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Jahresmedienkonferenz: Wie die Wirkung der DEZA-Projekte gemessen wird

Peter Bieler, Manuel Sager und Chantal Nicod sitzen an der Jahresmedienkonferenz 2017 der DEZA an einem Tisch und sprechen zu den Medienschaffenden.

27.01.2017 — Medienmitteilung EDA
In der Herbstsession hat das Parlament die neue Botschaft über die internationale Zusammenarbeit 2017-2020 verabschiedet. Die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) steht nun im ersten Jahr der Umsetzung. Welche neuen Akzente setzt die Botschaft? An der Jahres-Medienkonferenz der Direktion erläuterte DEZA-Direktor Manuel Sager die fünf strategischen Schwerpunkte sowie weitere Aufträge des Parlaments und die Kernziele der verschiedenen DEZA-Bereiche im laufenden Jahr. Im zweiten Teil der Medienkonferenz vertieften DEZA-Fachleute das für die Entwicklungszusammenarbeit wichtige Thema der Wirkungsmessung.


Die Schweiz und Argentinien stärken ihre Zusammenarbeit und lancieren einen bilateralen Dialog über Korruption

23.01.2017 — Medienmitteilung EDA
Die argentinische Aussenministerin Susana Malcorra wurde heute Montag, 23. Januar 2017, vom Vorsteher des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten Didier Burkhalter in Bern empfangen. Nach zahlreichen bilateralen Kontakten zwischen der Schweiz und Argentinien im Jahr 2016 bekräftigt dieser Besuch den Willen der beiden Länder, den Austausch beispielsweise in den Bereichen Entwicklungszusammenarbeit, Forschung, Wirtschaft und Menschenrechte weiter zu intensivieren. Die beiden Minister beschlossen, einen bilateralen Dialog über die Korruptionsbekämpfung zu lancieren. Argentinien, das 2018 den Vorsitz der G-20 übernehmen wird, engagiert sich besonders stark in diesem Bereich.


2017: Nachhaltigen Tourismus für Entwicklung fördern

Logo des Internationalen Jahrs des nachhaltigen Tourismus: Pusteblume, von der sich drei Flugschirme gelöst haben.

18.01.2017 — Artikel DEZA

Die Generalversammlung der Vereinten Nationen hat das Jahr 2017 zum «Internationalen Jahr des nachhaltigen Tourismus für Entwicklung» erklärt. Ziel ist es, die Entscheidungsträger und die breite Öffentlichkeit für den Beitrag des nachhaltigen Tourismus zur Entwicklung zu sensibilisieren. Die Weltorganisation für Tourismus koordiniert die verschiedenen globalen Initiativen. Die DEZA unterstützt mehrere vielversprechende Projekte in Osteuropa.



Bundesrat Didier Burkhalter trifft UNO-Generalsekretär António Guterres in Genf

Bundesrat Didier Burkhalter und der neue UNO-Generalsekretär António Guterres im Gespräch im Rahmen eines bilateralen Treffens am 12. Januar 2017 in Genf.

12.01.2017 — Medienmitteilung EDA
Bundesrat Didier Burkhalter hat heute in Genf am Rande der Zypern-Konferenz mit dem neuen UNO-Generalsekretär António Guterres ein bilaterales Gespräch geführt. Das Treffen diente dazu, die gute Zusammenarbeit zwischen der Schweiz und der UNO zu bekräftigen, sowie verschiedene aktuelle Themen zu diskutieren.



Der Bundesrat verabschiedet den Aussenpolitischen Bericht 2016

11.01.2017 — Medienmitteilung EDA
An seiner Sitzung vom 11. Januar 2017 hat der Bundesrat den Aussenpolitischen Bericht 2016 verabschiedet. Der Bericht gibt einen Gesamtüberblick über die schweizerische Aussenpolitik und legt Rechenschaft ab über die wichtigsten aussenpolitischen Aktivitäten der Schweiz im Jahr 2016, unter anderem in den Bereichen der Entwicklungszusammenarbeit, der humanitären Hilfe und der Guten Dienste. Er umfasst dieses Jahr ein Schwerpunktkapitel zum schweizerischen Engagement für Frieden und Entwicklung in den Krisenregionen von Syrien bis Sahel.


