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Schweizer Zusammenarbeit mit Mali: Gemeinsame Perspektiven 2012–2015

09.02.2012 — Artikel DEZA

Mali und die Schweiz haben sich am 2. und 3. Februar 2012 zu Partnerschaftsgesprächen in Bamako getroffen. Dabei wurde Bilanz gezogen und eine neue Strategie 2012–2015 verabschiedet, in der die Schwerpunkte der Schweizer Zusammenarbeit in diesem westafrikanischen Land für die nächsten vier Jahre festgelegt wurden. Das in Bamako unterzeichnete Rahmenabkommen erlaubt die Weiterführung der Kooperation zwischen Mali und der Schweiz und definiert die gemeinsamen Perspektiven für die kommenden Jahre.


Treffen für Bildung und Berufsbildung in Afrika

08.02.2012 — Artikel DEZA

An der «Triennale de l’éducation et de la formation en Afrique» in Ouagadougou treffen sich vom 12. bis 17. Februar 2012 die verschiedenen Akteure, die sich in Afrika für Bildung einsetzen: Ministerinnen und Minister, Vertreterinnen und Vertreter von bilateralen und multilateralen Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit, Mitglieder von Forschungsnetzwerken, NGO, Privatwirtschaft und Berufsverbänden. Ziel ist es, einen breit angelegten Dialog zu führen über die Notwendigkeit, die Bildungssysteme an die Herausforderungen der nachhaltigen Entwicklung anzupassen. Die Triennale wird von der «Association pour le développement de l’éducation en Afrique» (ADEA) organisiert, einer langjährigen Partnerin der DEZA.


«Eine lebenswerte Zukunft» – Schlussbericht des hochrangigen Panel für globale Nachhaltigkeit der UNO

06.02.2012 — Artikel DEZA

Das hochrangige Panel für globale Nachhaltigkeit der UNO (UN High-Level Panel on Global Sustainability) hat seinen Schlussbericht veröffentlicht. Unter dem Titel «Resilient People, Resilient Planet: A Future Worth Choosing» («Widerstandsfähige Bevölkerung, widerstandsfähiger Planet: Eine lebenswerte Zukunft») hat das Panel nach eineinhalb Jahren intensiver Arbeit 56 konkrete Empfehlungen abgegeben, wie das Ziel einer wahrhaft nachhaltigen Entwicklung erreicht werden kann: Eine wachsende Wirtschaft, die Armut und soziale Ungleichheiten verringert und die natürlichen Grenzen unseres Planeten respektiert.


Der Stipendienfonds Sciex-NMS.ch: Vier AkademikerInnen gewähren einen Einblick ins Programm

01.02.2012 — Artikel EB

2009 sind die ersten von insgesamt über 450 AkademikerInnen aus den neuen EU-Mitgliedstaaten ins Stipendienprogramm des Schweizer Erweiterungsbeitrags aufgenommen worden. Der Gesamtbetrag des länderübergreifenden Stipendienfonds beträgt 45 Millionen Schweizer Franken und ermöglicht jungen, talentierten Forschenden einen maximal zweijährigen Forschungsaufenthalt in der Schweiz. Vier AkademikerInnen geben Einblick in ihren Aufenthalt und dem Programm somit ein konkretes Gesicht.


Horn von Afrika: Der Delegierte für die Humanitäre Hilfe informiert sich über die aktuelle Krise

24.01.2012 — Artikel DEZA

Tausende von Menschen leben weiterhin unter schwierigsten Lebensbedingungen am Horn von Afrika: in schäbigen Unterkünften, ohne sauberes Trinkwasser, ohne Zugang zu Schulbildung. Manuel Bessler, der Delegierte des Bundes für Humanitäre Hilfe, reiste im Januar 2012 nach Somalia und Kenia um Augenschein vor Ort zu nehmen. Was er dort sah, bestätigte ihm, «das Horn von Afrika muss weiterhin im Fokus der Schweizer Hilfe bleiben».



