Alle (911)
Mossul: Die Schweiz ruft alle Konfliktparteien dazu auf, die Zivilbevölkerung zu schützen, und verstärkt ihre Hilfe im Irak
01.06.2017
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Medienmitteilung
EDA
Sieben Monate nach dem Beginn der Offensive zur Befreiung von Mossul gehen die irakischen Streitkräfte gegen die letzte Hochburg der Gruppe des sogenannten «Islamischen Staats» in der Stadt vor. In dem sehr dicht bebauten Stadtteil sollen noch 250'000 Zivilisten eingeschlossen sein. Es zeichnen sich schwere Kämpfe und eine dramatische humanitäre Situation ab. Die Schweiz ruft dazu auf, das humanitäre Völkerrecht einzuhalten, der humanitären Hilfe rasch ungehinderten Zugang zu gewähren und die Bemühungen zur Unterstützung der irakischen Zivilbevölkerung fortzusetzen, und zwar auch nach der Offensive auf Mossul.
«Eine Welt» mit einem Dossier über die Bedeutung der Energie
31.05.2017
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Lokale News
DEZA
Wer Zugang zu bezahlbarer und sauberer Energie hat, hat mehr als nur Strom aus der Steckdose. Energie verschafft eine effizientere Produktion in der Landwirtschaft, sie mindert Armut und Hunger, schafft Bildung und Arbeitsplätze. Zugang zu Energie ist zentral für eine nachhaltige Entwicklung.
Anschlag in Kabul – Stellungnahme des EDA
31.05.2017
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Medienmitteilung
EDA
Das EDA verurteilt das Attentat in Kabul, das am Vormittag des 31. Mai 2017 viele Todesopfer und Verletzte gefordert hat, aufs Schärfste. Auch das Kooperationsbüro der DEZA wurde beschädigt. Unter den Mitarbeitenden sind glücklicherweise keine Opfer zu beklagen. Bundesrat Didier Burkhalter hat seinem afghanischen Amtskollegen in einem Kondolenzschreiben sein Mitgefühl ausgedrückt.
Naturkatastrophen und Klimarisiken: Schweiz will engere Verbindung zwischen Katastrophenvorsorge, Klimawandel und Entwicklungszusammenarbeit
26.05.2017
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Medienmitteilung
EDA
Naturkatastrophen und Klimarisiken setzen hart erkämpfte Entwicklungsfortschritte aufs Spiel. Diese und andere Herausforderungen standen im Zentrum der fünften Global Platform for Disaster Risk Reduction, die vom 22. bis 26. Mai 2017 in der mexikanischen Stadt Cancún stattgefunden hat. Die Schweiz plädierte an der Konferenz für eine stärkere Zusammenarbeit in den Bereichen Katastrophenvorsorge, Klimawandel und Entwicklungszusammenarbeit.
Stärkung der Beziehungen zwischen der Schweiz und Jordanien und humanitäre Krise in Syrien im Fokus des Besuchs von Bundesrat Didier Burkhalter in Amman
19.05.2017
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Medienmitteilung
EDA
Bundesrat Didier Burkhalter und der jordanische Aussenminister Ayman Safadi haben am Freitag, 19. Mai 2017, in Amman ein Abkommen (Memorandum of Understanding) zur Stärkung der bilateralen Beziehungen zwischen der Schweiz und Jordanien unterzeichnet. Anschliessend besuchte der Vorsteher des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) das Flüchtlingslager Azraq, wo er eine von der Schweizer Zusammenarbeit finanzierte Wasserversorgungsanlage offiziell einweihte, die rund 35 000 syrischen Flüchtlingen in dem Lager einen direkten Zugang zu Trinkwasser verschafft.
Inkraftsetzung des Bundesgesetzes über die Zusammenarbeit mit den Staaten Osteuropas
17.05.2017
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Medienmitteilung
EDA
Der Bundesrat hat am 17. Mai 2017 die Inkraftsetzung des Bundesgesetzes über die Zusammenarbeit mit den Staaten Osteuropas (BG Ost) auf den 1. Juni 2017 festgelegt. Das BG Ost wurde am 30. September 2016 vom Parlament beschlossen.
