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Entwicklung des öffentlichen und privaten Sektors in Tadschikistan

09.07.2013 — Artikel DEZA

Interview mit Nicolas Guigas, stellvertretender Leiter des Schweizer Kooperationsbüros in Tadschikistan

Der Zerfall der Sowjetunion Ende 1991 hatte zahlreiche Folgen für die Länder Zentralasiens: Die Beziehungen zwischen den Regionen brachen ab, es begannen interne und internationale Konflikte, die Wirtschaft stagnierte. Zwischen 1992 und 1997 versank Tadschikistan in einem Bürgerkrieg, durch den ein Grossteil der bescheidenen wirtschaftlichen und sozialen Infrastruktur zerstört wurde. Heute lebt nahezu die Hälfte der 7,6 Millionen Einwohnerinnen und Einwohner des Landes in extremer Armut. Die Schweizer Zusammenarbeit begann 1993, im Rahmen der humanitären Hilfe; 1997 wurde ein Kooperationsbüro in Duschanbe eröffnet. Dieses engagiert sich seit nunmehr 15 Jahren für die wirtschaftliche, politische und soziale Stabilität in Tadschikistan.


Bundespräsident Ueli Maurer eröffnet Jahresversammlung des Wirtschafts- und Sozialrats der UNO in Genf

01.07.2013 — Medienmitteilung EDA
Bundespräsident Ueli Maurer hat heute die Hauptsession des ECOSOC 2013 eröffnet, welche unter dem Thema “Science, technology and innovation, and the potential of culture, for promoting sustainable development and achieving the MDGs” steht. In seiner Rede forderte der Bundespräsident die anwesenden Delegierten auf, eine neue gemeinsame Agenda für Nachhaltige Entwicklung post-2015 zu formulieren. Die Schweizer Delegation beim ECOSOC legt den Fokus ausserdem auf das humanitäre Segment und die Reform des operativen Systems der UNO.


Erster offizieller trilateraler Austausch über die künftigen nachhaltigen Entwicklungsziele zwischen Frankreich, Deutschland und der Schweiz

20.06.2013 — Medienmitteilung EDA
Die offiziellen Vertreter des gemeinsamen Sitzes von Frankreich, Deutschland und der Schweiz in der offenen Arbeitsgruppe für nachhaltige Entwicklungsziele (SDG) sind zu einem ersten Treffen in Bern zusammengekommen. Martin Dahinden, Direktor der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit, organisierte das Treffen mit dem deutschen Staatsminister Michael G. Link und dem Vertreter des französischen Entwicklungsministers Pascal Canfin, Sujiro Seam. Die drei Parteien kamen überein, die Suche nach einem Konsens über einen neuen Rahmen für die globale nachhaltige Entwicklung gemeinsam voranzutreiben.


Diaspora als Brückenbauer und Antrieb der Entwicklung

18.06.2013 — Medienmitteilung EDA
Die Diaspora kann für den Fortschritt in Entwicklungsländern eine entscheidende Rolle spielen. Dank ihren im Ausland erlangten Kenntnissen, ihren Erfahrungen und ihren finanziellen Überweisungen können die Menschen, die ausserhalb ihrer Heimat leben, zur Besserung der Lage in ihren Herkunftsländern beitragen. An einer zweitägigen Konferenz der Internationalen Organisation für Migration (IOM) diskutieren Delegationen aus rund 60 Ländern in Genf über das Potenzial der Diaspora für die Entwicklungspolitik. Es ist der erste Anlass, der als internationale Plattform für die Diaspora-Ministerien und –Beauftragten dient.



Forschung und Innovation spielen eine wichtige Rolle in der internationalen Zusammenarbeit

05.06.2013 — Artikel DEZA

Für die Internationale Zusammenarbeit der Schweiz zur Reduktion von Armut und globalen Risiken (IZA) spielen Forschung und technologische, soziale und politische Innovation eine wichtige Rolle. An einer gemeinsamen Veranstaltung der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit DEZA und der Kommission für Forschungspartnerschaften mit Entwicklungsländern (KFPE) der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz präsentierten Forscherinnen und Forscher innovative Produkte, die sie mit ihren Forschungspartnern aus Afrika, Asien und Lateinamerika erarbeitet haben.


