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Die Schweiz erneuert ihre Unterstützung für das UNO-Hochkommissariat für Flüchtlinge

07.06.2019 — Medienmitteilung EDA
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 7. Juni 2019 beschlossen, dem UNO-Hochkommissariat für Flüchtlinge (UNHCR) einen Beitrag von 125 Millionen Franken für den Zeitraum 2019–2022 zu gewähren. Im Jahr 2018 erhielten aufgrund der vielen Krisen in aller Welt mehr als 21 Millionen Personen den Schutz oder Beistand des UNHCR, hauptsächlich in ihren Herkunftsregionen. Die Partnerschaft mit dem UNHCR spielt für die Schweiz eine zentrale Rolle bei der Umsetzung der strategischen Verknüpfung zwischen internationaler Zusammenarbeit und Migrationspolitik. Die Schweiz vertritt ihre Prioritäten auch im Exekutivausschuss des UNHCR, der grössten UNO-Organisation in Genf.


"Eine geschlechtergerechte Welt kommt allen zugute"

31.05.2019 — Artikel DEZA
Im Mittelpunkt der Konferenz Women Deliver 2019 (WD2019) vom 3. bis 6. Juni 2019 in Vancouver (Kanada) stehen neue Erkenntnisse und Lösungen für eine geschlechtergerechte Welt. Es handelt sich um die weltweit grösste Konferenz über Geschlechtergleichstellung und über Gesundheit und Rechte von Frauen und Mädchen. Ein breites Spektrum von Vertreterinnen und Vertretern von Regierungen, Parlamenten, der Privatwirtschaft, nichtstaatlichen Organisationen und der Vereinten Nationen, junge Menschen, Journalisten sowie die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit treffen sich zu einem Erfahrungsaustausch zur weltweiten Förderung der Gleichstellung der Geschlechter. Katja Iversen, Präsidentin und CEO von Women Deliver, erklärt, warum dieses Ziel für die nachhaltige Entwicklung wichtig ist. Die DEZA unterstützt die Tätigkeiten von Women Deliver, unter anderem auch die Konferenz.


Bericht über die Aktivitäten der schweizerischen Migrationsaussenpolitik 2018 (zuletzt geändert am 29.05.2019)

29.05.2019 — Medienmitteilung EDA
Das Jahr 2018 war von einem deutlichen Rückgang der irregulären Migration nach Europa geprägt. Die Zahl der Asylgesuche in der Schweiz war so tief wie seit 2008 nicht mehr. Aufgrund von bewaffneten Konflikten, Menschenrechtsverletzungen, Verfolgung oder fehlenden wirtschaftlichen Perspektiven in den wichtigsten Herkunftsregionen bleiben jedoch Herausforderungen bestehen. Ein wichtiges Instrument, um diese anzugehen, ist die strategische Verknüpfung der schweizerischen Interessen im Migrationsbereich mit der internationalen Zusammenarbeit. Die Schweiz setzt sich auf bilateraler, regionaler und multilateraler Ebene weiterhin für den Schutz von Flüchtlingen und besonders verletzlichen Migrantinnen und Migranten ein. Dies zeigt der Bundesrat in seinem Bericht über die schweizerische Migrationsaussenpolitik 2018 auf, den er an seiner Sitzung vom 29. Mai 2019 verabschiedet hat.


2’500 Tonnen Hilfsgüter für die Ostukraine

27.05.2019 — Medienmitteilung EDA
Die Schweiz setzt die humanitäre Hilfe für den Osten der Ukraine fort. Mit dem 10. Hilfsgütertransport in das Konfliktgebiet seit 2015 liefert die Humanitäre Hilfe der DEZA erneut lebenswichtige Güter für die Zivilbevölkerung beidseits der Kontaktlinie. Im Einklang mit den humanitären Prinzipien unterstützt die Schweiz mit ihren Direktaktionen die Menschen unabhängig davon, auf welcher Seite der Kontaktlinie sie leben.


10. Jahrestag des Bürgerkriegsendes in Sri Lanka: EDA ist besorgt über neue Spannungen

17.05.2019 — Medienmitteilung EDA
Am 18. Mai 2019 jährt sich das Ende des bewaffneten Konflikts in Sri Lanka zum zehnten Mal. An diesem Tag gedenkt die Schweiz der zahlreichen Opfer dieses Kriegs. Gleichzeitig beobachtet das EDA mit tiefer Sorge die seit kurzem erneut aufgeflammten Spannungen im Land und ruft die Regierung auf, alles zu unternehmen, um Frieden und Stabilität zu wahren und zu stärken.


