Evaluationen

Die DEZA beurteilt ihre Projekte, Programme und Strategien sowie institutionelle Fragestellungen mittels Evaluationen. Evaluationen fördern das Lernen, bieten eine objektive Entscheidungshilfe für das Management und dienen der Rechenschaftslegung gegenüber Politik und Öffentlichkeit.

Neben Relevanz und Effektivität der DEZA-Programme wird bei Evaluationen untersucht, wie sich die Lebensumstände einer betroffenen Bevölkerungsgruppe durch eine Intervention verändern (Impakt), in welchem Verhältnis die Ergebnisse zu den eingesetzten Mitteln stehen (Effizienz) und ob die erreichte Wirkung weiterbesteht, nachdem die DEZA ihre Unterstützung vor Ort einstellt (Dauerhaftigkeit).

Damit Projekte später evaluiert werden können ist es entscheidend, auf welche Art und Weise sie geplant werden. Deshalb legt die DEZA Ziele, Evaluationskriterien und Überprüfungsmassnahmen bereits bei der Erarbeitung von Projekten und Programmen fest. Sie verbessert zudem laufend ihre Methoden zur Überprüfung und Evaluation der Resultate ihrer Arbeit.

Die Evaluationen der Sektion Evaluation und Controlling (E&C) werden nach den internationalen Kriterien des Ausschusses für Entwicklungshilfe (Development Assistance Committee, DAC) der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) durchgeführt. Zudem hält sich die DEZA an die Vorgaben und Standards der Schweizerischen Evaluationsgesellschaft (SEVAL).

Evaluationsmanagement

Die DEZA beauftragt für ihre Evaluationen Expertenteams oder spezialisierte Institutionen

Verschiedene Evaluationstypen

Übersicht über die häufigsten in der DEZA durchgeführten Evaluationen