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Die Schweiz und Bhutan bekräftigen ihre Verbundenheit

08.03.2018 — Medienmitteilung EDA
Bei einem Arbeitsbesuch des bhutanischen Premierministers Tshering Tobgay bei Bundespräsident Alain Berset am Donnerstag, 8. März 2018, in Bern haben beide Seiten die anhaltende Verbundenheit ihrer Länder bekräftigt. Bhutan war bis vor zehn Jahren ein Schwerpunktland der schweizerischen Entwicklungszusammenarbeit, Ende 2016 zog sich die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) definitiv aus dem Land zurück. Im Zentrum des offiziellen Gesprächs standen die Perspektiven und Chancen des neuen Kapitels in den bilateralen Beziehungen.


Frauen auf der Flucht sind besonders verletzlich

06.03.2018 — Artikel DEZA
Weltweit befinden sich über 30 Millionen Frauen und Mädchen auf der Flucht. Anlässlich des internationalen Frauentages vom 8. März erklärt Gender-Expertin Ursula Keller, welchen spezifischen Risiken weibliche Flüchtlinge ausgesetzt sind und was die DEZA für sie tut.


Die Schweiz und Afghanistan unterzeichnen ein Abkommen über Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe

06.03.2018 — Medienmitteilung EDA
Der Schweizer Botschafter Thomas Kolly und der afghanische Finanzminister H.E. Eklil Hakimi haben am 6. März 2018 in Kabul ein Rahmenabkommen betreffend technische und finanzielle Zusammenarbeit sowie humanitäre Hilfe unterzeichnet. Dieses vervollständigt die rechtlichen Grundlagen für die Zusammenarbeit der beiden Länder. Die Schweiz ist seit den 1970er Jahren in Afghanistan tätig, seit 2002 mit einer permanenten Präsenz vor Ort. Mit dem laufenden Programm der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit DEZA unterstützt die Schweiz den politischen und wirtschaftlichen Reformprozess im Land und leistet humanitäre Hilfe.


Mehr Reis mit weniger Wasser

28.02.2018 — Artikel DEZA
Ein Siebtel des im Schweizer Coop erhältlichen Bio-Reises kommt von kleinen Bauernbetrieben aus Nordindien. Der Reis wird dort biologisch und unter sparsamer Verwendung von Wasser produziert. Dass der Reis unter hohen Umweltstandards angebaut wird, ist der öffentlich-privaten Partnerschaft hinter dem «Water Productivity Project» namens WAPRO zu verdanken, welches die DEZA konzipierte und mitfinanziert.


Schweizer Knowhow und Innovationen im Dienst der internationalen Zusammenarbeit

13.02.2018 — Medienmitteilung EDA
An ihrer Jahresmedienkonferenz präsentierte die DEZA ihre Schwerpunkte für das Jahr 2018 und unterstrich die Bedeutung von Innovationen in der Zusammenarbeit. Manuel Sager, der Leiter der Schweizer Zusammenarbeit, legte dar, wie die DEZA bei ihren Entwicklungsprojekten auf Schweizer Knowhow setzt. Fachleute führten das Thema weiter aus.


Förderung der freien Meinungsäusserung, Stärkung der Zivilgesellschaft: Kultur spielt wichtige Rolle in der Entwicklungszusammenarbeit

09.02.2018 — Medienmitteilung EDA
Die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) unterstützt in Partnerländern verschiedene Projekte im Kulturbereich, da Künstlerinnen und Künstler bei der Gestaltung des ökonomischen, sozialen und kulturellen Lebens eine wichtige Funktion einnehmen. Der Austausch unter Kulturschaffenden aus dem Süden, dem Osten und der Schweiz steht entsprechend im Zentrum der Veranstaltung «CROSSROADS – Internationale Perspektiven auf Kultur, Kunst und Gesellschaft», die die DEZA gemeinsam mit der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia vom 8. bis 10. Februar in Basel und Genf organisiert.



Neue Finanzierungsmechanismen in der internationalen Zusammenarbeit

18.01.2018 — Medienmitteilung EDA
Die UNO schätzt, dass bis 2030 jährlich 2,5 Billionen Dollar zusätzliche Gelder benötigt werden, um ihre nachhaltigen Entwicklungsziele zu erreichen. Am 18. Januar 2018 zeigte eine Konferenz in Zürich neue Finanzierungsmechanismen wie die „Social Impact Bonds“ (SIBs) auf.


Versteckte humanitäre Krisen in der Demokratischen Republik Kongo

12.01.2018 — Artikel DEZA
In mehreren Provinzen der Demokratischen Republik Kongo (DRK) kommt es immer wieder zu gewaltsamen Auseinandersetzungen. Die Zivilbevölkerung flieht in Scharen, und die humanitären Bedürfnisse sind riesig. Aufgrund der Verschlechterung der Lage hat die DEZA ihr humanitäres Engagement ausgebaut und zusätzliche Mittel und Know-how bereitgestellt.


Die Schweiz verstärkt ihre humanitäre Präsenz in Syrien

21.12.2017 — Medienmitteilung EDA
Um den Zugang zu den Notleidenden zu verbessern und Projekte enger zu begleiten und zu koordinieren, hat das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) in Damaskus ein humanitäres Büro eröffnet. Bislang wurde die humanitäre Hilfe für die hilfsbedürftige Bevölkerung primär über die Schweizer Vertretungen in den Nachbarstaaten umgesetzt. Das humanitäre Engagement im Zusammenhang mit der Syrienkrise ist die zurzeit grösste humanitäre Operation der Schweiz.


Wie sich die DEZA für das Recht auf Bildung einsetzt

12.12.2017 — Artikel DEZA
Weltweit haben 264 Millionen Kinder und Jugendliche keinen Zugang zu Bildung. Der Weltbildungsbericht 2017/18 der UNESCO untersucht, welche Beiträge die einzelnen Akteure leisten müssen, damit sich dies ändert. Im Interview erläutert die Bildungsexpertin Sabina Handschin, was der Bericht für die DEZA bedeutet.

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