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Forschungszusammenarbeit zwischen der Schweiz und Polen

24.09.2012 — Artikel EB

Im Rahmen des schweizerischen-polnischen Forschungsprogramms beteiligen sich unter anderem zwei Berner Forschungsteams an Projekten zur Prävention von Hochwassern und zur Thematik des Klimawandels. Insgesamt werden durch das Programm rund 40 Forschungsprojekte finanziert, welche von schweizerischen und polnischen Universitäten und Forschungsinstitutionen gemeinsam durchgeführt werden. Der Gesamtbetrag dieses Forschungsprogramms beläuft sich auf rund 30 Millionen Schweizer Franken.


Sicherung von Landrechten – ein erster Schritt zur Ausmerzung von Hunger und Armut

13.09.2012 — Artikel DEZA

Die DEZA unterstützt die Anwendung der freiwilligen Leitlinien für Landrechte

In vielen Entwicklungsländern gefährdet die schwache Landgouvernanz die Ernährungssicherheit, die Umwelt und die soziale Entwicklung. Die freiwilligen Leitlinien für die verantwortungsvolle Verwaltung von Boden- und Landnutzungsrechten, Fischgründen und Wäldern, die vom UNO-Welternährungsausschuss 2012 verabschiedet wurden, sollen das Recht der armen Landbevölkerung auf Nutzung, Bewirtschaftung und Kontrolle dieser natürlichen Ressourcen sichern. Die DEZA unterstützt die Anwendung dieser Leitlinien mit einem Beitrag in der Höhe von 3 Millionen Franken.


Förderung der gemeinnützigen Arbeit als alternativer Strafvollzug in Rumänien

13.09.2012 — Artikel EB

In Rumänien unterstützt die Schweiz durch den Erweiterungsbeitrag das Projekt „Community Service Workshops“ zur Förderung von gemeinnütziger Arbeit anstelle eines Gefängnisaufenthalts. Diese sozialintegrative und kostengünstige Strafform wird anhand vier Werkstätten angeboten und bietet den rumänischen Richtern eine Alternative zu einem Gefängnisaufenthalt für Kurzstrafen. Als Vorlage dient dabei ein Modell aus Zürich, welches in der Schweiz seit 1998 zum Vollzug von Kurzstrafen erfolgreich durchgeführt wird. Die zu Kurzstrafen verurteilten Personen können ihren Arbeitsplatz und das gewohnte Umfeld beibehalten, sie müssen nicht wieder eingegliedert werden, da es keinen Gefängnisaufenthalt gibt. Man rechnet auch mit einer geringeren Rückfallquote.


Das Parlament nimmt die Botschaft zur Internationalen Zusammenarbeit 2013–2016 an

11.09.2012 — Artikel DEZA

Nach dem Nationalrat hat der Ständerat die Botschaft zur Internationalen Zusammenarbeit 2013–2016 angenommen. Diese fasst erstmals die Aufgaben der Humanitären Hilfe, der Entwicklungszusammenarbeit, der wirtschafts- und handelspolitischen Massnahmen im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit und der Ostzusammenarbeit in einer Vorlage zusammen.


Offizieller Besuch des Präsidenten der Slowakei

10.09.2012 — Medienmitteilung EDA
Bundespräsidentin Eveline Widmer-Schlumpf hat in Bern den Präsidenten der Slowakischen Republik Ivan Gašparovič zu einem offiziellen Besuch empfangen. Präsident Gašparovič wurde vom slowakischen Vizepremierminister und Minister für auswärtige Angelegenheiten Miroslav Lajčák begleitet, der zu einem Arbeitsgespräch mit seinem Amtskollegen Bundesrat Didier Burkhalter zusammentraf. Der offiziellen Delegation gehörte auch der slowakische Wirtschaftsminister Tomáš Malatinský an, der Bundesrat Johann N. Schneider-Ammann getroffen hat.


Offizieller Besuch des ungarischen Aussenministers János Martonyi in Bern

03.09.2012 — Medienmitteilung EDA
Bundesrat Didier Burkhalter, Vorsteher des eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA), hat heute seinen ungarischen Amtskollegen Janos Martonyi zu einem offiziellen Arbeitsbesuch im Von Wattenwyl-Haus in Bern empfangen. Zu den Gesprächsthemen gehörten nebst den bilateralen Beziehungen die Europapolitik der beiden Länder, Fragen der multilateralen Zusammenarbeit sowie Themen der internationalen Aktualität.


