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Botschaft zur Internationalen Zusammenarbeit 2013–2016: Das Wichtigste in Kürze

Die Botschaft zur Internationalen Zusammenarbeit 2013–2016 fasst erstmals die Aufgaben der Humanitären Hilfe, der Entwicklungszusammenarbeit, der wirtschafts- und handelspolitischen Massnahmen im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit und der Ostzusammenarbeit in einer Vorlage zusammen.



Retombées économiques de l’aide publique au développement en Suisse – Etude 2010

Die unabhängige Studie zeigt, dass die öffentliche Entwicklungshilfe (APD), mit der die Armut bekämpft und die wirtschaftliche und soziale Entwicklung in den Partnerländern unterstützt werden soll, auch positive Auswirkungen auf die Wirtschaft und die Beschäftigung in der Schweiz hat. Die wirtschaftlichen Auswirkungen der APD werden aufgrund eines Postulats aus dem Jahr 1981 regelmässig berechnet. Die Schlussfolgerungen, die auf den Daten von 2010 beruhen, fallen insgesamt ähnlich aus wie in den vorhergehenden Studien.




Was die Schweiz bewirkt – Die internationale Zusammenarbeit der DEZA 2006–2010

Die DEZA publiziert erstmals die Ergebnisse ihrer Tätigkeit über einen Zeitraum von fünf Jahren im vorliegenden Gesamtbericht. Dieser beleuchtet acht thematische Felder und zeigt an Hand von Beispielen den Mitteleinsatz und den Beitrag an die weltweite Reduktion von Armut und die Reform von Strukturen.



Botschaft zur Internationalen Zusammenarbeit 2013 - 2016

Die Botschaft zur Internationalen Zusammenarbeit 2013–2016 fasst erstmals die Aufgaben der Humanitären Hilfe, der Entwicklungszusammenarbeit, der wirtschafts- und handelspolitischen Massnahmen im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit und der Ostzusammenarbeit in einer Vorlage zusammen. Mit dieser Botschaft werden vier neue Rahmenkredite für die internationale Zusammenarbeit der Schweiz beantragt.




Jahresbericht 2011 DEZA / SECO – Internationale Zusammenarbeit der Schweiz

Der Jahresbericht bietet einen Überblick über die wichtigsten Resultate des Engagements der Schweiz zur Armutsbekämpfung und ihre Anstrengungen zur Verringerung der globalen Risiken im letzten Jahr. Dieses war insbesondere von den Volksaufständen in Nordafrika und im Nahen Osten geprägt.



2011 Jahresbericht EB

Der Genehmigungsprozess für die Projekte im Rahmen des Erweiterungsbeitrags zugunsten der neuen EU-Mitgliedstaaten verlief zufriedenstellend. Zahlreiche Projekte, die in den Vorjahren bewilligt worden sind, konnten weiter planmässig umgesetzt werden. Am 14. Juni 2012 endet die Verpflichtungsperiode für den Erweiterungsbeitrag zugunsten der "EU-10". Nach Ende der Verpflichtungsperiode werden die zuständigen Behörden in der Schweiz und in den Partnerstaaten über alle genehmigten Projekte informieren. Es ist vorgesehen, eine erste Bilanz im Juni und eine erweiterte Bilanz im Herbst 2012 zu veröffentlichen.






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