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Schweiz ist Gastgeberin der internationalen Konferenz zur Katastrophenvorsorge in Genf

21.05.2013 — Medienmitteilung EDA
Naturbedingte und technologische Katastrophen häufen sich; um die Not zu mindern, wird die Vorsorge immer wichtiger. Vom 19. bis 23. Mai ist die Schweiz Gastgeberin der 4. Internat. Konferenz über Katastrophenvorsorge in Genf. Den Vorsitz übt DEZA-Direktor Martin Dahinden aus. Bundespräsident Ueli Maurer eröffnete die Konferenz. Rund 2‘500 Fachleute aus der ganzen Welt sind zur Veranstaltung angereist, die von UNISDR, der UNO-Organisation für Katastrophenvorsorge, organisiert wird. Im Vordergrund stehen die Stärkung dieses Anliegens in der Entwicklungshilfe sowie die Politik nach dem Auslaufen des Aktionsrahmens von Hyogo im Jahr 2015.


Informationen zum Erweiterungsbeitrag (Flyer)

20.05.2013 — Artikel DEZA

Mai 2013

Neuer Flyer «Der Schweizer Erweiterungsbeitrag – Der Beitrag der Schweiz zur Verringerung der wirtschaftlichen und sozialen Ungleichheiten in der erweiterten Europäischen Union»


Informationen zum Erweiterungsbeitrag (Flyer)

20.05.2013 — Artikel Schweizer Beitrag

Mai 2013

Neuer Flyer «Der Schweizer Erweiterungsbeitrag – Der Beitrag der Schweiz zur Verringerung der wirtschaftlichen und sozialen Ungleichheiten in der erweiterten Europäischen Union»


Jahresbericht 2012 SECO/DEZA zum Schweizer Erweiterungsbeitrag

17.05.2013 — Artikel DEZA

Aktivitäten 2012

Am 14. Juni 2012 ist die Verpflichtungsperiode des Erweiterungsbeitrags für die EU-10 zu Ende gegangen. Während dieser Phase hat die Schweiz mit ihren Partnerstaaten 210 Projekte genehmigt. Damit ist der Schweizer Beitrag von einer Milliarde Franken an die EU-10 vollständig verpflichtet. Per Ende 2012 sind elf Projekte abgeschlossen. In Bulgarien und Rumänien läuft die Verpflichtungsperiode bis Dezember 2014.


Gespräch mit Lucas Riegger, Regionalbeauftragter für humanitäre Angelegenheiten, Mali

15.05.2013 — Artikel DEZA

«Eine chaotische Situation und ein starkes Team»

Ein Jahr nach der Nahrungsmittelkrise und der Eroberung des Nordens von Mali durch bewaffnete Gruppen ist die humanitäre Lage als kritisch einzustufen, die Auswirkungen der Situation sind in der gesamten Region zu spüren. Die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) ist seit 35 Jahren in Mali tätig und hat sich immer wieder auf Krisen einstellen müssen. Seit Mitte Februar 2013 ist Lucas Riegger vom Schweizerischen Korps für Humanitäre Hilfe (SKH) vor Ort, um das DEZA-Kooperationsbüro (Kobü) zu unterstützen. Zuvor war er dem Welternährungsprogramm (WFP) von der Humanitären Hilfe als Fachkraft zur Verfügung gestellt worden und in Dakar (Senegal) stationiert.



Verfassungs- und Rechtskommission des Parlaments von Bosnien und Herzegowina auf Arbeitsbesuch in der Schweiz

14.05.2013 — Medienmitteilung EDA
Die Verfassungs- und Rechtskommission des Parlaments von Bosnien und Herzegowina weilt zwischen dem 14. und dem 17. Mai 2013 für einen viertägigen Arbeitsbesuch in der Schweiz. Sie wird dabei das föderative Modell der Schweizerischen Eidgenossenschaft kennenlernen als Denkanstoss für die Verfassungsreform und eine zukunftsorientierte politische Entwicklung in Bosnien und Herzegowina.


