbeit stattgefunden haben.
Yves Rossier trifft den bolivianischen Aussenminister David Choquehuanca Céspedes
11.04.2014
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Artikel
DEZA
Die DEZA am «Geneva Health Forum»
11.04.2014
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Artikel
DEZA
Vom 15.–17. April findet in Genf das «Geneva Health Forum» statt. Die DEZA unterstützt die internationale Konferenz und ist mit verschiedenen Aktivitäten präsent. Fachleute aus dem Gesundheitswesen diskutieren zum Thema «Global Health: Interconnected Challenges, Integrated Solutions».
Die Optimierung der Kontrollen im Containerverkehr erfordert eine enge Zusammenarbeit der regionalen Polizeikräfte
08.04.2014
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Artikel
DEZA
Interview mit dem albanischen Zollbeamten Besnik Murrani
Besnik Murrani arbeitet seit 2006 als Zollbeamter im Hafen von Durrës, 30 km von der albanischen Hauptstadt Tirana entfernt. Gemeinsam mit seinem Team besucht er im Rahmen eines Projekts zur Förderung der regionalen Polizeikooperation im Westbalkan eine von der DEZA finanzierte Ausbildung. Das Programm zur Containerkontrolle, das vom Büro der Vereinten Nationen für Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC) und der Weltzollorganisation (WCO) durchgeführt wird, unterstützt die Länder des Westbalkans bei der Verbesserung der Koordination im Bereich der Bekämpfung des organisierten Verbrechens.