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Schweiz will ihr Engagement in fragilen Kontexten verstärken

27.09.2013 — Medienmitteilung EDA
An der Jahreskonferenz der Schweizer Entwicklungszusammenarbeit von DEZA und SECO hat Bundesrat Johann N. Schneider–Ammann die Wichtigkeit der Unterstützung von Partnerländern betont, damit diese selbständiger, sicherer und widerstandsfähiger werden. Anhand von konkreten Beispielen stellte die Konferenz das Engagement der Schweiz in fragilen Kontexten vor. Ein Schwerpunkt des Anlasses, der erstmals im Tessin stattfand, galt den Perspektiven junger Menschen.


Kindersoldaten – ein globales Problem und ein Kriegsverbrechen

26.09.2013 — Artikel DEZA

Gemäss UNO-Definition sind Kindersoldaten Personen unter 18 Jahren, die als Teil einer bewaffneten Streitkraft oder Gruppe direkt oder indirekt an einem bewaffneten Konflikt teilnehmen. Dabei werden die Mädchen und Knaben nicht nur als Kämpfer, sondern auch als Köche, Aufseher, Träger oder Nachrichtenübermittler eingesetzt oder für Selbstmordattentate missbraucht. Mädchen werden oft sexuell missbraucht oder zu einer Heirat gezwungen.


«Ich tue nur Dinge, die einen Wert und eine Bedeutung haben»

26.09.2013 — Artikel DEZA

Interview mit dem ehemaligen Kindersoldaten John Kon Kelei aus Südsudan

Weltweit rund 300’00 Buben und Mädchen unter 18 Jahren sind als Kindersoldaten in bewaffnete Konflikte involviert. Zusätzlich etwa eine halbe Million Kinder gehören Armeen oder militanten Gruppen an, die gegenwärtig nicht aktiv kämpfen. Der 30-jährige Südsudanese John Kon Kelei, Referent an der Jahreskonferenz der Entwicklungszusammenarbeit 2013, war fünf Jahre Kindersoldat in der Rebellengruppe Sudan’s People Liberation Army (SPLA) im Süden des Sudans. Später studierte er in den Niederlanden und ist heute Anwalt. John Kon Kelei engagiert sich unter anderem für internationale Standards bei der Reintegration und Rehabilitation von ehemaligen Kindersoldaten. Im Interview, das per E-Mail geführt wurde, schildert er seinen Werdegang, seine Erfahrungen und erklärt, welche Art von Unterstützung er sich für sein Heimatland wünscht.


Prävention von Wasserkonflikten: Die Schweiz empfängt eine Delegation aus dem Nahen und Mittleren Osten

26.09.2013 — Medienmitteilung EDA
Wasser kann zu Streitigkeiten und Spannungen führen, aber es kann auch als Instrument zur Förderung von Frieden und Zusammenarbeit genutzt werden. Dies ist die Kernbotschaft, die die Schweiz seit 2009 mit ihrer Initiative «Blue Peace Middle East» vertritt. In diesem Rahmen besucht gegenwärtig eine vierzigköpfige Delegation aus dem Nahen und Mittleren Osten die Schweiz. Nach Gesprächen mit Mitgliedern der Bundesverwaltung und des Parlaments gestern in Bern weilt die Delegation heute und morgen auf der schweizerischen und deutschen Seite des Rheins, wo sie Vertreterinnen und Vertreter der Internationalen Kommission zum Schutz des Rheins (IKSR) trifft.


Wasser: Eine Schweizer Priorität für die Agenda der Vereinten Nationen

25.09.2013 — Medienmitteilung EDA
Die Schweiz organisierte am 25. September 2013 in New York – im Rahmen der 68. UNO-Generalversammlung – zusammen mit verschiedenen Partnern ein Ministertreffen, um auf die Bedeutung der Wassersicherheit hinzuweisen. Bei dieser Gelegenheit rief Bundesrat Didier Burkhalter die internationale Gemeinschaft auf, strenge Verpflichtungen im Bereich Wasserbewirtschaftung, Wasserqualität sowie Zugang zu Trinkwasser und sanitärer Grundversorgung für alle in die zukünftigen Ziele für eine nachhaltige Entwicklung für die Zeit nach 2015 aufzunehmen.


«Wir haben ein Netzwerk für Filmschaffende aufgebaut»

20.09.2013 — Artikel DEZA

11.08.2013, Locarno

Der armenische Produzent und Regisseur Hovhannes Galstyan hat am Filmfestival Locarno im Tessin im August 2013 seinen Film Bonded Parallels präsentiert: Anlass für ein Gespräch über die entscheidende Rolle der DEZA zu Beginn seiner Karriere und über den Aufschwung des kaukasischen Filmschaffens.


