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Schweizer Erweiterungsbeitrag an Lettland vollständig verpflichtet

05.03.2012 — Artikel EB

In Riga wurde am 1. Februar 2012 das letzte Projektabkommen im Rahmen des Schweizer Erweiterungsbeitrags an Lettland unterzeichnet. Somit konnte der gesamte Beitrag an Lettland von knapp 60 Millionen Schweizer Franken bereits vollständig verpflichtet werden.


Entwurf des Berichts zur kulturellen Vielfalt in der Schweiz

29.02.2012 — Artikel DEZA

Mit der Ratifizierung der UNESCO-Konvention zum Schutz und zur Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen hat sich die Schweiz dazu verpflichtet, alle vier Jahre einen Bericht zur Lage der kulturellen Vielfalt in der Schweiz zu erstellen. Der erste solche Bericht ist im April 2012 fällig.


Bundesrat Schneider-Ammann in Polen

29.02.2012 — Artikel EB

Bundesrat Johann N. Schneider-Ammann reiste vom 15. bis 17. Februar 2012 für Arbeitsgespräche nach Polen. Unter anderem traf er sich auch mit der für den Schweizer Erweiterungsbeitrag zuständigen Ministerin für Regionalentwicklung, Elżbieta Bieńkowska.


Schweizer Zusammenarbeit mit Mali: Gemeinsame Perspektiven 2012–2015

09.02.2012 — Artikel DEZA

Mali und die Schweiz haben sich am 2. und 3. Februar 2012 zu Partnerschaftsgesprächen in Bamako getroffen. Dabei wurde Bilanz gezogen und eine neue Strategie 2012–2015 verabschiedet, in der die Schwerpunkte der Schweizer Zusammenarbeit in diesem westafrikanischen Land für die nächsten vier Jahre festgelegt wurden. Das in Bamako unterzeichnete Rahmenabkommen erlaubt die Weiterführung der Kooperation zwischen Mali und der Schweiz und definiert die gemeinsamen Perspektiven für die kommenden Jahre.


Treffen für Bildung und Berufsbildung in Afrika

08.02.2012 — Artikel DEZA

An der «Triennale de l’éducation et de la formation en Afrique» in Ouagadougou treffen sich vom 12. bis 17. Februar 2012 die verschiedenen Akteure, die sich in Afrika für Bildung einsetzen: Ministerinnen und Minister, Vertreterinnen und Vertreter von bilateralen und multilateralen Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit, Mitglieder von Forschungsnetzwerken, NGO, Privatwirtschaft und Berufsverbänden. Ziel ist es, einen breit angelegten Dialog zu führen über die Notwendigkeit, die Bildungssysteme an die Herausforderungen der nachhaltigen Entwicklung anzupassen. Die Triennale wird von der «Association pour le développement de l’éducation en Afrique» (ADEA) organisiert, einer langjährigen Partnerin der DEZA.


«Eine lebenswerte Zukunft» – Schlussbericht des hochrangigen Panel für globale Nachhaltigkeit der UNO

06.02.2012 — Artikel DEZA

Das hochrangige Panel für globale Nachhaltigkeit der UNO (UN High-Level Panel on Global Sustainability) hat seinen Schlussbericht veröffentlicht. Unter dem Titel «Resilient People, Resilient Planet: A Future Worth Choosing» («Widerstandsfähige Bevölkerung, widerstandsfähiger Planet: Eine lebenswerte Zukunft») hat das Panel nach eineinhalb Jahren intensiver Arbeit 56 konkrete Empfehlungen abgegeben, wie das Ziel einer wahrhaft nachhaltigen Entwicklung erreicht werden kann: Eine wachsende Wirtschaft, die Armut und soziale Ungleichheiten verringert und die natürlichen Grenzen unseres Planeten respektiert.


Der Stipendienfonds Sciex-NMS.ch: Vier AkademikerInnen gewähren einen Einblick ins Programm

01.02.2012 — Artikel EB

2009 sind die ersten von insgesamt über 450 AkademikerInnen aus den neuen EU-Mitgliedstaaten ins Stipendienprogramm des Schweizer Erweiterungsbeitrags aufgenommen worden. Der Gesamtbetrag des länderübergreifenden Stipendienfonds beträgt 45 Millionen Schweizer Franken und ermöglicht jungen, talentierten Forschenden einen maximal zweijährigen Forschungsaufenthalt in der Schweiz. Vier AkademikerInnen geben Einblick in ihren Aufenthalt und dem Programm somit ein konkretes Gesicht.


Horn von Afrika: Der Delegierte für die Humanitäre Hilfe informiert sich über die aktuelle Krise

24.01.2012 — Artikel DEZA

Tausende von Menschen leben weiterhin unter schwierigsten Lebensbedingungen am Horn von Afrika: in schäbigen Unterkünften, ohne sauberes Trinkwasser, ohne Zugang zu Schulbildung. Manuel Bessler, der Delegierte des Bundes für Humanitäre Hilfe, reiste im Januar 2012 nach Somalia und Kenia um Augenschein vor Ort zu nehmen. Was er dort sah, bestätigte ihm, «das Horn von Afrika muss weiterhin im Fokus der Schweizer Hilfe bleiben».



Know-How Transfer zwischen der Schweiz und Tschechien im Bereich des Langsamverkehrs

SlowUp in Murten

17.07.2011 — Artikel EB

Im Rahmen des Partnerschaftsfonds des Schweizer Erweiterungsbeitrags in Tschechien kam eine Projektzusammenarbeit zwischen dem „Greenway Programm“ der Tschechischen Umweltstiftung Partnerschaft und der Stiftung SchweizMobil zustande. Gegenstand des Partnerschaftsprojektes war ein Erfahrungsaustausch im Bereich des Langsamverkehrs für Freizeit und Tourismus.


Der Bundesrat genehmigt einen Beitrag an ein Gesundheitsprogramm in Litauen

20.04.2011 — Artikel EB

Im Rahmen des Beitrags der Schweiz an die Erweiterung der Europäischen Union (EU) hat der Bundesrat entschieden, 45,6 Millionen Franken für ein Programm zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung von Müttern und Kindern in Litauen zu sprechen. Die Finanzierung wird von der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) und dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) gemeinsam übernommen.


Estland: Neue Apparaturen für Kinderspital und Forensisches Institut in Tallinn

Der neue Bewegungsapparat „Pediatric Lokomat“.

28.01.2011 — Artikel EB

Am 26. Januar wurde dem Kinderspital Tallinn der neue Bewegungsapparat „Pediatric Lokomat“ übergeben. Dieser Apparat wurde aus Mitteln des schweizerischen Erweiterungsbeitrags mitfinanziert und hilft Kindern mit neurologischen Krankheiten und Verletzungen, ihre Gehfähigkeit zu verbessern. Am selben Tag wurde das neue Estnische Forensische Institut in Tallinn eingeweiht, in welchem von der Schweiz finanzierte Apparaturen zur Anwendung kommen werden.

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