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Schweiz spielt wichtige Rolle im entwicklungspolitischen Dialog mit arabischen Gebern
27.03.2017
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Medienmitteilung
EDA
Die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) ist Gastgeberin des diesjährigen Dialogs des Entwicklungsausschusses (DAC) der OECD mit arabischen Gebern zur Umsetzung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung. Die Umsetzung der Agenda 2030 erfordert ein koordiniertes Vorgehen aller Geber sowie den zielgerichteten und wirksamen Einsatz der knappen Ressourcen. Die Länder des Golfkooperationsrats gehören zu wichtigen Quellen für Entwicklungsfinanzierung. Der Anlass findet vom 27. bis 28. März in Bern statt und reiht sich ein in den entwicklungspolitischen Dialog, den die DEZA mit arabischen Gebern auch vor Ort führt.
Hoffnung für Kinder und Jugendliche in humanitären Krisen – Beitrag der Schweiz
24.03.2017
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Medienmitteilung
EDA
Welchen Beitrag leistet die Schweiz, um angesichts der humanitären Krisen einer verlorenen Generation vorzubeugen? Was tut sie, um den mehr als 30 Millionen Kindern und Jugendlichen, die derzeit weltweit auf der Flucht sind, wieder Perspektiven zu geben? Solche Fragen standen im Zentrum der Jahrestagung der Humanitären Hilfe des Bundes und des Schweizerischen Korps für Humanitäre Hilfe (SKH) im Berner Kursaal. Unter dem Motto „Hoffnung für Kinder und Jugendliche in humanitären Krisen“ sprachen Bundesrat Didier Burkhalter sowie der DEZA-Direktor Manuel Sager zu dem Engagement der Schweiz, jungen Menschen in Krisen wieder Hoffnung für die Zukunft zu geben.
AQUA – mit Kunst auf die ungleiche Verteilung von Wasser aufmerksam machen
22.03.2017
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Artikel
DEZA
Die Schweiz unterstützt die Wanderausstellung AQUA, die anlässlich des Weltwassertags vom 22. März in Genf ihre Tore öffnet. AQUA ist ein Projekt von Art for The World, einer NGO, die zeitgenössische Kunst, Menschenrechte und nachhaltige Entwicklung miteinander verknüpft. 30 zeitgenössische Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt versuchen an der AQUA mit ihren Werken aufzuzeigen, dass alle Menschen in Bezug auf das Wasser eine Mitverantwortung tragen.
Migration über die zentrale Mittelmeerroute: Neun Länder einschliesslich der Schweiz koordinieren ihre Aktivitäten
20.03.2017
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Medienmitteilung
DEZA
Die Länder entlang der Migrationsroute von Afrika über das zentrale Mittelmeer nach Europa wollen ihre Aktivitäten besser koordinieren. Bundesrätin Sommaruga tauschte sich am Sonntag, 19. und Montag, 20. März in Rom mit ihren Amtskolleginnen und Amtskollegen aus acht europäischen und nordafrikanischen Ländern über gemeinsame Lösungsansätze aus. Vorrangiges Ziel ist es, Leben zu retten und den Menschenhandel zu bekämpfen. Die Schweiz betonte, dass die Migrantinnen und Migranten besser geschützt werden müssen, insbesondere jene, die in Nordafrika gestrandet ist.
Offizieller Besuch von Senegals Präsident Macky Sall in der Schweiz
20.03.2017
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Medienmitteilung
EDA
Senegals Präsident Macky Sall hat der Schweiz am Montag, 20. März 2017, als erstes Staatsoberhaupt seines Landes seit 2001 einen offiziellen Besuch abgestattet. Bundespräsidentin Doris Leuthard empfing Präsident Sall mit militärischen Ehren auf dem Landgut Lohn. Im Zentrum des offiziellen Gesprächs standen die Wirtschaftsbeziehungen, der Austausch in Fragen der Bildung, die Kooperation im Bereich Wirtschaft und Menschenrechte sowie die Zusammenarbeit auf internationaler Ebene.
