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Aidsbekämpfung im Zentrum des Besuchs von Ignazio Cassis in Simbabwe

09.01.2019 — Medienmitteilung EDA
Bundesrat Ignazio Cassis weilte am Mittwoch kurz in Simbabwe, wo er die Newlands Clinic in einem Vorort von Harare besuchte. Das von der Ruedy Lüthy Foundation betriebene Spital wird von der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) unterstützt. Der Vorsteher des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) besichtigte die Klinik in Begleitung von Gesundheitsminister Obadiah Moyo und Spitalgründer Ruedi Lüthy.


Die Schweiz und Sambia unterzeichnen ein Luftverkehrsabkommen zum Abschluss des ersten Besuchs eines Bundesratsmitglieds in Lusaka

08.01.2019 — Medienmitteilung EDA
Bundesrat Ignazio Cassis hat am Dienstag in Lusaka ein Luftverkehrsabkommen mit dem interimistischen Verkehrs- und Kommunikationsminister Kafwaya Mutotwe unterzeichnet. Das Abkommen stärkt die Beziehungen zwischen den beiden Ländern und ist Teil des Instrumentariums zur Förderung der Wirtschaftsbeziehungen. Bei diesem ersten Besuch eines Bundesratsmitglieds in Sambia traf der Vorsteher des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) auch mit Präsident Edgar Lungu zusammen.


Drei Länder im südlichen Afrika auf dem Programm des ersten Besuchs von Bundesrat Ignazio Cassis auf diesem Kontinent

04.01.2019 — Medienmitteilung EDA
Sambia, Simbabwe und Südafrika stehen auf dem Programm der ersten Afrikareise von Bundesrat Ignazio Cassis. Im Zentrum der Reise in der nächsten Woche steht die Stärkung der wirtschaftlichen und politischen Beziehungen zu diesen drei Ländern, einschliesslich der Unterzeichnung eines Luftverkehrsabkommens in Sambia. Während seines Aufenthalts im südlichen Afrika wird der Vorsteher des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) auch die Gelegenheit haben, von der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) unterstützte Projekte, insbesondere im Bereich der Bekämpfung von HIV/Aids, zu besuchen.


«Millionen Tonnen CO2 einsparen»

21.12.2018 — Artikel DEZA
Indien hat landesweit einen neuen Standard für Energieeffizienz bei Wohngebäuden eingeführt. Die zusammen mit der Schweiz entwickelten Vorschriften führen zu Einsparungen bei Kühlung und Heizung und setzen ein Zeichen im Kampf gegen den Klimawandel.


Ein Buddha aus Pakistan besucht Zürich als Bote des Friedens

20.12.2018 — Artikel DEZA
«Nächster Halt Nirvana – Annäherungen an den Buddhismus»: Unter diesem Titel lädt das Museum Rietberg zur Begegnung mit der buddhistischen Religion und Kultur ein. Zu den Prunkstücken der Ausstellung gehört eine monumentale Steinskulptur eines Buddhas aus Pakistan, die dank der Vermittlung der DEZA zum ersten Mal im Ausland zu sehen ist. Im Interview erläutert Géraldine Zeuner, wie sich die DEZA für Kultur einsetzt.


UNO-Hochkommissar für Flüchtlinge Filippo Grandi zu Besuch in Bern

20.12.2018 — Medienmitteilung EDA
Am 20. Dezember 2018 weilte Filippo Grandi, der UNO-Hochkommissar für Flüchtlinge in Bern. Er führte Gespräche mit Bundesrat Ignazio Cassis sowie mit Bundesrätin Simonetta Sommaruga. Ausserdem traf der Hochkommissar mit Nationalratspräsidentin Marina Carobbio Guscetti zusammen.




Der Flüchtlingspakt besteht die Prüfung im Bundesrat

07.12.2018 — Medienmitteilung EDA
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 7. Dezember 2018 den Flüchtlingspakt geprüft, den die UNO-Generalversammlung im Rahmen der jährlichen Resolution über die Arbeit des UNO-Hochkommissariats für Flüchtlinge (UNHCR) demnächst bestätigen wird. Der Bundesrat hat das EDA beauftragt, die Ständige Mission der Schweiz in New York anzuweisen, der Resolution zuzustimmen und die zuständigen parlamentarischen Kommissionen über diesen Entscheid zu informieren.


Treffen in Bern zwischen Bundesrat Ignazio Cassis und UNICEF-Exekutivdirektorin Henrietta Fore

04.12.2018 — Medienmitteilung EDA
Die enge Partnerschaft zwischen der Schweiz und dem Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF) erlaubt einen breiten Austausch über zahlreiche Themen zum Kindesschutz. Der Vorsteher des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA), Ignazio Cassis, und die Exekutivdirektorin des Hilfswerks, Henrietta Fore, unterstrichen am Dienstag in Bern die Schlüsselrolle dieser Partnerschaft bei der Umsetzung der Reformen der Vereinten Nationen und der Ziele der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung. Henrietta Fore tauschte sich auch mit Manuel Sager, Direktor der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA), und Mitgliedern des Parlaments aus.


Ziele der internationalen Zusammenarbeit: Die Schweiz ist auf Kurs

30.11.2018 — Medienmitteilung EDA
In der Botschaft zur internationalen Zusammenarbeit 2017–2020 setzte sich die Schweiz messbare Ziele. An seiner Sitzung vom 30. November 2018 hat der Bundesrat den Halbzeitbericht zur Umsetzung der Botschaft verabschiedet. Dieser fasst die erreichten Resultate zusammen und zeigt: Mit ihrem Engagement erfüllt die Schweiz die angestrebten Wirkungsziele weitgehend. Damit trägt sie bei zu einer Welt ohne Armut und in Frieden, welche sich nachhaltig entwickelt. Dies dient auch dem Wohlstand und der Sicherheit der Schweiz.


Der Bundesrat definiert die strategischen Eckpunkte für die Botschaft über die internationale Zusammenarbeit 2021–2024

30.11.2018 — Medienmitteilung EDA
Eine nachhaltige Entwicklung und eine stabile internationale Ordnung sind im Interesse der Schweiz. An seiner Sitzung vom 30. November 2018 erörterte der Bundesrat die Eckpunkte für die Erarbeitung der Botschaft über die internationale Zusammenarbeit der Schweiz 2021–2024. Neben den Schwerpunkten Armutsreduktion und menschliche Sicherheit sollen vermehrt wirtschaftliche Aspekte im Zentrum stehen, und das Potenzial des Privatsektors soll stärker mobilisiert werden. Die strategische Wechselwirkung zwischen Migrationspolitik und internationaler Zusammenarbeit soll intensiviert werden. Die nächste Botschaft sieht bei der bilateralen Entwicklungszusammenarbeit des EDA ausserdem eine geografische Fokussierung auf vier Schwerpunktregionen vor. Die Botschaft wird zum ersten Mal Gegenstand einer fakultativen Vernehmlassung sein, was eine breite Debatte und eine bessere Verankerung der Schweizer Aussenpolitik im Inland ermöglicht.

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