Jemen: Schweiz bekräftigt ihr Engagement und appelliert an die Kriegsparteien

23.12.2016 — EDA
Angesichts der sich verschärfenden humanitären Krise im Jemen bekräftigt die Schweiz ihr Engagement zu Gunsten der Not leidenden Zivilbevölkerung, indem sie dem vom Büro der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) verwalteten Humanitarian Pooled Fund für die kommenden zwölf Monate weitere 3 Millionen Franken zur Verfügung stellt. Mit dem Geld sollen Projekte in den Bereichen Wasser, Hygiene und Ernährung finanziert werden.


Schweiz unterstützt UNO-Resolution zur Bekämpfung der Straflosigkeit in Syrien

22.12.2016 — EDA
Die UNO-Generalversammlung hat in New York beschlossen, einen unabhängigen Untersuchungsmechanismus zu schaffen. Damit soll die Grundlage für spätere Gerichtsverfahren gegen die Verantwortlichen der gravierendsten Völkerrechtsverbrechen in Syrien gelegt werden. Die Schweiz hat die von Liechtenstein eingebrachte Resolution, deren Anliegen dem langjährigen schweizerischen Engagement zur Bekämpfung der Straflosigkeit in Syrien entspricht, von Beginn weg unterstützt und begrüsst diesen bedeutenden Schritt.


Weltweite Bekämpfung des Hungers: Die internationale Zusammenarbeit der Schweiz setzt sich für die landwirtschaftliche Forschung ein

21.12.2016 — EDA
An seiner Sitzung vom 21. Dezember 2016 hat der Bundesrat die Verlängerung des Schweizer Beitrags an die Beratungsgruppe für internationale Agrarforschung (CGIAR) für die Periode 2017 bis 2019 genehmigt. Die CGIAR erarbeitet konkrete und wirkungsvolle Lösungen zur Bewältigung der Herausforderungen von Armut und Mangelernährung. Mit ihrem Beitrag setzt sich die Schweiz für die Bekämpfung des Hungers ein, eines der Ziele der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung.


Der Kampf gegen HIV/Aids erfordert eine perfekte Koordination

Einer der Verantwortlichen des Centre Quai 9 spricht zu einer Gruppe von Besuchern in einem Raum, der für den «Drogenkonsum» bestimmt ist.

12.12.2016 — Artikel DEZA

Die Schweiz war Gastgeberin des Verwaltungsrats von UNAIDS, der vom 6. bis 8. Dezember in Genf tagte. Als Vorsitzende lud sie die Mitglieder zu einem Besichtigungstag in der Region Genf ein. Ihr Ziel: aufzeigen, wie wichtig eine hervorragende Koordination zwischen den Präventions- und Betreuungsdiensten im Kampf gegen HIV/Aids ist.


Die Direktion für Völkerrecht zieht Bilanz über die Verfahren zur Sperrung und Rückerstattung von Potentatengeldern

Rathaussaal in Bern, Teilnehmende, Völkerrechtstag 2016 zur Rückführung von Potentatengeldern.

12.12.2016 — Medienmitteilung EDA
Der Völkerrechtstag vom 12. Dezember 2016 bot Gelegenheit, Bilanz zu ziehen über den Prozess zur Rückführung von unrechtmässig erworbenen Vermögenswerten und über die Erfahrungen der Schweiz und des Auslands in diesem Bereich. An der öffentlichen Veranstaltung im Berner Rathaus zum Thema «Rückführung von Potentatengeldern: eine gemeinsame Verantwortung» erörterten Expertinnen und Experten aus den Bereichen Politik, Justiz, Entwicklungszusammenarbeit, Banken und Zivilgesellschaft die verschiedenen Etappen von der Sperrung der Vermögenswerte bis hin zu deren Rückführung.

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