Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe der UNO

Armut, Aids, Umweltzerstörung und Wasserknappheit sind nur einige der Herausforderungen, die von einzelnen Ländern allein nicht mehr bewältigt werden können. Die Organisation der Vereinten Nationen (UNO) nimmt in der Entwicklungszusammenarbeit und humanitären Hilfe weltweit eine zentrale Rolle ein. Auch die Schweiz beteiligt sich am Engagement der Staatengemeinschaft.

In den letzten Jahren hat die Schweiz rund 40% der öffentlichen Entwicklungshilfe über internationale Organisationen eingesetzt. Die Schweiz gehört damit bei den bedeutenden Entwicklungsprogrammen der UNO zu den wichtigsten Geldgebern.

Die Schweiz leistet finanzielle Beiträge und wirkt aktiv in den Leitungsorganen dieser Organisationen mit. Der grössere Teil der öffentlichen Entwicklungsgelder fliesst in die bilateralen Projekte der Schweiz, wobei diese mit den UNO-Programmen abgestimmt werden.

Entwicklung und Zusammenarbeit der Schweiz und die UNO

Dokumente (5055)

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Politorbis Nr. 67: Non-Communicable Diseases in Emergencies: where do we stand? where do we go?

Die Zeitschrift zur schweizerischen Aussenpolitik publiziert Beiträge von Fachleuten. Sie erscheint mehrmals jährlich. Die Texte werden normalerweise in der Sprache der Verfasser gedruckt. Der Inhalt muss nicht zwingend mit der Meinung des EDA übereinstimmen.



Swiss Peace Supporter 4/2018

Lagebeobachtung ist für die Friedensförderung unabdingbar, denn diese ist auf sachliche und unvoreingenommene Informationen angewiesen. Gesammelt und dokumentiert von unabhängigen Beobachterinnen und Beobachtern, die in dieser Ausgabe im Mittelpunkt stehen. Wie wird man UNO-Militärbeobachter? Wie arbeitet eine Wahlbeobachterin? Weshalb beobachtet die OSZE die Sprachenfrage in Odessa (Ukraine)?



2018 Volkswirtschaft Ungleichheiten in der EU verringern

Der Bundesrat will den wirtschaftlichen und sozialen Aufholprozess in den neuen EU-Mitgliedsstaaten erneut mit einem Beitrag im Umfang von 1,302 Milliarden CHF fördern. Der Ständerat befürwortet den Beitrag in der Wintersession unter Vorbehalt.







Frauen, Frieden und Sicherheit

Die Schweiz setzt sich dafür ein, dass Frauen eine aktive Rolle spielen: In Konfliktprävention und Friedensprozessen, bei Wiederaufbau und Versöhnung nach Konflikten. Gleichzeitig sollen Frauen besser geschützt werden – insbesondere vor sexualisierter Gewalt. Dieses Engagement bekräftigt die Schweiz im nationalen Aktionsplan.



Swiss Peace Supporter 3/2018

„Kapazitätsaufbau – Wissenstransfer in der Praxis“ – eine vielseitige Thematik und ein zentrales Element der internationalen Zusammenarbeit: Wie können Menschen zum Handeln befähigt werden? Wie lassen sich Polizeikapazitäten in Krisenländern wie z.B. Mali aufbauen? Welche Rolle spielen dabei internationale Organisationen? Neben dem Fokusthema bietet die Ausgabe 03/18 ausserdem aktuelle Beiträge aus der Ukraine und Kolumbien.


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Videos (111)

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Herausgeber DEZA

Der Alltag eines Angehörigen des Schweizerischen Korps für humanitäre Hilfe (SKH) im Südsudan

Dieser Film gibt Einblick in den Alltag eines SKH-Angehörigen, der ein Wiederaufbauprogramm im Südsudan koordiniert. Gezeigt werden die Schwierigkeiten, die es zu bewältigen gilt, aber auch die spürbaren Fortschritte, die die DEZA erzielt hat und die den Menschen, die nach Jahren des Exils zurückkehren, einen Neuanfang ermöglichen.


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