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Jahresbericht 2017 zur internationalen Zusammenarbeit: Nothilfe und Kampf gegen Armut im Zentrum des Schweizer Engagements

28.05.2018 — Medienmitteilung EDA
Im vergangenen Jahr hat sich die Schweiz bei der internationalen Zusammenarbeit (IZA) vor allem für Nothilfemassnahmen, die Bekämpfung von Armut und Ungleichheiten und für Beiträge zur Lösung der grossen globalen Herausforderungen eingesetzt. Dies geht aus dem Jahresbericht 2017 zur internationalen Zusammenarbeit hervor, den die Eidgenössischen Departemente für auswärtige Angelegenheiten (EDA) und für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) heute publiziert haben – zum ersten Mal in digitaler Form. Das Engagement im Rahmen der IZA ist im Interesse der Schweiz: Unser Wohlstand und unsere Sicherheit hängen stark von unserem internationalen Umfeld ab.


«Eine Welt» – Dossier über die Berge

25.05.2018 — Artikel DEZA
Rund zwölf Prozent der Weltbevölkerung bewohnen die Berggebiete – und ihr Leben ist alles andere als einfach. Diese Menschen gehören oft zu den verletzlichsten. Bedroht werden sie durch den Rückgang der Gletscher, Abholzung, Klimawandel und Naturkatastrophen. Viele wollen dennoch in den Bergen bleiben. Und viele andere helfen ihnen dabei.


Verbundenheit von Schweiz und Benin bei Gegenbesuch von Präsident Talon bekräftigt

22.05.2018 — Medienmitteilung EDA
Der beninische Präsident Patrice Talon ist am Dienstag, 22. Mai 2018, von Bundespräsident Alain Berset zu einem offiziellen Besuch in der Schweiz empfangen worden. Im Zentrum der Gespräche im Landsitz Lohn standen die Entwicklungszusammenarbeit sowie die bilateralen Wirtschaftsbeziehungen. Es handelte sich um einen Gegenbesuch von Präsident Talon, nachdem im Vorjahr Bundespräsidentin Doris Leuthard in Benin empfangen worden war.


Sorten erhalten, Biodiversität fördern und Ernährungssicherheit verbessern

17.05.2018 — Artikel DEZA
Die DEZA unterstützt Saatgutbanken um Sorten zu erhalten und Kleinbäuerinnen Zugang zu qualitativ gutem Saatgut zu ermöglichen. Die Aus- und Weiterbildung von Kleinbäuerinnen in der Produktion von gesundem Saatgut und in Unternehmensführung ist ein wichtiger Bestandteil des Projekts. Letzteres ermöglicht das Überführen einer Saatgutbank in ein wirtschaftlich erfolgreiches Unternehmen. Dieser Ansatz wird nun in Uganda in die nationalen Gesetzgebungen integriert. Dies ist die Basis für den Aufbau von Saatgutbanken in weiteren Regionen des Landes.


Wichtiger Partner im Mittleren Osten: Bundesrat Cassis spricht mit Jordaniens Aussenminister Safadi über aktuelle Lage in der Region

14.05.2018 — Medienmitteilung EDA
Bundesrat Ignazio Cassis hat in Amman den jordanischen Aussenminister Safadi zum bilateralen Gespräch getroffen. Im Zentrum des Treffens stand neben bilateralen Themen die aktuelle Lage in der Region, die von verschiedenen Konflikten geprägt ist. Jordanien spielt mit seiner Stabilität im Mittleren Osten eine wichtige Rolle für die Aussenpolitik der Schweiz, als wichtiger Partner bei der Bewältigung der Flüchtlingskrise aus Syrien und des Konflikts zwischen Israelis und Palästinensern.


Bundesrat Ignazio Cassis reist zu Arbeitsbesuch nach Jordanien

09.05.2018 — Medienmitteilung EDA
Vom 13. bis 15. Mai 2018 unternimmt Bundesrat Ignazio Cassis seine erste Reise in den Mittleren Osten. Im Zentrum seines Besuchs in Jordanien stehen ein Treffen mit Aussenminister Ayman Safadi in Amman und der Besuch des palästinensischen Flüchtlingslagers in Jerash, wo er mit Mitgliedern eines Schülerparlaments zusammentreffen wird. Ausserdem wird der Vorsteher des EDA das neue Gebäude der Schweizer Botschaft in Amman einweihen.



