Medienmitteilungen

News sortieren nach
Zeitraum wählen

Alle (925)

Objekt 865 – 876 von 925

Ein Jahr seit Bewilligung des Sonderkredits für das Horn von Afrika

20.08.2012 — Artikel DEZA

Nothilfe und Nahrungssicherheit Schwerpunkte der Schweizer Hilfe

Vor einem Jahr bewilligte der Bundesrat einen Sonderkredit von CHF 20 Millionen für die notleidende Bevölkerung am Horn von Afrika. Damals litten mehr als 13 Millionen Menschen an Hunger. In Somalia, Äthiopien und Kenia löste die extreme Dürre eine der grössten humanitären Krisen seit 30 Jahren aus. Die Humanitäre Hilfe des Bundes setzte die Mittel vor allem für lebensrettende Massnahmen und Nahrungssicherheit ein.


Iran hat das Hilfsangebot der Schweiz angenommen

16.08.2012 — Artikel DEZA

Heute Donnerstag entsendete die Humanitäre Hilfe der Schweiz ein vierköpfiges Expertenteam ins Erdbebengebiet im Nordwesten des Iran, um Abklärungen zu tätigen und zusammen mit den iranischen Behörden und dem iranischen Roten Halbmond die Verteilung der Hilfsgüter vorzubereiten.


Krise in Syrien: Interview mit Martin Zirn, Schweizer Experte im Einsatz für das UNHCR

10.08.2012 — Artikel DEZA

Tausende Syrer fliehen in den Norden Iraks

Als langjähriges Mitglied des Schweizerischen Korps für Humanitäre Hilfe SKH ist Martin Zirn immer wieder als Experte für Unterkünfte, Wasser- und Abwasserprojekte im Irak tätig. Seit Ausbruch der Krise im Nachbarland Syrien sind Zehntausende von Menschen geflüchtet, darunter auch mehrere Tausend Personen in den Norden Iraks. Der Zürcher wurde dem Flüchtlingshochkommissariat der Vereinten Nationen (UNHCR) von der Humanitären Hilfe des Bundes als Technischer Koordinator und Projektleiter zur Verfügung gestellt.


Mehr Verantwortung für die Empfänger

03.08.2012 — Artikel DEZA

Interview zur Wirksamkeit der Entwicklungszusammenarbeit

Brian Atwood, Direktor des OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) Entwicklungsausschuss (DAC), spricht darüber wie die Wirksamkeit der Entwicklungszusammenarbeit in Zukunft erhöht werden kann, indem klare Kriterien zur Überprüfung festgelegt werden und sich die Geberländer untereinander besser koordinieren.


10-jähriges Jubiläum des Kooperationsbüros Afghanistan

09.07.2012 — Artikel DEZA

Das Schweizer Kooperationsbüro in Afghanistan kann 2012 sein 10-jähriges Jubiläum feiern. Afghanistan ist ein «fragiler» Staat, aber auch ein Staat im tiefgreifenden Wandel. Das komplexe und instabile Umfeld erfordert von der DEZA ein verstärktes Engagement, um die bisher erzielten Ergebnisse nicht zu gefährden. Elisabeth von Capeller, Chefin der Abteilung Südostasien, hat das Land vom 6–11.6.2012 besucht und gibt ihre Eindrücke wieder. Ausserdem lädt die Ausstellung «EinBlick Afghanistan» dazu ein, die vielen Facetten des Landes mit den Augen junger afghanischer Künstler zu entdecken.




Schweizer Erweiterungsbeitrag: Innerhalb der Verpflichtungsperiode 210 Projekte genehmigt

18.06.2012 — Medienmitteilung EDA
Die Schweiz hat in den Staaten in Mittel- und Osteuropa, die 2004 der EU beigetreten sind (EU-10), insgesamt 210 Projekte genehmigt, mit dem Ziel, die wirtschaftlichen und sozialen Ungleichheiten innerhalb der erweiterten EU abzubauen. Damit hat die Schweiz die Zielsetzungen der ersten Phase im Rahmen des Erweiterungsbeitrags erfüllt, nämlich bis zum 14. Juni 2012 mit den EU-10 Projekte zu vereinbaren, an deren Finanzierung sie sich in Höhe von insgesamt einer Milliarde Franken beteiligt. Auf die fünfjährige Verpflichtungsperiode folgt nun die Umsetzungsphase, die im Juni 2017 endet. Bis dann müssen die vereinbarten Projekte abgeschlossen sein.


Rascher Übergang zu grüner Wirtschaft könnte Millionen aus der Armut befreien

14.06.2012 — Artikel DEZA

Der Übergang zu einer grünen und inklusiven Wirtschaft könnte Millionen aus der Armut befreien und das Leben vieler jener 1,3 Milliarden Menschen verbessern, die heute mit nur 1.25$ pro Tag auskommen müssen. Notwendig sind dafür freilich die Unterstützung der Politik sowie öffentliche und private Investitionen. Dazu gehören insbesondere Gouvernanzreformen, etwa im Bereich der Landrechte oder des Zugangs zu Wasser, der Ausbau von sozialen Sicherungen und die Sicherstellung von sozialen Dienstleistungen für die Armen.


Fragile Staaten: Anpassung und Ausbau des Engagements

25.05.2012 — Artikel DEZA

Ungefähr 1.5 Milliarden Menschen leben in fragilen oder konfliktbetroffenen Staaten. Sie zählen zu den Ärmsten dieser Welt. Aufgrund ihrer komplexen Situation muss die Entwicklungszusammenarbeit ihre Arbeitsweise anpassen. Wenn das Parlament die Botschaft über die internationale Zusammenarbeit 2013–2016 annimmt, kann die DEZA ihre Unterstützung für die fragilen Staaten substanziell erhöhen.


Rückkehr und Wiedereingliederung afghanischer Flüchtlinge

10.05.2012 — Artikel DEZA

Langfristige Lösungen für die afghanischen Flüchtlinge zu finden, war das Ziel der «Internationalen Konferenz zur afghanischen Vertreibung», die am 2. und 3. Mai 2012 in Genf stattfand. Die neu verabschiedete Strategie setzt Schwerpunkte bei der freiwilligen Rückkehr, der langfristigen Wiedereingliederung und der Unterstützung der Gastländer. Die Konferenz ist als Erfolg zu werten, sowohl für Afghanistan, Iran und Pakistan, denen die internationale Gemeinschaft Unterstützung zugesagt hat, als auch für die Schweiz als Gastgeberin und Fazilitatorin bei der Lancierung der neuen Strategie.


Objekt 865 – 876 von 925

Medienmitteilungen (587)

Meldungen (338)