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150 Jahre Internationales Komitee vom Roten Kreuz: Interview mit Manuel Bessler

13.02.2013 — Artikel DEZA

«Die heutigen Konflikte unterscheiden sich wesentlich von Dunants Beschreibungen»

Die Opfer von Kriegen und bewaffneten Konflikten betreuen und ihre Würde schützen: Auch heute, 150 Jahre nach seiner Gründung, ist dies die Mission des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK). Die Schweiz ist nicht nur Sitzstaat des IKRK, sie ist auch der zweitgrösste Geldgeber. Das IKRK ist ausserdem der wichtigste internationale Partner für die Humanitäre Hilfe des Bundes. Wie arbeiten diese humanitären Akteure zusammen? Diese und andere Fragen beantwortet der Delegierte des Bundes für Humanitäre Hilfe, Manuel Bessler, aus Anlass des 150. Jubiläums des IKRK.


DEZA organisiert Tagung über Wirksamkeit in der Entwicklungszusammenarbeit

12.02.2013 — Medienmitteilung EDA
Experten aus knapp 20 Ländern und Organisationen haben heute in Bern an einem Workshop über Kriterien und Standards diskutiert, mit deren Hilfe die Wirksamkeit der Entwicklungszusammenarbeit einheitlich gemessen und weiter erhöht werden kann. An der Tagung wurde der Vorschlag der Schweiz, die Arbeit an dieser Thematik unter der Leitung von Entwicklungsländern weiterzuführen, angenommen. Das stärkt die Eigenverantwortung und die Rolle der Partnerländer.


Schweiz unterstützt humanitäre Hilfe für Syrienkrise mit weiteren 10 Millionen CHF

30.01.2013 — Medienmitteilung EDA
Die Krise in Syrien verschärft sich weiter, und die humanitäre Lage ist inzwischen katastrophal. Laut Schätzungen der UNO benötigen rund vier Millionen Menschen in Syrien humanitäre Hilfe. Der harte Winter setzt nicht nur ihnen, sondern auch den beinahe 700‘000 Flüchtlingen in den Nachbarstaaten zu. Vor diesem Hintergrund verpflichtet sich die Schweiz an der internationalen Geberkonferenz in Kuwait, im Jahr 2013 für die Betroffenen der Syrienkrise 10 Millionen Franken aufzuwenden. Seit Ausbruch der Krise im März 2011 unterstützte die Schweiz die Opfer des anhaltenden Bürgerkriegs mit insgesamt 20 Millionen CHF.


Eröffnung einer Ausstellung zu den arabischen Revolten

24.01.2013 — Medienmitteilung EDA
Am 25. Januar 2013 eröffnet das Polit-Forum des Bundes im Berner Käfigturm die Ausstellung „Karama! Die arabischen Revolten und ihre Folgen“. Für die Vernissage reist die junge tunesische Aktivistin und Journalistin Jalila Sakhri in die Schweiz und spricht über die aktuelle Situation in ihrem Land. Manuel Bessler, Chef der Humanitären Hilfe der DEZA, erläutert die Situation aus der Perspektive der Schweiz.


Ein Kleinprojekt im kulturellen Bereich zwischen Ungarn und der Schweiz

17.01.2013 — Artikel EB
Mitte Dezember 2012 fanden die ersten Anlässe des Partnerschaftsprojektes „Swiss-Hungarian Civil Cultural Days“ in Bern und Bolligen statt. Das Projekt wird im Rahmen des Erweiterungsbeitrags durch die Schweiz mit rund 60‘000 Schweizer Franken mitfinanziert. Es hat zum Ziel, den touristischen und kulturellen Austausch zwischen Ungarn und der Schweiz zu fördern, insbesondere zwischen den Städten Eger und Bern. Das Projekt hat am 1. September 2012 begonnen und dauert ein Jahr.


Das DEZA-Projekt Papa Andina erhält einen internationalen Preis

20.12.2012 — Artikel DEZA

Verbesserung des Zugangs von Bauern aus den Anden zum Markt und Nutzung der Biodiversität ihrer Kultur: Diese Herausforderung stand am Anfang des Regionalprogramms Papa Andina, das 1998 von der DEZA und dem Internationalen Kartoffelzentrum (CIP) lanciert wurde. Eine innovative und nachhaltige Lösung, die an der zweiten internationalen Konferenz für landwirtschaftliche Forschung und Entwicklung (GCARD 2012) in Uruguay gewürdigt wurde.