Weltweiter Kampf gegen ländliche Armut und für nachhaltige Landwirtschaft: Die Schweiz beteiligt sich weiterhin am Internationalen Fonds für landwirtschaftliche Entwicklung

25.04.2018 — Medienmitteilung EDA
An seiner Sitzung vom 25. April 2018 hat der Bundesrat ein Budget von 40 Millionen Franken zugunsten des Internationalen Fonds für landwirtschaftliche Entwicklung (IFAD) für den Zeitraum 2019-2021 verabschiedet. Damit unterstützt die Schweiz in den nächsten Jahren weltweit 44 Millionen Bäuerinnen und Bauern in abgelegenen Gebieten, in denen Armut besonders verbreitet ist. Mit seinen Projekten hat der IFAD von 2010-2015 insgesamt rund 139 Millionen Menschen erreicht, beispielsweise durch den Aufbau von ländlichen Sparkassen, welche kleine Darlehen zur Finanzierung von wirtschaftlichen Aktivitäten gewähren.


Bericht zur Migrationsaussenpolitik 2017

25.04.2018 — Medienmitteilung EDA
Die migrationspolitischen Anforderungen sind in den letzten Jahren gestiegen. Um Herausforderungen wie den Migrationsbewegungen über das Mittelmeer oder den Auswirkungen des Syrien-Konflikts zu begegnen, engagiert sich die Schweiz stark auf bilateraler, regionaler und multilateraler Ebene. Die interdepartementale Koordination wurde 2017 neu strukturiert, was auch die Verknüpfung zwischen der Migrationspolitik und der internationalen Zusammenarbeit verstärkt. Dies hält der Bundesrat in seinem Jahresbericht zur Migrationsaussenpolitik fest, den er in seiner Sitzung vom 25. April 2018 verabschiedet hat.


Die Schweiz bekräftigt ihr Engagement für die Bevölkerung in Syrien und der Region

25.04.2018 — Medienmitteilung EDA
Anlässlich der zweiten Syrienkonferenz der EU und der UNO am 24. bis 25. April 2018 in Brüssel bekräftigt die Schweiz ihr Engagement in der Syrienkrise: 2018 sind CHF 61 Mio. für die Unterstützung der notleidenden Bevölkerung in Syrien und den Nachbarländern vorgesehen. Zusätzlich setzt sich die Schweiz, die an der Konferenz von der stellvertretenden EDA-Staatssekretärin, Krystyna Marty, vertreten wurde, mit CHF 7 Mio. für die Friedensförderung ein.


Die Schweiz an der Frühjahrstagung 2018 von IWF und Weltbank in Washington

19.04.2018 — Medienmitteilung EDA
Bundesrat Ueli Maurer als Schweizer Delegationsleiter, Bundesrat Johann N. Schneider-Ammann und Thomas Jordan, Präsident des Direktoriums der Schweizerischen Nationalbank, nehmen vom 20. bis 22. April 2018 an der gemeinsamen Frühjahrstagung des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbankgruppe in Washington teil.


Humanitäre Krise in der DRK: Die Schweiz stellt 12,5 Millionen Franken zur Unterstützung der Bevölkerung bereit

13.04.2018 — Medienmitteilung EDA
In der Demokratischen Republik Kongo (DRK) findet eine der schlimmsten humanitären Krisen der Welt statt. Zudem herrscht eine Choleraepidemie. Millionen von Menschen sind auf humanitäre Hilfe angewiesen. Zur Unterstützung der internationalen Massnahmen gegen die Krise sind heute in Genf Vertreterinnen und Vertreter mehrerer Staaten und humanitärer Organisationen zusammengekommen. Das Treffen war die erste hochrangige humanitäre Konferenz zur DRK. Die Schweiz wird die Nothilfemassnahmen im laufenden Jahr mit 12,5 Millionen Franken unterstützen.

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