Gespräch mit Michel Sidibé, Exekutivdirektor von UNAIDS, bei seinem Besuch in Bern am 13. Mai 2013

13.05.2013 — Artikel DEZA

«Wir können die Aids-Epidemie besiegen»

Im Kampf gegen die HIV/Aids-Epidemie wurden in den vergangenen Jahren weltweit bedeutende Fortschritte erzielt. Fachkreise sprechen sogar davon, dass ein Ende der Epidemie in Reichweite ist. Doch es bleibt noch viel zu tun, vor allem im Bereich der medizinischen Versorgung und der Nichtdiskriminierung Infizierter. Michel Sidibé, Exekutivdirektor von UNAIDS, schildert die aktuelle Situation in einem Gespräch, das am 13. Mai 2013 während seines Besuchs in Bern stattfand.


UNAIDS-Exekutivdirektor Michel Sidibé zu Besuch in Bern

13.05.2013 — Medienmitteilung EDA
Bundesrat Didier Burkhalter, Vorsteher des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA), hat am 13. Mai 2013 Michel Sidibé, den Exekutivdirektor des Gemeinsamen Programms der Vereinten Nationen für HIV/Aids (UNAIDS), in Bern empfangen. Gesprächsthemen waren unter anderem die Bedeutung der Arbeit von UNAIDS, das Engagement der Schweiz zur Bekämpfung von HIV/Aids und die Schweizer Erfahrungen bei der Behandlung der Krankheit. Während seines Besuchs in Bern traf Michel Sidibé auch Vertreterinnen und Vertreter der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) und des Bundesamts für Gesundheit (BAG).


8.5.2013: Welttag der Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung

08.05.2013 — Artikel DEZA

Am 8. Mai wird gefeiert: der Welttag der Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung sowie der Geburtstag ihres Begründers und Nobelpreisträgers, Henry Dunant. 2013 finden ausserdem verschiedene Veranstaltungen zum 150-jährigen Jubiläum des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) statt. Für die Schweiz ist es eine Gelegenheit, den zahlreichen Partnern, die ihre humanitäre Tradition und ihr humanitäres Engagement fortsetzen, zu danken. Und das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) will an diesem 8. Mai 2013 insbesondere die ausgezeichneten Beziehungen zwischen der Schweiz und dem Schweizerischen Roten Kreuz (SRK) sowie die enge Zusammenarbeit hervorheben.


Die Schweiz fördert ein breit abgestütztes Wachstum in Burkina Faso und Mosambik

08.05.2013 — Medienmitteilung EDA
Der Bundesrat hat am 8. Mai 2013 beschlossen, Burkina Faso und Mosambik für die Jahre 2013 bis 2016 eine allgemeine Budgethilfe im Umfang von je 32 Millionen Franken zu gewähren. Damit werden beide Länder bei der Umsetzung ihrer Armutsreduktionsstrategien unterstützt, welche auf ein breit abgestütztes und nachhaltiges Wachstum fokussieren.


Die Schweiz beteiligt sich an der Stabilisierung Somalias

07.05.2013 — Medienmitteilung EDA
Die Schweiz nimmt unter der Leitung von DEZA-Direktor Martin Dahinden an der internationalen Konferenz zu Somalia in London teil, welche am 7. Mai 2013 stattfindet. Der Bundesrat hat im vergangenen Jahr eine Strategie für das Horn von Afrika 2013-16 verabschiedet. Im Rahmen dieser Strategie engagiert sich die Schweiz über die humanitäre Hilfe hinaus in den Bereichen der Entwicklungszusammenarbeit, der Friedensförderung und Sicherheit sowie der Migration. Zudem unterstützt die Schweiz Somalia beim Aufbau föderaler und dezentraler Regierungsstrukturen.

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