News aus dem EDA

Hier finden Sie die letzten zwölf Medienmitteilungen des EDA und andere aktuelle Informationen des Departements. Desgleichen Stellungnahmen, Ankündigungen und Artikel. Sie sind chronologisch aufgelistet.

Alle Medienmitteilungen können über den News Service des Bunds abgerufen werden.

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Der Bundesrat wartet den Ausgang der parlamentarischen Debatte ab, bevor er sich endgültig zum Globalen Migrationspakt äussert

21.11.2018 — Medienmitteilung EDA
Der Bundesrat ist überzeugt, dass der Globale Migrationspakt der UNO den Interessen der Schweiz entspricht. Der Pakt bezweckt nämlich die Festlegung der Parameter für eine geordnete Migration, was zum Rückgang der irregulären Migration beitragen würde. Der Bundesrat will jedoch den Ausgang der parlamentarischen Debatte zum Pakt abwarten, bevor er endgültig dazu Stellung nimmt. Deshalb wird die Schweiz am 10. und 11. Dezember 2018 nicht an der Konferenz von Marrakesch teilnehmen, an der der Pakt formell verabschiedet werden soll.


Bundespräsidentin Doris Leuthard empfängt EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker

23.11.2017 — Medienmitteilung EDA
Bundespräsidentin Doris Leuthard hat heute in Bern den Präsidenten der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker, getroffen. Sowohl Doris Leuthard, die von den Bundesräten Alain Berset und Ignazio Cassis begleitet wurde, als auch Jean-Claude Juncker unterstrichen die Bedeutung und die Vielfalt der Beziehungen zwischen der Schweiz und der Europäischen Union (EU). Sie zogen eine positive Bilanz über die in diesem Jahr erzielten Fortschritte in verschiedenen Bereichen und legten die nächsten Schritte fest. Die Bundespräsidentin und der EU-Kommissionspräsident bekräftigten zudem ihren Willen, den bilateralen Weg weiterzuentwickeln.


Die Schweiz unterstützt Kooperationsprojekte in Eritrea

12.10.2017 — Medienmitteilung EDA
Die DEZA hat sich vor mehr als zehn Jahren aus Eritrea zurückgezogen. Jetzt unterstützt sie dort erneut Kooperationsprojekte. Seit Anfang Oktober 2017 leistet die DEZA während einer Pilotphase, die bis Ende 2019 dauern soll, Beiträge an zwei Berufsbildungsprojekte.


Didier Burkhalter trifft den sudanesischen Aussenminister in Bern

Didier Burkhalter und der sudanesischen Aussenminister Ibrahim Ghandour tauschen sitzend aus.

16.05.2017 — Medienmitteilung EDA
Bundesrat Didier Burkhalter hat am Dienstag, 16. Mai 2017, in Bern den sudanesischen Aussenminister Ibrahim Ghandour empfangen. Es ist das erste Treffen auf Ministerebene zwischen den beiden Ländern seit 2005. Besprochen wurden die aktuellen Entwicklungen im Sudan, seine Rolle in der Region sowie mögliche Ansatzpunkte für den Dialog und die Zusammenarbeit im Hinblick auf Fortschritte bei den politischen Reformen, der Stärkung und Achtung der Menschenrechte, der Migrationsbewältigung und dem Schutz von Migrantinnen und Migranten.


Der Bundesrat verabschiedet den Aussenpolitischen Bericht 2016

11.01.2017 — Medienmitteilung EDA
An seiner Sitzung vom 11. Januar 2017 hat der Bundesrat den Aussenpolitischen Bericht 2016 verabschiedet. Der Bericht gibt einen Gesamtüberblick über die schweizerische Aussenpolitik und legt Rechenschaft ab über die wichtigsten aussenpolitischen Aktivitäten der Schweiz im Jahr 2016, unter anderem in den Bereichen der Entwicklungszusammenarbeit, der humanitären Hilfe und der Guten Dienste. Er umfasst dieses Jahr ein Schwerpunktkapitel zum schweizerischen Engagement für Frieden und Entwicklung in den Krisenregionen von Syrien bis Sahel.


Die Wichtigkeit der Beziehungen zwischen der Schweiz und der Türkei waren Diskussionsthema in Bern

03.11.2016 — Medienmitteilung EDA
«Für die Schweiz sind die Beziehungen mit der Türkei heute wichtiger denn je. Um die Herausforderungen unserer Zeit zu meistern, braucht es den Dialog und die Bereitschaft, einander zuzuhören.» Dies waren die Worte von Bundesrat Didier Burkhalter anlässlich des Treffens mit seinem türkischen Amtskollegen, Aussenminister Mevlüt Çavuşoğlu, auf dem Landsitz Lohn bei Bern am 3. November 2016. Die beiden Aussenminister erörterten die Lage in der Region des östlichen Mittelmeers sowie des Nahen Ostens und besprachen die bilateralen Beziehungen und die multilaterale Zusammenarbeit. Bundesrat Didier Burkhalter sprach auch von den Aktivitäten und dem Potenzial der Schweizer Aussenpolitik im Bereich der guten Dienste.


