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Prävention, Mediation, Perspektiven: Bundesrat Burkhalter ruft zu umfassendem Engagement für Menschen in Not auf

Le premier Sommet mondial de l'humanitaire se tient à Istanbul les 23 et 24 mai 2016.

23.05.2016 — Medienmitteilung EDA
Angesichts der steigenden Zahl von Krisen, Konflikten und Naturkatastrophen hat Bundesrat Didier Burkhalter in Istanbul betont, dass Krisen politisch gelöst werden müssen, und ein verstärktes Engagement der Schweiz für Mediation und Prävention angekündigt. Am Humanitären Weltgipfel (World Humanitarian Summit) rief der Vorsteher des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten EDA zudem zur Respektierung des humanitären Völkerrechts sowie zu effizienten Hilfsmassnahmen auf. Die Schweiz engagiert sich für politische Lösungen, für Hilfe vor Ort und die Bekämpfung der Ursachen, damit die Menschen neben Nothilfe auch Perspektiven für die Zukunft erhalten und der Druck zur erzwungenen Migration sinkt.


Neuer Hilfskonvoi der Schweiz unterwegs nach Donetsk

23.05.2016 — Medienmitteilung EDA
Seit dem 22. Mai 2016 sind zwei Hilfstransporte der Humanitären Hilfe des Bundes mit Chemikalien für die Wasseraufbereitung und mit medizinischen Gütern auf dem Weg ins ukrainische Konfliktgebiet. Ein Teil des Transports mit medizinischem Material und Medikamenten wird heute Vormittag an das Spital in Kurakhove übergeben. Erstmals wird auch die Eisenbahn als Transportmittel eingesetzt.


Unterstützung der Schweiz für Menschen, die vor Konflikten fliehen mussten

Eine Familie in einem Flüchtlingslager

20.05.2016 — Artikel DEZA

Was tun angesichts der humanitären Krisen, die immer häufiger vorkommen und immer länger dauern? Die Humanitäre Hilfe der DEZA bemüht sich, die ihr zur Verfügung stehenden Mittel rationell einzusetzen. Neben der Nothilfe konzentriert sie sich auf Massnahmen, die es den Menschen, die vor Konflikten oder Katastrophen fliehen mussten, erlauben, langfristig mit ihrer Situation zurechtzukommen. Die Schweiz wird am Weltgipfel für humanitäre Hilfe, vom 23. bis 24. Mai 2016 in Istanbul, einige positive Erfahrungen vorstellen.


Kolumbianisches Friedensabkommen soll in der Schweiz aufbewahrt werden

19.05.2016 — Medienmitteilung EDA
Gemäss einer gemeinsamen Erklärung der kolumbianischen Regierung und der Rebellen der FARC soll das Schlussabkommen zur Beendigung des Konflikts und zum Aufbau eines dauerhaften und nachhaltigen Friedens in Kolumbien in der Schweiz aufbewahrt werden. Das EDA, das die Verhandlungen zwischen der Regierung Kolumbiens und der FARC mit spezialisierter Expertise unterstützt, begrüsst diese Erklärung.


Lebensmittelcoupons lassen den Begünstigten freie Wahl und kurbeln die lokale Wirtschaft an

Stefan Bumbacher, begleitet von einer Mitarbeiterin des WFP, im Gespräch mit einer Gruppe Vertriebener.

18.05.2016 — Artikel DEZA

In Syrien leistet das Welternährungsprogramm der UNO Hilfe an vier Millionen Menschen, vor allem Binnenvertriebene, die sich nur schwer ausreichend ernähren können. 2016 unterstützt die DEZA das WFP in Syrien mit 1,3 Millionen Franken und durch die Entsendung von Experten. Ein Experte koordiniert die Geldüberweisungssysteme, die das WFP als Alternative zur direkten Abgabe von Lebensmitteln eingeführt hat.


Faires Gold aus der Mongolei für den Weltmarkt

Ein junger Bergarbeiter zeigt ein Stück Golderz.

10.05.2016 — Artikel DEZA

Vor Kurzem galten die Bergarbeiterinnen und Bergarbeiter von XAMODX noch als Kriminelle, seit 2016 beliefern sie nun rund hundert Schmuckmarken mit Gold, das unter fairen Bedingungen gefördert wird. XAMODX ist die erste asiatische NGO, die für ihre Goldförderung das Nachhaltigkeitszertifikat «Fairmined» erhalten hat.


