Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe der UNO

Armut, Aids, Umweltzerstörung und Wasserknappheit sind nur einige der Herausforderungen, die von einzelnen Ländern allein nicht mehr bewältigt werden können. Die Organisation der Vereinten Nationen (UNO) nimmt in der Entwicklungszusammenarbeit und humanitären Hilfe weltweit eine zentrale Rolle ein. Auch die Schweiz beteiligt sich am Engagement der Staatengemeinschaft.

In den letzten Jahren hat die Schweiz rund 40% der öffentlichen Entwicklungshilfe über internationale Organisationen eingesetzt. Die Schweiz gehört damit bei den bedeutenden Entwicklungsprogrammen der UNO zu den wichtigsten Geldgebern.

Die Schweiz leistet finanzielle Beiträge und wirkt aktiv in den Leitungsorganen dieser Organisationen mit. Der grössere Teil der öffentlichen Entwicklungsgelder fliesst in die bilateralen Projekte der Schweiz, wobei diese mit den UNO-Programmen abgestimmt werden.

Entwicklung und Zusammenarbeit der Schweiz und die UNO

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Herausgeber Ministry of Health Lithuania

The health of mothers and children

Thanks to Swiss support, conditions for newborns and mothers in Lithuania have improved. The infant mortality rate has dropped sharply since the nineties. With its enlargement contribution, Switzerland finances modern medical equipment, energy-efficient renovations and further training in healthcare in 27 hospitals.




Herausgeber City of Lebork

Wood-generated heat and electricity in Poland

The Swiss Contribution supported the construction of a heat and power cogeneration plant in Lebork. The plant now provides 40% of Lebork's energy needs for hot water and heating. At the same time it generates electricity for the local electricity network.







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