Bundesrat Didier Burkhalter empfängt die schwedische Aussenministerin Margot Wallström

Bundesrat Didier Burkhalter schüttelt die Hand der schwedischen Aussenministerin Margot Wallström.

11.10.2016 — Medienmitteilung EDA
Bundesrat Didier Burkhalter hat heute Schwedens Aussenministerin Margot Wallström zu einem Arbeitsbesuch empfangen. In den Gesprächen, die im Hôtel DuPeyrou in Neuenburg stattfanden, ging es um die bilateralen Beziehungen und um europapolitische Themen. Die Zusammenarbeit zwischen der Schweiz und Schweden in den internationalen Institutionen sowie Fragen im Zusammenhang mit dem internationalen Tagesgeschehen standen ebenfalls auf der Agenda.


UNO Generalversammlung: Die Schweiz engagiert sich für die Prävention von gewalttätigem Extremismus und Terrorismus

20.09.2016 — Medienmitteilung EDA
Die Stärkung der internationalen Dynamik bei der Prävention von gewalttätigem Extremismus und Terrorismus war eines der zentralen Anliegen von Bundesrat Didier Burkhalter anlässlich der Eröffnung der 71. Generalversammlung der Vereinten Nationen am Dienstag in New York. An den Sitzungen, an denen er teilgenommen hat und von denen auch eine von der Schweiz organisiert wurde, lag der Schwerpunkt insbesondere auf der Mitwirkung von Frauen und der Privatwirtschaft bei Projekten, die Zukunftsperspektiven für benachteiligte Personen schaffen. Ziel der Projekte ist es zu vermeiden, dass sich diese Personen, der Gewalt und dem Extremismus verschreiben.


UNO verabschiedet Deklaration zu Flucht und Migration

19.09.2016 — Medienmitteilung EDA
Bundesrätin Simonetta Sommaruga hat die Schweiz am Montag am UNO-Gipfel für Flüchtlinge und Migranten in New York vertreten. Die Staaten wollen den Herausforderungen im Migrations- und Flüchtlingsbereich besser begegnen und haben dazu eine politische Deklaration verabschiedet. Bundesrätin Sommaruga betonte, die Schweiz wolle eine aktive Rolle übernehmen, um die Ziele umzusetzen, die am Gipfeltreffen in New York vereinbart wurden.


UNO-Gipfel für Flüchtlinge und Migranten: Verantwortung der Staatengemeinschaft – Engagement der Schweiz

16.09.2016 — Artikel DEZA

Der erste UNO-Gipfel für Flüchtlinge und Migranten findet am 19. September 2016 in New York statt. Die internationale Gemeinschaft verabschiedet anlässlich des Gipfeltreffens gemeinsame Massnahmen als Antwort auf die grossen Flüchtlings- und Migrationsbewegungen. Die Schweiz legt hierbei den Fokus insbesondere auf den verbesserten Schutz vor Ort, die Prävention von Zwangsvertreibungen sowie auf nachhaltige Lösungen für die direkt betroffenen Menschen.


Die Prioritäten der Schweiz an der 71. UNO-Generalversammlung

Flaggen beim UNO-Gebäude in New York.

07.09.2016 — Medienmitteilung EDA
Bundespräsident Johann N. Schneider-Ammann wird am 20. September 2016 anlässlich der Eröffnung der 71. UNO-Generalversammlung die Prioritäten der Schweiz in der UNO für das kommende Jahr vorstellen. Er wird darüber hinaus an verschiedenen Veranstaltungen teilnehmen und mit Staats- und Regierungschefs zusammentreffen. Auch Bundesrat Didier Burkhalter wird die Schweiz im Verlauf dieser Ministerwoche bei verschiedenen Veranstaltungen, unter anderem zur Frage der internationalen Sicherheit, vertreten und bilaterale Gespräche führen. Bundesrätin Simonetta Sommaruga wird am UNO-Gipfel für Flüchtlinge und Migranten teilnehmen, der am Tag vor der Eröffnung der Generalversammlung stattfindet.


Die Schweiz verstärkt ihr humanitäres Engagement für die irakische Bevölkerung, die vor den Kämpfen im Land flieht

Mit dem zusätzlichen Beitrag der Schweiz können die Schutzmassnahmen und der Zugang zu Trinkwasser für die Binnenvertriebenen im Zentrum des Irak verbessert werden.

20.07.2016 — Medienmitteilung EDA
Die Geberkonferenz für den Irak, die heute in Washington stattfand, will finanzielle Hilfe für die humanitäre Unterstützung von Zehntausenden von Binnenvertriebenen mobilisieren, die seit Mai vor den anhaltenden Kämpfen auf der Flucht sind. Die Schweiz hat entschieden, zusätzlich eine Million Franken bereitzustellen. Ihr Engagement beläuft sich somit für 2016 auf zehn Millionen Franken.

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