Know-How Transfer zwischen der Schweiz und Tschechien im Bereich des Langsamverkehrs

SlowUp in Murten

17.07.2011 — Artikel EB

Im Rahmen des Partnerschaftsfonds des Schweizer Erweiterungsbeitrags in Tschechien kam eine Projektzusammenarbeit zwischen dem „Greenway Programm“ der Tschechischen Umweltstiftung Partnerschaft und der Stiftung SchweizMobil zustande. Gegenstand des Partnerschaftsprojektes war ein Erfahrungsaustausch im Bereich des Langsamverkehrs für Freizeit und Tourismus.


Der Bundesrat genehmigt einen Beitrag an ein Gesundheitsprogramm in Litauen

20.04.2011 — Artikel EB

Im Rahmen des Beitrags der Schweiz an die Erweiterung der Europäischen Union (EU) hat der Bundesrat entschieden, 45,6 Millionen Franken für ein Programm zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung von Müttern und Kindern in Litauen zu sprechen. Die Finanzierung wird von der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) und dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) gemeinsam übernommen.


Estland: Neue Apparaturen für Kinderspital und Forensisches Institut in Tallinn

Der neue Bewegungsapparat „Pediatric Lokomat“.

28.01.2011 — Artikel EB

Am 26. Januar wurde dem Kinderspital Tallinn der neue Bewegungsapparat „Pediatric Lokomat“ übergeben. Dieser Apparat wurde aus Mitteln des schweizerischen Erweiterungsbeitrags mitfinanziert und hilft Kindern mit neurologischen Krankheiten und Verletzungen, ihre Gehfähigkeit zu verbessern. Am selben Tag wurde das neue Estnische Forensische Institut in Tallinn eingeweiht, in welchem von der Schweiz finanzierte Apparaturen zur Anwendung kommen werden.


Besuch schweizerischer Drogenfachleute in Estland

Fachtagung zum Thema Drogenpolitik in Tallinn

28.09.2010 — Artikel EB

Vom 13. bis zum 15. September 2010 besuchten schweizerische Drogenfachleute aus den Bereichen Forschung, Medizin, Psychiatrie und Strafvollzug Estland. Begleitet und koordiniert wurde dieser Besuch vom estnischen Finanzministerium, dem schweizerischen Büro Erweiterungsbeitrag in Riga, der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit DEZA sowie dem Bundesamt für Gesundheit BAG.


Der schweizerische Erweiterungsbeitrag in Malta

MEDAC-Studierende posieren vor der Welthandelsorganisation (WTO).

17.09.2010 — Artikel EB

Die Schweiz unterstützt Malta mit zwei Projekten, der „Mediterranean Academy of Diplomatic Studies“ sowie der Anschaffung eines PET-Scanners zur Krebsdiagnose. Aus dem schweizerischen Erweiterungsbeitrag fliessen knapp fünf Millionen Franken in diese Projekte. Beide Projekte sind bereit für die Umsetzung. Somit ist die Verteilung des schweizerischen Erweiterungsbeitrages zugunsten von Malta abgeschlossen.


Erweiterungsbeitrag: Unterzeichnung der bilateralen Rahmenabkommen mit Bulgarien und Rumänien

07.09.2010 — Lokale News EB

Bern, 07.09.2010 - Am 7. September 2010 unterzeichneten Bundespräsidentin Doris Leuthard und Bundesrätin Micheline Calmy-Rey, der bulgarische Minister für die EU-Fonds-Verwaltung Tomislav Donchev und der rumänische Aussenminister Teodor Baconschi die bilateralen Rahmenabkommen mit Bulgarien und Rumänien. Die Abkommen regeln Inhalt und Umsetzung des schweizerischen Erweiterungsbeitrags an diese Länder. Erste Projekte können voraussichtlich ab Ende 2010 ausgewählt und umgesetzt werden.

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