Offizieller Arbeitsbesuch des estnischen Aussenministers in der Schweiz

19.09.2013 — Medienmitteilung EDA
Bundesrat Didier Burkhalter hat heute in Bern den Aussenminister von Estland, Urmas Paet, zu einem Gespräch empfangen. Beide Seiten bezeichneten die Beziehungen zwischen der Schweiz und Estland als sehr gut. Neben bilateralen Themen standen vor allem die Europapolitik sowie die Schweizer Präsidentschaft der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) 2014 im Zentrum des Treffens.


Lancierung des Globalen Wissensmanagements «Migration und Entwicklung»

18.09.2013 — Artikel DEZA

Mit der Lancierung der Plattform «Globale Wissenspartnerschaft für Migration und Entwicklung» (KNOMAD) in Genf werden Forscherinnen und Forscher aus der ganzen Welt aufgerufen, ihr Wissen zu teilen, neues zu generieren und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Schweiz unterstützt dieses neue Instrument der Weltbank finanziell und nimmt im Steuerungsausschuss Einsitz.


24 Personen aus Myanmar besuchen einen Kurs in der Schweiz

16.09.2013 — Medienmitteilung EDA
Am Montag, dem 16. September 2013, hat eine 24-köpfige Gruppe aus Myanmar, die zurzeit einen Kurs über internationale Beziehungen, Demokratie und menschliche Sicherheit in der Schweiz besucht, Ständeratspräsident Filippo Lombardi in Bern getroffen. Die Gruppe wurde auch von EDA-Staatssekretär Yves Rossier empfangen. Gesprächsthemen waren die Beziehungen zwischen der Schweiz und Myanmar und das Schweizer Engagement in diesem Land.


Die Schweiz bekräftigt ihre Unterstützung der föderalen Regierung von Somalia an der ministeriellen Somalia-Konferenz in Brüssel

16.09.2013 — Medienmitteilung EDA
Unter der Leitung von DEZA-Direktor Martin Dahinden nimmt die Schweiz am 16. September an der internationalen Konferenz zu Somalia in Brüssel teil. Ergebnis der Konferenz ist ein „Vertrag“ mit Somalia über den Wiederaufbau des Landes. Im Rahmen der Strategie für das Horn von Afrika 2013-2016 engagiert sich die Schweiz in der Region mit den Instrumenten der Diplomatie, der humanitären Hilfe, der Entwicklungszusammenarbeit, der Friedensförderung und Sicherheit sowie der Migration.


Die Schweiz konsolidiert ihr Engagement in Jordanien

13.09.2013 — Medienmitteilung EDA
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 13. September 2013 ein Abkommen über die humanitäre Hilfe und die technische und finanzielle Zusammenarbeit mit Jordanien verabschiedet. Das von den Folgen der Krise in Syrien stark betroffene Jordanien hat über 500 000 der rund 2 Millionen Flüchtlinge dieses Konflikts aufgenommen. Dank dem Abkommen verfügt die Schweizer Zusammenarbeit, insbesondere die humanitäre Hilfe, über eine formelle rechtliche Grundlage, welche die Zusammenarbeit bei der Unterstützung der am meisten benachteiligten Bevölkerungsgruppen in der Region erleichtert.


Prekäre humanitäre Situation der sudanesischen Flüchtlinge in Maban im Südsudan

10.09.2013 — Artikel DEZA

Interview mit Lukas Rüst, Schweizerisches Korps für Humanitäre Hilfe (SKH), im Einsatz als Schutzexperte für das UNHCR im Bezirk Maban im Südsudan.

Anhaltende Kämpfe in den Staaten Blue Nile und Südkordofan im Süden des Sudans führten zur Flucht von mehr als 200‘000 Menschen in den benachbarten Südsudan. Viele haben auf der Flucht ihr gesamtes Hab und Gut zurücklassen müssen. Seit Juni 2012 leistet das Hochkommissariat für Flüchtlinge (UNHCR) im Norden des Südsudans (Upper Nile State) Not- und Überlebenshilfe für mehr als 115‘000 Personen. Das UNHCR und seine Partner bieten den Vertriebenen Schutz in vier Flüchtlingscamps im Bezirk Maban. Es handelt sich um eine der entlegensten und durch die Abgeschiedenheit logistisch sehr aufwendige Nothilfe-Operation. Die DEZA unterstützt diese humanitäre Operation mit multilateralen Beiträgen und der Entsendung von Experten. Schutz ist einer der Schwerpunkte der DEZA im Südsudan.

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