Ein Meilenstein im Kampf gegen Arsen und Fluorid im Trinkwasser

28.04.2016 — Medienmitteilung DEZA

Weltweit beziehen 300 Millionen Menschen ihr Wasser aus Grundwasservorräten, die stark mit Arsen oder Fluorid belastet sind. Das Schweizer Wasserforschungsinstitut Eawag hat eine Methode entwickelt, mit der sich das Belastungsrisiko in einem bestimmten Gebiet mit Hilfe von geologischen, topografischen und anderen Umweltdaten abschätzen lässt, ohne dass die Grundwasservorkommen flächendeckend getestet werden müssen. Nun stellt die Forschungsgruppe ihr Wissen auf der interaktiven Grundwasser-Assessment-Plattform GAP gratis zur Verfügung. www.gapmaps.org bietet Behördenmitgliedern, Mitarbeitenden von NGOs und anderen Fachleuten die Möglichkeit, eigene Messdaten hochzuladen und Risikokarten für Gebiete ihrer Wahl zu erstellen.


Über den Tellerrand – die DEZA gibt Einblick in die Entwicklungszusammenarbeit

Der DEZA-Stand zum Beispielland Benin an der BEA 2016.

26.04.2016 — Medienmitteilung EDA
An der BEA (Halle 1.1) lädt die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit DEZA Besucherinnen und Besucher zum Riechen, Schmecken und Entdecken ein. Sie zeigt an der Sonderschau «Über den Tellerrand» an sieben ausgewählten Beispielen aus verschiedenen Kontinenten, wie sie zur Reduktion von Armut und Hunger und gleichzeitig zu einer umweltschonenden Landwirtschaft beiträgt. Die diesjährige BEA in Bern dauert vom 29. April bis 8. Mai 2016.


Mehrwert Swissness – wirksame Entwicklungszusammenarbeit im Kampf gegen Malaria

25.04.2016 — Artikel DEZA

Seit der Jahrtausendwende gibt es im Kampf gegen Malaria zwar einige Erfolge zu verzeichnen. So konnte die Todesrate weltweit um fast die Hälfte gesenkt werden. Dennoch rafft die Krankheit nach wie vor jedes Jahr 438‘000 Menschen dahin. Der 10. Weltmalariatag am (heutigen) 25. April 2016 richtet deshalb den Fokus auf die Bedrohung, unter der auch heute noch rund die Hälfte der Weltbevölkerung in über 97 Ländern zu leiden hat. Obwohl die Krankheit vermeidbar und behandelbar ist, stirbt noch immer jede zweite Minute ein Kind an Malaria. Es ist daher dringend nötig, bei aller Befriedigung über die erzielten Fortschritte auch über die bestehenden Herausforderungen und über die Zukunft bei der Bekämpfung dieser tödlichen Krankheit nachzudenken.


Die Schweiz ist der Asiatischen Infrastruktur-Investitionsbank beigetreten

25.04.2016 — Medienmitteilung EDA
Die Schweiz hat heute die Ratifikationsurkunde zum Abkommen der Asiatischen Infrastruktur-Investitionsbank (AIIB) hinterlegt und den Beitritt zur Bank vollzogen. Die Referendumsfrist ist am 11. April 2016 ungenutzt verstrichen. Die Schweiz wird damit als vollwertiges Mitglied im Gouverneursrat teilnehmen können und Zugang zum Direktorium der Bank haben. Dank der raschen Ratifikation kann sie von Anfang an am Aufbauprozess der Bank teilnehmen.


Welt-Malaria-Tag: Die DEZA bekräftigt ihr Engagement im Kampf gegen Malaria

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25.04.2016 — Medienmitteilung EDA
Seit der Jahrtausendwende konnten im Kampf gegen Malaria einige Erfolge erzielt werden – nicht zuletzt dank dem Engagement der Schweiz. Und doch fallen der Krankheit nach wie vor jedes Jahr über 400‘000 Menschen zum Opfer, mehrheitlich Kinder unter fünf Jahren. Anlässlich des Welt-Malaria-Tages vom 25. April 2016 ruft DEZA-Direktor Manuel Sager deshalb alle beteiligten Partner dazu auf, den gemeinsamen Kampf gegen die Malaria konsequent weiterzuführen. Nur so lasse sich das Ziel der Weltgemeinschaft erreichen, die tödliche Krankheit bis zum Jahr 2030 um 90% zu reduzieren.


Ein Jahr nach dem Erdbeben in Nepal: gemeinsamer Wiederaufbau

Ein Maurer unterhält sich vor einem wieder aufgebauten Haus mit zwei Dorfbewohnern.

22.04.2016 — Artikel DEZA

Nach dem verheerenden Erdbeben vom 25. April 2015 in Nepal leistete die Schweiz Nothilfe, und machte sich danach gemeinsam mit der Bevölkerung an den Wiederaufbau, wo dies noch möglich war. Dieser erfordert Geduld und Durchhaltevermögen. Ein Jahr nach der Katastrophe haben Tausende wieder Zuversicht geschöpft, auch wenn der Alltag beschwerlich bleibt.

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