Gemeinsam gegen Naturkatastrophen: Internationale Konferenz für Katastrophenvorsorge wird morgen in Genf eröffnet

14.05.2019 — Medienmitteilung EDA
Am 15. Mai wird die «Global Platform for Disaster Risk Reduction» GPDRR, eine internationale Konferenz für Katastrophenvorsorge, von DEZA-Direktor Manuel Sager eröffnet. Mehr als 4000 Fachleute aus rund 150 Ländern werden bis 17. Mai über die globale Politik zur Vorbeugung gegen Naturkatastrophen beraten. Die Ergebnisse sollen richtungsweisend für die UN-Politik auf diesem Gebiet werden.


Ignazio Cassis feiert mit António Guterres das 100-jährige Bestehen der Internationalen Arbeitsorganisation und trifft die Leiterinnen und Leiter der UNO-Organisationen

08.05.2019 — Medienmitteilung EDA
Bundesrat Ignazio Cassis nahm am 8. Mai 2019 in Genf mit UNO-Generalsekretär António Guterres an der Feier zum 100-jährigen Bestehen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) teil. Die Gründung der ILO – im gleichen Jahr wie der Völkerbund – war in Genf die Geburtsstunde des Multilateralismus. Der EDA-Vorsteher traf bei dieser Gelegenheit mit den 31 Leiterinnen und Leitern der UNO-Organisationen zusammen, die vom 8. bis 10. Mai 2019 in Genf ihr Treffen abhalten.


Bundesrat Ignazio Cassis trifft Bhutans Aussenminister Tandi Dorji in Bern

07.05.2019 — Medienmitteilung EDA
Bundesrat Ignazio Cassis, Vorsteher des Eidg. Departements für auswärtige Angelegenheiten, hat Bhutans Aussenminister Tandi Dorji zu einem offiziellen Gespräch in Bern getroffen. Die Schweiz und der Himalaya-Staat blicken auf langjährige freundschaftliche Beziehungen zurück, welche lange primär auf der Entwicklungszusammenarbeit beruhten. Auf wirtschaftlichem und politischem Gebiet werden diese stetig ausgebaut.


Wirkungsvollere internationale Zusammenarbeit: EDA und WBF eröffnen Vernehmlassung

02.05.2019 — Medienmitteilung EDA
Die Schweizer Entwicklungszusammenarbeit soll stärker fokussiert und dadurch wirkungsvoller werden. Dies sieht die Vorlage zur strategischen Ausrichtung der internationalen Zusammenarbeit der Schweiz vor, die das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) und das Eidgenössische Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) am 2. Mai 2019 in eine fakultative Vernehmlassung geschickt haben.


Arbeitsbesuch in Chile: Bundesrat Cassis führt politische Gespräche und nimmt an Jubiläumsfeier des «Colegio Suizo» teil

24.04.2019 — Medienmitteilung EDA
Bei seinem Arbeitsbesuch in Chile hat Bundesrat Ignazio Cassis in Santiago das «Colegio Suizo» besucht und an der Feier zum 80-jährigen Bestehen der ältesten offiziellen Schweizer Schule in Lateinamerika teilgenommen. Es zahle sich aus, langfristig in die Bildung zu investieren, sagte der Vorsteher des EDA in seiner Rede. Im Vordergrund seiner politischen Gespräche standen die Situation in Venezuela, die Modernisierung des Freihandelsabkommens zwischen der EFTA und Chile sowie die bilaterale Zusammenarbeit zum Beispiel im Umweltbereich.


Öffentliche Entwicklungshilfe 2018: 0,44% des Bruttonationaleinkommens der Schweiz

10.04.2019 — Medienmitteilung EDA
2018 wendete die Schweiz 0,44% ihres Bruttonationaleinkommens (BNE) für die öffentliche Entwicklungshilfe (APD) auf. Das ist etwas weniger als 2017 (0,46%). Der Rückgang ist auf das Wachstum des BNE, die sinkenden Asylkosten, die der APD angerechnet werden können, und auf die vom Parlament beschlossenen Sparmassnahmen zurückzuführen.


Afrikanische Union und Konsultationen: Staatssekretärin Pascale Baeriswyl führt politische Gespräche in Äthiopien

09.04.2019 — Medienmitteilung EDA
EDA-Staatssekretärin Pascale Baeriswyl ist gestern in der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba mit Mitgliedern der Afrikanischen Union zusammengetroffen. Im Zentrum der Gespräche am Sitz der Organisation standen die Friedens- und Sicherheitspolitik sowie die Migrationsthematik. Heute Dienstag führte sie bilaterale Konsultationen mit ihrem äthiopischen Amtskollegen, Staatsminister Markos Tekle. Zuvor hatte die Staatssekretärin in Ruanda mit der Delegation von Nationalratspräsidentin Marina Carobbio Guscetti an den Gedenkfeierlichkeiten zum 25. Jahrestag des Genozids teilgenommen.

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