Die Humanitären Prinzipien auf dem Stundenplan
15.03.2017
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Artikel
DEZA
Mit dem Project Humanity, das die DEZA initiiert hat, lernen Schülerinnen und Schüler die vier humanitären Prinzipien kennen. Sie bekommen einen Eindruck davon, wie humanitäre Hilfe funktioniert und wie sie diese in ihren Alltag integrieren können. Schulbesuch in einer Klasse der Kantonsschule Wiedikon in der Stadt Zürich.
UNO-Session zur wirtschaftlichen Unabhängigkeit der Frau: Schweiz setzt sich für die Förderung der Lohngleichheit ein
13.03.2017
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Medienmitteilung
EDA
Am 13. März 2017 beginnt in New York die 61. Sitzung der UNO-Kommission für die Stellung der Frau (CSW). Im Zentrum der diesjährigen Session steht die wirtschaftliche Unabhängigkeit von Frauen in der sich verändernden Arbeitswelt. Die Schweiz, vertreten durch eine Delegation unter der Leitung von EDA-Generalsekretär Benno Bättig und Sylvie Durrer, Direktorin des Eidgenössischen Büros für die Gleichstellung von Frau und Mann, setzt sich dabei unter anderem für die Lohngleichheit ein und initiiert zusammen mit weiteren Partnern die Global Equal Pay Coalition, welche die Lohnungleichheit bis 2030 beseitigen will.
Frauen organisieren sich angesichts von Klimawandel und Naturkatastrophen
06.03.2017
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Artikel
DEZA
Der Umstand, dass Frauen gewöhnlich stärker unter dem Klimawandel und Naturkatastrophen leiden als Männer, ist Ausgangspunkt einer gezielten Aktionsstrategie der DEZA. Sie sieht vermehrt Projekte vor, in denen Frauen eine zentrale Rolle spielen, wenn es um ihre soziale und wirtschaftliche Selbstbestimmung geht.
Die DEZA beendet ihre Aktivitäten in Bhutan – die demokratische Lage ist ermutigend
06.03.2017
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Artikel
DEZA
Die Zusammenarbeit zwischen der Schweiz und Bhutan begann Mitte der 1960er-Jahre. Während mehrerer Jahrzehnte finanzierte die DEZA Projekte der Hilfsorganisation Helvetas im Bereich der ländlichen Entwicklung. In den vergangenen 10 Jahren engagierte sie sich auf Wunsch der bhutanischen Behörden bei der guten Regierungsführung. Nach deutlichen Fortschritten in diesem Bereich wird Anfang 2017 das Engagement der DEZA in Bhutan definitiv eingestellt.
«Eine Welt» – Dossier über die Gleichstellung der Geschlechter
24.02.2017
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Artikel
DEZA
Grusswort von Didier Burkhalter zum Internationalen Tag der Kindersoldaten
12.02.2017
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Artikel
DEZA
Der Dokumentarfilm «Loin des armes» handelt von den Zukunftsperspektiven und der Wiedereingliederung von Kindersoldaten. Am Sonntag, 12. Februar 2017 wird er erstmals im Hotel Montreux Palace gezeigt.
Das EDA verurteilt den tödlichen Angriff in Afghanistan, bei dem sechs Mitarbeitende des IKRK ums Leben kamen
08.02.2017
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Medienmitteilung
EDA
Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) verurteilt den tödlichen Angriff in Afghanistan, bei dem sechs Mitarbeitende des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) ums Leben kamen. Das EDA spricht den Angehörigen der Opfer und dem IKRK sein tiefes Beileid aus. «Ich trauere mit den Betroffenen und ihren Angehörigen. Ich bin in Gedanken bei Ihnen», erklärte Bundesrat Didier Burkhalter, Vorsteher des EDA, in einer Botschaft an den Präsidenten des IKRK, Peter Maurer.