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Eröffnung der Vernehmlassung für einen zweiten Schweizer Beitrag an ausgewählte EU-Staaten

28.03.2018 — Medienmitteilung EDA
An seiner Sitzung vom 28. März 2018 hat der Bundesrat entschieden, das Vernehmlassungsverfahren für einen zweiten Beitrag an ausgewählte EU-Staaten zu eröffnen. Mit diesem Beitrag soll die Schweiz auch künftig zur Verminderung der wirtschaftlichen und sozialen Ungleichheiten in den EU-Staaten beitragen. Die beiden Themenschwerpunkte Berufsbildung und Migration hat der Bundesrat bereits im vergangenen Jahr festgelegt.


Die Schweiz unterstützt das humanitäre Engagement des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz

21.03.2018 — Medienmitteilung EDA
Die Schweiz unterstützt das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) in seiner Arbeit zur Linderung von Not und Leiden. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 21. März 2018 CHF 80 Mio. für den Genfer Hauptsitz gesprochen. Damit unterstützt die Schweiz eine der wenigen Organisationen, die in Konflikten und Krisen einen Zugang zu den notleidenden Menschen hat. Vom Hauptsitz in Genf aus koordiniert das IKRK die Einsätze seiner weltweit mehr als 80 Delegationen.


Die Schweiz am Weltwasserforum 2018 in Brasilia

20.03.2018 — Medienmitteilung EDA
Wasser als Quelle der Zusammenarbeit statt Ursprung von Konflikten, Zugang zu sauberem Trinkwasser und Einbezug des Privatsektors beim Engagement für nachhaltiges Management von Wasserressourcen: Diese Ziele stehen für die Schweiz am Weltwasserforum 2018 im Vordergrund, das am 18. März in der brasilianischen Hauptstadt Brasilia begonnen hat. Das weltweit grösste Forum im Wasserbereich unter dem Motto „Sharing Water“ – „Wasser teilen“ vereint Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Zivilgesellschaft, Forschung und dem Privatsektor aus rund 120 Ländern. Leiter der Schweizer Delegation ist Pio Wennubst, Chef des Direktionsbereichs Globale Zusammenarbeit bei der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) des EDA, der während der Konferenz in Brasilia den Titel eines Staatssekretärs tragen wird.


Schweiz unterstreicht die Wichtigkeit der politischen und wirtschaftlichen Partizipation von Frauen im ruralen Umfeld und ihren Landrechten

16.03.2018 — Medienmitteilung EDA
Am Rande der 62. Sitzung der UNO-Kommission für die Stellung der Frau CSW eröffnete EBG-Direktorin Sylvie Durrer gestern eine von der Schweiz gemeinsam mit Südafrika, Ägypten, Neuseeland, den Philippinen, Sambia, dem Internationalen Fonds für landwirtschaftliche Entwicklung (IFAD) und der Huairou Kommission organisierte Podiumsdiskussion zum Thema Möglichkeiten und Herausforderungen von Frauen aus dem ländlichen Raum in politischen und wirtschaftlichen Entscheidungsgremien.


Wasser – gemeinsame Verantwortung, gemeinsame Lösungen

12.03.2018 — Artikel DEZA
Technische und politische Lösungen für einen nachhaltigen Umgang mit Wasser sind dringender denn je. Wasser ist zu einem Schlüsselelement geworden, nicht nur für die Bekämpfung der Armut, sondern auch für den Frieden und die politische Stabilität. Als Akteur mit langjähriger Expertise und Erfahrung im Umgang mit Wasser nimmt die Schweiz darum am grössten internationalen Treffen zum Thema Wasser in Brasilia teil und präsentiert Lösungsansätze.



Die Schweiz und Bhutan bekräftigen ihre Verbundenheit

08.03.2018 — Medienmitteilung EDA
Bei einem Arbeitsbesuch des bhutanischen Premierministers Tshering Tobgay bei Bundespräsident Alain Berset am Donnerstag, 8. März 2018, in Bern haben beide Seiten die anhaltende Verbundenheit ihrer Länder bekräftigt. Bhutan war bis vor zehn Jahren ein Schwerpunktland der schweizerischen Entwicklungszusammenarbeit, Ende 2016 zog sich die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) definitiv aus dem Land zurück. Im Zentrum des offiziellen Gesprächs standen die Perspektiven und Chancen des neuen Kapitels in den bilateralen Beziehungen.


Frauen auf der Flucht sind besonders verletzlich

06.03.2018 — Artikel DEZA
Weltweit befinden sich über 30 Millionen Frauen und Mädchen auf der Flucht. Anlässlich des internationalen Frauentages vom 8. März erklärt Gender-Expertin Ursula Keller, welchen spezifischen Risiken weibliche Flüchtlinge ausgesetzt sind und was die DEZA für sie tut.


Die Schweiz und Afghanistan unterzeichnen ein Abkommen über Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe

06.03.2018 — Medienmitteilung EDA
Der Schweizer Botschafter Thomas Kolly und der afghanische Finanzminister H.E. Eklil Hakimi haben am 6. März 2018 in Kabul ein Rahmenabkommen betreffend technische und finanzielle Zusammenarbeit sowie humanitäre Hilfe unterzeichnet. Dieses vervollständigt die rechtlichen Grundlagen für die Zusammenarbeit der beiden Länder. Die Schweiz ist seit den 1970er Jahren in Afghanistan tätig, seit 2002 mit einer permanenten Präsenz vor Ort. Mit dem laufenden Programm der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit DEZA unterstützt die Schweiz den politischen und wirtschaftlichen Reformprozess im Land und leistet humanitäre Hilfe.


Mehr Reis mit weniger Wasser

28.02.2018 — Artikel DEZA
Ein Siebtel des im Schweizer Coop erhältlichen Bio-Reises kommt von kleinen Bauernbetrieben aus Nordindien. Der Reis wird dort biologisch und unter sparsamer Verwendung von Wasser produziert. Dass der Reis unter hohen Umweltstandards angebaut wird, ist der öffentlich-privaten Partnerschaft hinter dem «Water Productivity Project» namens WAPRO zu verdanken, welches die DEZA konzipierte und mitfinanziert.


Schweizer Knowhow und Innovationen im Dienst der internationalen Zusammenarbeit

13.02.2018 — Medienmitteilung EDA
An ihrer Jahresmedienkonferenz präsentierte die DEZA ihre Schwerpunkte für das Jahr 2018 und unterstrich die Bedeutung von Innovationen in der Zusammenarbeit. Manuel Sager, der Leiter der Schweizer Zusammenarbeit, legte dar, wie die DEZA bei ihren Entwicklungsprojekten auf Schweizer Knowhow setzt. Fachleute führten das Thema weiter aus.


Förderung der freien Meinungsäusserung, Stärkung der Zivilgesellschaft: Kultur spielt wichtige Rolle in der Entwicklungszusammenarbeit

09.02.2018 — Medienmitteilung EDA
Die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) unterstützt in Partnerländern verschiedene Projekte im Kulturbereich, da Künstlerinnen und Künstler bei der Gestaltung des ökonomischen, sozialen und kulturellen Lebens eine wichtige Funktion einnehmen. Der Austausch unter Kulturschaffenden aus dem Süden, dem Osten und der Schweiz steht entsprechend im Zentrum der Veranstaltung «CROSSROADS – Internationale Perspektiven auf Kultur, Kunst und Gesellschaft», die die DEZA gemeinsam mit der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia vom 8. bis 10. Februar in Basel und Genf organisiert.

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