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Die Schweiz konsolidiert ihr Engagement in Jordanien

13.09.2013 — Medienmitteilung EDA
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 13. September 2013 ein Abkommen über die humanitäre Hilfe und die technische und finanzielle Zusammenarbeit mit Jordanien verabschiedet. Das von den Folgen der Krise in Syrien stark betroffene Jordanien hat über 500 000 der rund 2 Millionen Flüchtlinge dieses Konflikts aufgenommen. Dank dem Abkommen verfügt die Schweizer Zusammenarbeit, insbesondere die humanitäre Hilfe, über eine formelle rechtliche Grundlage, welche die Zusammenarbeit bei der Unterstützung der am meisten benachteiligten Bevölkerungsgruppen in der Region erleichtert.


Prekäre humanitäre Situation der sudanesischen Flüchtlinge in Maban im Südsudan

10.09.2013 — Artikel DEZA

Interview mit Lukas Rüst, Schweizerisches Korps für Humanitäre Hilfe (SKH), im Einsatz als Schutzexperte für das UNHCR im Bezirk Maban im Südsudan.

Anhaltende Kämpfe in den Staaten Blue Nile und Südkordofan im Süden des Sudans führten zur Flucht von mehr als 200‘000 Menschen in den benachbarten Südsudan. Viele haben auf der Flucht ihr gesamtes Hab und Gut zurücklassen müssen. Seit Juni 2012 leistet das Hochkommissariat für Flüchtlinge (UNHCR) im Norden des Südsudans (Upper Nile State) Not- und Überlebenshilfe für mehr als 115‘000 Personen. Das UNHCR und seine Partner bieten den Vertriebenen Schutz in vier Flüchtlingscamps im Bezirk Maban. Es handelt sich um eine der entlegensten und durch die Abgeschiedenheit logistisch sehr aufwendige Nothilfe-Operation. Die DEZA unterstützt diese humanitäre Operation mit multilateralen Beiträgen und der Entsendung von Experten. Schutz ist einer der Schwerpunkte der DEZA im Südsudan.


Offizieller Arbeitsbesuch von Bundesrat Didier Burkhalter in Marokko

05.09.2013 — Medienmitteilung EDA
Bundesrat Didier Burkhalter wird am Freitag, 6. September 2013, zu einem offiziellen Arbeitsbesuch in Marokko weilen. Es handelt sich um die erste offizielle Reise eines Schweizer Aussenministers in dieses Land. Auf dem Programm stehen Gespräche mit dem marokkanischen Minister für auswärtige Angelegenheiten und Zusammenarbeit, Saad-Eddine El Othmani, sowie mit Regierungschef Abdelilah Benkirane und Innenminister Mohand Laenser.


Renaissance des Filmschaffens im Südkaukasus

14.08.2013 — Artikel DEZA

Die georgische Regisseurin Rusudan Pirveli wurde in ihrer beruflichen Entwicklung von der DEZA unterstützt. Ihr Projekt Sleeping Lessons wurde für den Wettbewerb in der Sektion Open Doors des Filmfestivals Locarno ausgewählt.


Schweizer zum Vizepräsidenten des Internationalen Fonds für landwirtschaftliche Entwicklung ernannt

12.08.2013 — Medienmitteilung EDA
Botschafter Michel Mordasini, gegenwärtig Vizedirektor der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) im Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten, ist zum Vizepräsidenten des Internationalen Fonds für landwirtschaftliche Entwicklung (IFAD) ernannt worden. Die Ernennung wurde heute vom Präsidenten der IFAD, Kanayo F. Nwanze, in Rom offiziell angekündigt.


Eine Äthiopierin an der Spitze des icipe

09.08.2013 — Artikel DEZA

Die Äthiopierin Segenet Kelemu ist zur Generaldirektorin des Afrikanischen Insekten-Forschungsinstituts für Ernährung und Gesundheit (icipe) in Nairobi gewählt worden. Das Institut erforscht tropische Insekten im Dienste der Entwicklung. Es wird von einem Geberkonsortium finanziert, dem auch die DEZA angehört.


