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Schweiz weitet Hilfe an Katastrophengebiete in Südostafrika aus

21.03.2019 — Medienmitteilung EDA
Die Humanitäre Hilfe der DEZA entsendet weitere Experten des Schweizerischen Korps für Humanitäre Hilfe (SKH) in die vom Zyklon Idai betroffenen Gebiete von Mosambik. Sie werden sich vor allem bei der Wiederherstellung der Trinkwasserversorgung engagieren.



Syrien: Die Schweiz bekräftigt ihr Engagement für die syrische Bevölkerung und eine politische Lösung des Konflikts

14.03.2019 — Medienmitteilung EDA
An der dritten Syrienkonferenz der EU und der UNO am 14. März 2019 in Brüssel bekräftigt die Schweiz ihr Engagement im Rahmen des Syrienkonflikts: 2019 sind CHF 61 Mio. für die Unterstützung der notleidenden Bevölkerung in Syrien und den Nachbarländern vorgesehen. Zusätzlich setzt sich die Schweiz, die an der Konferenz von der EDA-Staatssekretärin Pascale Baeriswyl vertreten wurde, mit CHF 7 Mio. für die Friedensförderung ein. Neben dem humanitären Engagement, steht die Unterstützung einer politischen Lösung durch den Genfer Friedensprozess der UNO im Vordergrund. Für einen nachhaltigen Frieden ist der Einbezug der syrischen Zivilgesellschaft in den Friedensprozess unerlässlich, ausserdem ist die Aufarbeitung der massiven Verletzungen des humanitären Völkerrechts und der Menschenrechte erforderlich. Beide Anliegen unterstützt die Schweiz mit konkreten Projekten.


Offizieller Besuch des tunesischen Aussenministers Khemaies Jhinaoui in Bern

28.02.2019 — Medienmitteilung EDA
Bundesrat Ignazio Cassis hat den tunesischen Aussenminister Khemaies Jhinaoui zu einem offiziellen Arbeitsbesuch in Bern empfangen. Zu den Gesprächsthemen gehörten die internationale Entwicklungszusammenarbeit und die Wirtschaftsbeziehungen zwischen der Schweiz und Tunesien. Auch das Thema Migration wurde angesprochen.


Humanitäre Krise im Jemen: Die Geber sagen in Genf 2,6 Milliarden US-Dollar zur Linderung der Not der betroffenen Bevölkerung zu

26.02.2019 — Medienmitteilung EDA
Der bereits seit vier Jahren anhaltende bewaffnete Konflikt hat den Jemen in die zurzeit schwerste humanitäre Krise gestürzt. Millionen von Menschen haben wegen der Gewalt keinen Zugang zu Wasser, Nahrung und medizinischer Versorgung. Die Situation erschwert auch die Bereitstellung von humanitären Hilfsleistungen. Die Schweiz verstärkt ihre Hilfe und verpflichtet sich, die jemenitische Bevölkerung mit 13,5 Millionen Franken zu unterstützen. Dies gab Bundesrätin Simonetta Sommaruga an der von der Schweiz, Schweden und der UNO gemeinsam organisierten Geberkonferenz in Genf bekannt. Sie vertrat dort die Schweiz als Vizepräsidentin des Bundesrats.


Bildung schafft Perspektiven für Flüchtlinge, Migrantinnen und Migranten

19.02.2019 — Artikel DEZA
Die internationale Gemeinschaft will hochwertige Bildung und Möglichkeiten lebenslangen Lernens für alle Menschen fördern – auch für Flüchtlinge, Migrantinnen und Migranten. Doch längst nicht alle haben Zugang zu Bildungsangeboten. Das zeigt der UNESCO-Weltbildungsbericht 2019, der am 21. Februar in Bern vorgestellt wird. Die Schweizer Entwicklungszusammenarbeit widmet dem Thema grosse Aufmerksamkeit.


Schweiz unterstützt Rohingya-Flüchtlinge mit weiteren 10 Millionen Franken

15.02.2019 — Medienmitteilung EDA
Die Schweiz beteiligt sich 2019 an der Bewältigung der Rohingya-Flüchtlingskrise in Bangladesch mit CHF 10 Mio. Ausserdem entsendet sie Experten des Schweizerischen Korps für Humanitäre Hilfe SKH zur Unterstützung der Hilfsbemühungen. Die Not in der Aufnahmeregion im Osten Bangladeschs bleibt gross. Der internationale Joint Response Plan weist einen finanziellen Bedarf von USD 920 Mio. aus.



Jahresmedienkonferenz: Die DEZA stellt ihre Prioritäten vor und unterstreicht die Bedeutung des Schweizer Engagements im Wasserbereich

05.02.2019 — Medienmitteilung EDA
An der Jahresmedienkonferenz der DEZA stellte DEZA-Direktor Manuel Sager die Schwerpunkte der DEZA für das Jahr 2019 sowie die Grundzüge der Botschaft 2021–2024 über die internationale Zusammenarbeit vor. Ausserdem informierten Expertinnen und Experten über die Aktivitäten der Schweiz im Bereich der lebenswichtigen Ressource Wasser.


«Tech4Good»: Wirksames Engagement der Schweiz dank Partnerschaften mit Privatsektor und Wissenschaft

23.01.2019 — Medienmitteilung EDA
Die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) entwickelt gemeinsam mit dem Privatsektor und der Wissenschaft innovative Ansätze, um die Wirksamkeit ihrer Projekte zu erhöhen. Das Internationale Genf bietet eine Plattform, auf der Normen und Standards für neue Technologien diskutiert und festgelegt werden. Am WEF organisierte das EDA mit «Tech4Good» und dem «Geneva Day» zwei Anlässe, an denen das Potenzial dieser Zusammenarbeit zur Sprache kam und Ergebnisse präsentiert wurden.


Bundesrat Ignazio Cassis nimmt am WEF 2019 teil

22.01.2019 — Medienmitteilung EDA
Bundesrat Ignazio Cassis, Vorsteher des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA), nimmt am World Economic Forum 2019 teil und nutzt seinen Aufenthalt in Davos für zahlreiche bilaterale Gespräche mit Personen aus Politik und Wirtschaft.


«Together we’re better»: DEZA und SECO fördern Initiativen von engagierten jungen Menschen

18.01.2019 — Medienmitteilung EDA
Gemeinsam mit jungen Frauen und Männern die globalen Herausforderungen bewältigen: Die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) und das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) lancieren gemeinsam den Jugendwettbewerb «Together we’re better», der Initiativen von Jugendlichen und jungen Erwachsenen fördert. Gesucht werden innovative Projekte von Jugendlichen und jungen Erwachsenen zwischen 16 und 35 Jahren, dank denen in Entwicklungsländern die Lebensbedingungen von benachteiligten Menschen verbessert werden können. Die Gewinnerprojekte werden am 21. Juni 2019 an der Jahreskonferenz der Entwicklungszusammenarbeit in Fribourg prämiert.

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