Didier Burkhalter trifft den sudanesischen Aussenminister in Bern
16.05.2017
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Medienmitteilung
EDA
Bundesrat Didier Burkhalter hat am Dienstag, 16. Mai 2017, in Bern den sudanesischen Aussenminister Ibrahim Ghandour empfangen. Es ist das erste Treffen auf Ministerebene zwischen den beiden Ländern seit 2005. Besprochen wurden die aktuellen Entwicklungen im Sudan, seine Rolle in der Region sowie mögliche Ansatzpunkte für den Dialog und die Zusammenarbeit im Hinblick auf Fortschritte bei den politischen Reformen, der Stärkung und Achtung der Menschenrechte, der Migrationsbewältigung und dem Schutz von Migrantinnen und Migranten.
Didier Burkhalter in Zypern am Ministertreffen des Europarats und in Jordanien zur Einweihung einer Wasserversorgungsanlage in einem Flüchtlingslager
16.05.2017
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Medienmitteilung
EDA
Im Zentrum der zweitägigen Reise stehen die Migration, ihre Auswirkungen und die Massnahmen, die ein Land wie die Schweiz ergreifen kann. EDA-Vorsteher Didier Burkhalter nimmt zuerst am Freitag in Zypern an einem Ministertreffen des Europarats teil und reist anschliessend in die jordanische Hauptstadt Amman, wo er insbesondere im Flüchtlingslager Azraq eine Wasserversorgungsanlage einweihen wird. Im Rahmen der grössten humanitären Hilfsaktion ihrer Geschichte unterstützt die Schweiz mit diesem Projekt die Leidtragenden der Syrienkrise.
Demokratieförderung in Entwicklungsländern – ein sinnloses Engagement?
11.05.2017
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Artikel
DEZA
Am 11. Mai 2017 fand im Rahmen der von Bundesrat Burkhalter lancierten EDA-Initiative Demokratie ohne Grenzen eine Veranstaltung zum Thema «Demokratieförderung in Entwicklungsländern – ein sinnloses Engagement?» an der Universität Zürich statt. Die in Zusammenarbeit mit dem National Center of Competence in Research (NCCR) Democracy organisierte Veranstaltung stiess auf reges Interesse. Nach einem Vortrag von Botschafter Thomas Greminger fand eine Podiumsdiskussion mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wissenschaft, NGOs und Think Tanks statt.
Das Vermächtnis der Schweizer Zusammenarbeit in Vietnam
10.05.2017
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Artikel
DEZA
Wie seit mehreren Jahren geplant, hat die DEZA ihre bilaterale Zusammenarbeit mit Vietnam per Ende 2016 offiziell beendet. In den letzten 25 Jahren wurden verschiedene erfreuliche Entwicklungen verzeichnet. In zahlreichen ländlichen Bezirken verfügt die Bevölkerung nun über ein Mitspracherecht.
Internationale Klimafinanzierung: Möglicher Beitrag der Schweiz ab 2020
10.05.2017
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Medienmitteilung
EDA
Ab 2020 wird die Schweiz voraussichtlich jährlich zwischen 450 und 600 Millionen US-Dollar für Klimaschutzmassnahmen in Entwicklungsländern ausgeben. Die Finanzierung erfolgt wie bis anhin sowohl aus öffentlichen als auch aus mobilisierten privaten Quellen. Der Bundesrat hat am 10. Mai 2017 einen entsprechenden Bericht in Erfüllung eines Postulates der aussenpolitischen Kommission des Nationalrats gutgeheissen.
Koordination der Hilfe für Menschen in Not: Such- und Rettungsstaffeln aus dem In- und Ausland trainieren in der Schweiz
09.05.2017
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Medienmitteilung
EDA
Knowhow, rasche Reaktion und gute Koordination retten Menschenleben. Fünf Teams aus vier Ländern trainieren in einer simulierten Notsituation nach einem virtuellen Erdbeben ihre Einsatzkapazitäten. Gastgeberin sind die Humanitäre Hilfe des Bundes, die bei der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) angesiedelt ist, sowie die Schweizer Armee. An der dreitägigen Übung ACHILLES, die zwischen dem 8. und 10. Mai hauptsächlich im Übungsdorf der Schweizer Armee bei Epeisses im Kanton Genf stattfindet, nehmen neben der Schweizer Rettungskette Teams aus Deutschland, Frankreich und Grossbritannien teil.