Neue Botschafterin und Botschafter der Schweiz

12.07.2013 — Medienmitteilung EDA
Auf Vertretungen der Schweiz im Ausland und an der Zentrale des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) in Bern kommt es zu personellen Wechseln. Diese geschehen im Rahmen der üblichen Versetzungsrhythmen und aufgrund von Ernennungen durch den Bundesrat.


Rolle des Waldes in der grünen Wirtschaft

11.07.2013 — Artikel DEZA

«In vielen Ländern wird die traditionelle Forstwirtschaft unterschätzt»

Gespräch mit Dr. rer. nat. Jürgen Blaser, Dipl. Forstingenieur ETHZ, Forstexperte im Globalprogramm Klimawandel der DEZA und Dozent für internationale Forstwirtschaft an der Berner Fachhochschule.

Im September 2012 fand in Lwiw (Ukraine) eine internationale Konferenz über die Förderung der grünen Wirtschaft in den Wäldern Osteuropas sowie Nord- und Zentralasiens statt. Unter der Schirmherrschaft des Waldforums der Vereinten Nationen und in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Kooperationsbüro in Kiev versammelten sich 130 Expertinnen und Experten aus 34 Staaten, vor allem aus Osteuropa. Am Schluss der Konferenz wurde eine Erklärung verabschiedet, die eine Reihe konkreter Massnahmen vorschlägt.


Kooperationsabkommen mit Jordanien

10.07.2013 — Artikel DEZA

Die Schweiz hat am 09. Juli 2013 ein Kooperationsabkommen mit dem Königreich Jordanien im Bereich der humanitären Hilfe, der technischen sowie finanziellen Kooperation unterzeichnet. Dieses Abkommen vertieft die Freundschaftsbeziehung zwischen den beiden Ländern und trägt dazu bei, die bilateralen Beziehungen noch mehr zu intensivieren.


ECOSOC in Genf: Effizienz und Wirksamkeit im Fokus

10.07.2013 — Artikel DEZA

An der Jahresversammlung der Wirtschafts- und Sozialrats der UNO in Genf setzt die Schweiz einen Schwerpunkt auf eine Reform hinsichtlich einem wirksameren und effizienteren UNO-Entwicklungssystem.


Entwicklung des öffentlichen und privaten Sektors in Tadschikistan

09.07.2013 — Artikel DEZA

Interview mit Nicolas Guigas, stellvertretender Leiter des Schweizer Kooperationsbüros in Tadschikistan

Der Zerfall der Sowjetunion Ende 1991 hatte zahlreiche Folgen für die Länder Zentralasiens: Die Beziehungen zwischen den Regionen brachen ab, es begannen interne und internationale Konflikte, die Wirtschaft stagnierte. Zwischen 1992 und 1997 versank Tadschikistan in einem Bürgerkrieg, durch den ein Grossteil der bescheidenen wirtschaftlichen und sozialen Infrastruktur zerstört wurde. Heute lebt nahezu die Hälfte der 7,6 Millionen Einwohnerinnen und Einwohner des Landes in extremer Armut. Die Schweizer Zusammenarbeit begann 1993, im Rahmen der humanitären Hilfe; 1997 wurde ein Kooperationsbüro in Duschanbe eröffnet. Dieses engagiert sich seit nunmehr 15 Jahren für die wirtschaftliche, politische und soziale Stabilität in Tadschikistan.


Bundespräsident Ueli Maurer eröffnet Jahresversammlung des Wirtschafts- und Sozialrats der UNO in Genf

01.07.2013 — Medienmitteilung EDA
Bundespräsident Ueli Maurer hat heute die Hauptsession des ECOSOC 2013 eröffnet, welche unter dem Thema “Science, technology and innovation, and the potential of culture, for promoting sustainable development and achieving the MDGs” steht. In seiner Rede forderte der Bundespräsident die anwesenden Delegierten auf, eine neue gemeinsame Agenda für Nachhaltige Entwicklung post-2015 zu formulieren. Die Schweizer Delegation beim ECOSOC legt den Fokus ausserdem auf das humanitäre Segment und die Reform des operativen Systems der UNO.

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