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Der Bundesrat genehmigt einen Beitrag an ein Gesundheitsprogramm in Litauen

20.04.2011 — Artikel Schweizer Beitrag

Im Rahmen des Beitrags der Schweiz an die Erweiterung der Europäischen Union (EU) hat der Bundesrat entschieden, 45,6 Millionen Franken für ein Programm zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung von Müttern und Kindern in Litauen zu sprechen. Die Finanzierung wird von der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) und dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) gemeinsam übernommen.


Estland: Neue Apparaturen für Kinderspital und Forensisches Institut in Tallinn

Der neue Bewegungsapparat „Pediatric Lokomat“.

28.01.2011 — Artikel Schweizer Beitrag

Am 26. Januar wurde dem Kinderspital Tallinn der neue Bewegungsapparat „Pediatric Lokomat“ übergeben. Dieser Apparat wurde aus Mitteln des schweizerischen Erweiterungsbeitrags mitfinanziert und hilft Kindern mit neurologischen Krankheiten und Verletzungen, ihre Gehfähigkeit zu verbessern. Am selben Tag wurde das neue Estnische Forensische Institut in Tallinn eingeweiht, in welchem von der Schweiz finanzierte Apparaturen zur Anwendung kommen werden.


Besuch schweizerischer Drogenfachleute in Estland

Fachtagung zum Thema Drogenpolitik in Tallinn

28.09.2010 — Artikel Schweizer Beitrag

Vom 13. bis zum 15. September 2010 besuchten schweizerische Drogenfachleute aus den Bereichen Forschung, Medizin, Psychiatrie und Strafvollzug Estland. Begleitet und koordiniert wurde dieser Besuch vom estnischen Finanzministerium, dem schweizerischen Büro Erweiterungsbeitrag in Riga, der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit DEZA sowie dem Bundesamt für Gesundheit BAG.


Der schweizerische Erweiterungsbeitrag in Malta

MEDAC-Studierende posieren vor der Welthandelsorganisation (WTO).

17.09.2010 — Artikel Schweizer Beitrag

Die Schweiz unterstützt Malta mit zwei Projekten, der „Mediterranean Academy of Diplomatic Studies“ sowie der Anschaffung eines PET-Scanners zur Krebsdiagnose. Aus dem schweizerischen Erweiterungsbeitrag fliessen knapp fünf Millionen Franken in diese Projekte. Beide Projekte sind bereit für die Umsetzung. Somit ist die Verteilung des schweizerischen Erweiterungsbeitrages zugunsten von Malta abgeschlossen.


Erweiterungsbeitrag: Unterzeichnung der bilateralen Rahmenabkommen mit Bulgarien und Rumänien

07.09.2010 — Lokale News Schweizer Beitrag

Bern, 07.09.2010 - Am 7. September 2010 unterzeichneten Bundespräsidentin Doris Leuthard und Bundesrätin Micheline Calmy-Rey, der bulgarische Minister für die EU-Fonds-Verwaltung Tomislav Donchev und der rumänische Aussenminister Teodor Baconschi die bilateralen Rahmenabkommen mit Bulgarien und Rumänien. Die Abkommen regeln Inhalt und Umsetzung des schweizerischen Erweiterungsbeitrags an diese Länder. Erste Projekte können voraussichtlich ab Ende 2010 ausgewählt und umgesetzt werden.


Erweiterungsbeitrag in Zypern - Alle Projekte bereit für die Umsetzung

Schutz der maritimen Ökosysteme

28.07.2010 — Artikel Schweizer Beitrag

In Zypern sind drei verschiedene Projekte angelaufen, welche mit einem Betrag von fast 6 Mio. CHF unterstützt werden. Damit ist der geplante Beitrag für Zypern bereits vollständig verteilt. Die Projekte haben zum Ziel, die ökonomischen und sozialen Disparitäten zwischen Zypern und den fortgeschritteneren EU-Ländern zu verringern.


Moderne Infrastruktur für Grenzschutz, Verkehrsmittel und Spitäler in Polen

Informationstafel in Polen

28.07.2010 — Artikel Schweizer Beitrag

Das Land – welches als Schwerpunktland des Erweiterungsbeitrages mit 489 Millionen Schweizer Franken von fast der Hälfte des gesamten Erweiterungsbeitrages profitiert – ist inzwischen zwar ein Touristenmagnet, doch weist die Infrastruktur vor allem auf dem Land gravierende Defizite auf.


Erweiterungsbeitrag: Bundesrat genehmigt bilaterale Rahmenabkommen mit Bulgarien und Rumänien

23.06.2010 — Lokale News Schweizer Beitrag

In seiner Sitzung vom 23. Juni 2010 hat der Bundesrat die bilateralen Rahmenabkommen mit Bulgarien und Rumänien bewilligt und deren Unterzeichnung beschlossen. Die Abkommen regeln Inhalt und Umsetzung des schweizerischen Erweiterungsbeitrags an diese Länder. Erste Projekte können voraussichtlich ab Ende 2010 ausgewählt und umgesetzt werden.


Die Schweiz unterstützt Ungarn angesichts der grossen Überschwemmungsgefahr

Arbeiter sichern das Ufergelände des ungarischen Flusses Tisza (dt.: Theiss) gegen Überschwemmungen ab.

08.06.2010 — Medienmitteilung Schweizer Beitrag

Ungarn bereitet sich auf die Gefahr schwerer Überschwemmungen im Norden des Landes vor. Die Donau und die Theiss könnten gegen Mitte der Woche über die Ufer treten. Um sich für diesen Fall zu wappnen, ersuchte die ungarische Regierung ihre europäischen Partner um Hilfe. Die Schweiz wird 500 000 Sandsäcke liefern und drei Fachleute der Humanitären Hilfe des Bundes nach Ungarn entsenden.


Schweiz liegt mit Erweiterungsbeitrag im Zeitplan

07.05.2010 — Lokale News Schweizer Beitrag

Vertreter der EU-Kommission haben sich heute in Bern über den Stand der Umsetzung der Projekte informiert, die die Schweiz im Rahmen ihres Erweite-rungsbeitrags unterstützt. Nach etwas mehr als der Hälfte der Verpflichtungs-periode sind 61 % des Projektbudgets zugunsten der zehn neuen EU-Mitgliedstaaten, die der EU 2004 beigetreten sind (EU-10), provisorisch oder definitiv zugesprochen.


Erweiterungsbeitrag für Bulgarien und Rumänien vom Parlament genehmigt

07.12.2009 — Artikel Schweizer Beitrag

Der Ständerat hat am 7. Dezember 2009 als Zweitrat den Erweiterungsbeitrag für Bulgarien und Rumänien genehmigt. Mit diesem Parlamentsentscheid wird die Schweiz in Bulgarien und Rumänien Projekte und Programme zum Abbau der wirtschaftlichen und sozialen Ungleichheiten finanzieren.


Erweiterungsbeitrag: Erste Jahrestreffen in allen Partnerländern

17.08.2009 — Medienmitteilung Schweizer Beitrag

Rückblick

Zwischen März und Juni 2009 wurden in Estland, Lettland, Litauen, Malta, Polen, der Slowakei, Slowenien, der Tschechischen Republik, Ungarn und Zypern die ersten Jahrestreffen durchgeführt. Zusammen mit den Verantwortlichen in den Partnerländern, den Vertretern von DEZA, SECO und den Schweizer Büros vor Ort wurde eine erste Standortbestimmung der Umsetzung vorgenommen.

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