Forschung und Innovation spielen eine wichtige Rolle in der internationalen Zusammenarbeit

05.06.2013 — Medienmitteilung EDA
Für die Internationale Zusammenarbeit der Schweiz zur Reduktion von Armut und globalen Risiken (IZA) spielen Forschung und technologische, soziale und politische Innovation eine wichtige Rolle. An einer gemeinsamen Veranstaltung der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit DEZA und der Kommission für Forschungspartnerschaften mit Entwicklungsländern (KFPE) der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz präsentierten Forscherinnen und Forscher innovative Produkte, die sie mit ihren Forschungspartnern aus Afrika, Asien und Lateinamerika erarbeitet haben.


Ideen zur Bekämpfung der Lebensmittelverschwendung gesucht

04.06.2013 — Medienmitteilung EDA
Am morgigen Weltumwelttag wird unter dem Patronat des schweizerischen nationalen FAO Komitees (CNS-FAO) der Ideenwettbewerb „Our Common Food“ zur Bekämpfung von Lebensmittelverlusten und –verschwendung lanciert. Die besten Ideen von Studierenden aus der Schweiz und aus Entwicklungsländern werden am 15. Oktober 2013 vor dem Welternährungstag prämiert.


Die internationale Zusammenarbeit der Schweiz unter der Lupe der OECD

04.06.2013 — Medienmitteilung EDA
Vom 3. bis 7. Juni 2013 bewerten Expertinnen und Experten der Mitgliedstaaten des Entwicklungshilfeausschusses (DAC) der OECD die internationale Zusammenarbeit der Schweiz. Diese im Vierjahresrhythmus stattfindende Peer-Review gibt Empfehlungen ab für eine Verbesserung der Wirksamkeit des Engagements des Bundes im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit.


Arbeitsbesuch des Staatssekretärs in Mali und Burkina Faso

31.05.2013 — Medienmitteilung EDA
Eine Schweizer Delegation unter der Leitung von Staatssekretär Yves Rossier und Maya Tissafi, der stellvertretenden Direktorin der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA), weilte vom 28. bis 31. Mai 2013 zu einem offiziellen Arbeitsbesuch in Mali. Dabei bekräftigte die Schweiz ihr Engagement im Bereich der Friedenspolitik, der humanitären Hilfe und der Entwicklung in der Region. Die Schweiz hat beschlossen, die dezentralisierte Budgethilfe in Mali wieder aufzunehmen. Ein entsprechendes Abkommen wurde in Bamako unterzeichnet. Vor Mali besuchte die Schweizer Delegation Burkina Faso.


Der Erweiterungsbeitrag der Schweiz – Bedeutung, Wirkung, Chancen

31.05.2013 — Medienmitteilung EDA
Über 200 Projekte befinden sich im Rahmen des Erweiterungsbeitrags derzeit in der Umsetzung. An der Jahreskonferenz der Schweizer Ostzusammenarbeit vom 31. Mai 2013 in Bern diskutierten Regierungsvertreter und Experten aus dem In- und Ausland über die Bedeutung und Wirkung dieser Projekte. Rund 750 Personen nahmen an der Jahreskonferenz im Hotel National teil, eine ausserordentlich hohe Teilnehmerzahl.


Schweizer Erfahrungen bei der Prävention von Naturkatastrophen

29.05.2013 — Artikel DEZA

Am 24. Mai 2013 informierte sich eine Delegation von über 200 Personen aus 165 Ländern im Wallis über die Schweizer Massnahmen zur Prävention von Naturkatastrophen. Der Ausflug fand im Anschluss an die globale Plattform zur Verringerung von Katastrophenrisiken in Genf statt. Er wurde vom Kanton Wallis und verschiedenen Bundesämtern unter der Leitung der DEZA organisiert.

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