World Mountain Forum in Verbier: «Wasser und Energie»

03.12.2012 — Artikel DEZA

Internationaler Bergtag, 11.12.2012

Anlässlich des Internationalen Bergtages am 11.12.2012 organisiert das World Mountain Forum (WMF) in Verbier ein Treffen zum Thema «Wasser und Energie». Fachleute aus der Schweiz und dem Ausland werden hier Fragen im Zusammenhang mit den Auswirkungen des Klimawandels auf diese beiden Schlüsselbereiche sowie das Thema öffentlich-private Partnerschaften diskutieren. Auch die 2011 im Rahmen des Forums lancierte «Karaffeninitiative», die das Programm «Ecoles Bleues» unterstützt, wird in Verbier vorgestellt.


Die Schweiz unterstützt die Durchführung von Wahlen in Burkina Faso

30.11.2012 — Artikel DEZA

Burkina Faso besetzt am 2.12.2012 seine Parlamente neu. Wahlberechtigt sind etwa 8 Mio. Wählerinnen und Wähler. Auf Ersuchen der burkinischen Behörden unterstützen mehrere Länder, darunter die Schweiz, die Wahl, bei der zum ersten Mal Gemeinde-, Regional- und Nationalwahlen gleichzeitig durchgeführt werden. Die Wahlen sind ein Test für die Stabilität Burkina Fasos und bilden eine wichtige Etappe beim Aufbau der Demokratie, der Rechtsstaatlichkeit und der Lokalverwaltung des Landes.


DEZA-Direktor Martin Dahinden in Äthiopien und Kenia

23.11.2012 — Artikel DEZA

Vom 17. –24.11 besuchte eine Delegation der DEZA unter Leitung von DEZA-Direktor Martin Dahinden 2 Länder in Ostafrika. In Äthiopien beurteilte sie gemeinsam mit Vertretern des World Food Programme (WFP) Projekte im Bereich Ernährungssicherheit. In Kenia führte die Delegation Gespräche mit Vertretern der Regierung und Partnerorganisationen zu Somalia und Kenia sowie besuchte von DEZA-finanzierte Projekte.


Zum Welt-Aids-Tag: «HIV/AIDS – Menschlichkeit ist nicht teilbar»

14.11.2012 — Artikel DEZA

Veranstaltung, Podiumsgespräch und Konzert gegen die Diskriminierung von Menschen mit HIV/Aids: 14.11.2012 Zürich

«Gegen Stigmatisierung und Diskriminierung von Menschen mit HIV/Aids in der Schweiz und in der Welt!» lautete das Thema der Veranstaltung zum Welt-Aids-Tag. Es sprachen unter anderem Bundesrat Alain Berset und Europaratspräsident Jean-Claude Mignon.


Syrien: «Jedes gerettete Leben zählt»

08.11.2012 — Artikel DEZA

Interview mit Manuel Bessler, Delegierter des Bundes für Humanitäre Hilfe

Seit Ausbruch des Konfliktes im März 2011 hat sich die humanitäre Lage in Syrien zunehmend verschlechtert. Die Zivilbevölkerung leidet unter den gewaltsamen Auseinandersetzungen, es mangelt an medizinischer Versorgung, Lebensmitteln und Wasser. Mehr als 300'000 Menschen sind in benachbarte Länder geflohen. Wir befragen Manuel Bessler, Delegierter des Bundes für Humanitäre Hilfe, über die Unterstützung der humanitären Akteure vor Ort.


Burundi-Konferenz in Genf

29.10.2012 — Artikel DEZA

An einer zweitägigen Konferenz Ende Oktober in Genf soll finanzielle und politische Unterstützung für die Friedensentwicklung Burundis mobilisiert werden. Die Schweiz wird unter anderem von Paul Seger, dem Ständigen Vertreter der Schweiz bei der UNO in New York, vertreten. Als Vorsitzender der so genannten Burundi-Konfiguration spielt Botschafter Seger eine wichtige Rolle bei der Friedenskonsolidierung.

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