Überschwemmungen in Nordkorea: Schweiz stellt Mittel für Wiederaufbau und Wasserversorgung bereit

22.08.2012 — Artikel DEZA

Die durch starke Regenfälle verursachten Überschwemmungen in Nordkorea von Juli und August forderten mehr als 160 Menschenleben und verursachten schwere Schäden. Rund 210'000 Personen sind obdachlos und Zehntausende benötigen sauberes Trinkwasser. Die Schweiz stellt CHF 200'000 für Soforthilfemassnahmen bereit. Die Humanitäre Hilfe des Bundes setzt die Mittel für den Wiederaufbau von Häusern und die Wiederinstandsetzung der Trinkwasserversorgung in den betroffenen Gebieten ein.


Ein Jahr seit Bewilligung des Sonderkredits für das Horn von Afrika

20.08.2012 — Artikel DEZA

Nothilfe und Nahrungssicherheit Schwerpunkte der Schweizer Hilfe

Vor einem Jahr bewilligte der Bundesrat einen Sonderkredit von CHF 20 Millionen für die notleidende Bevölkerung am Horn von Afrika. Damals litten mehr als 13 Millionen Menschen an Hunger. In Somalia, Äthiopien und Kenia löste die extreme Dürre eine der grössten humanitären Krisen seit 30 Jahren aus. Die Humanitäre Hilfe des Bundes setzte die Mittel vor allem für lebensrettende Massnahmen und Nahrungssicherheit ein.


Iran hat das Hilfsangebot der Schweiz angenommen

16.08.2012 — Artikel DEZA

Heute Donnerstag entsendete die Humanitäre Hilfe der Schweiz ein vierköpfiges Expertenteam ins Erdbebengebiet im Nordwesten des Iran, um Abklärungen zu tätigen und zusammen mit den iranischen Behörden und dem iranischen Roten Halbmond die Verteilung der Hilfsgüter vorzubereiten.


Krise in Syrien: Interview mit Martin Zirn, Schweizer Experte im Einsatz für das UNHCR

10.08.2012 — Artikel DEZA

Tausende Syrer fliehen in den Norden Iraks

Als langjähriges Mitglied des Schweizerischen Korps für Humanitäre Hilfe SKH ist Martin Zirn immer wieder als Experte für Unterkünfte, Wasser- und Abwasserprojekte im Irak tätig. Seit Ausbruch der Krise im Nachbarland Syrien sind Zehntausende von Menschen geflüchtet, darunter auch mehrere Tausend Personen in den Norden Iraks. Der Zürcher wurde dem Flüchtlingshochkommissariat der Vereinten Nationen (UNHCR) von der Humanitären Hilfe des Bundes als Technischer Koordinator und Projektleiter zur Verfügung gestellt.


Mehr Verantwortung für die Empfänger

03.08.2012 — Artikel DEZA

Interview zur Wirksamkeit der Entwicklungszusammenarbeit

Brian Atwood, Direktor des OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) Entwicklungsausschuss (DAC), spricht darüber wie die Wirksamkeit der Entwicklungszusammenarbeit in Zukunft erhöht werden kann, indem klare Kriterien zur Überprüfung festgelegt werden und sich die Geberländer untereinander besser koordinieren.


10-jähriges Jubiläum des Kooperationsbüros Afghanistan

09.07.2012 — Artikel DEZA

Das Schweizer Kooperationsbüro in Afghanistan kann 2012 sein 10-jähriges Jubiläum feiern. Afghanistan ist ein «fragiler» Staat, aber auch ein Staat im tiefgreifenden Wandel. Das komplexe und instabile Umfeld erfordert von der DEZA ein verstärktes Engagement, um die bisher erzielten Ergebnisse nicht zu gefährden. Elisabeth von Capeller, Chefin der Abteilung Südostasien, hat das Land vom 6–11.6.2012 besucht und gibt ihre Eindrücke wieder. Ausserdem lädt die Ausstellung «EinBlick Afghanistan» dazu ein, die vielen Facetten des Landes mit den Augen junger afghanischer Künstler zu entdecken.

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