Medienmitteilungen

Hier finden Sie die letzten zwölf Medienmitteilungen des EDA und andere aktuelle Informationen des Departements. Desgleichen Stellungnahmen, Ankündigungen und Artikel. Sie sind chronologisch aufgelistet.

Alle Medienmitteilungen können über den News Service des Bunds abgerufen werden.

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Didier Burkhalter in Kanada: Bern und Ottawa sprechen sich für die Stärkung ihrer diplomatischen Beziehungen aus

09.06.2016 — Medienmitteilung EDA
Die Stärkung der Beziehungen zwischen der Schweiz und Kanada stand am Donnerstag im Zentrum eines 24-stündigen Besuchs von Bundesrat Didier Burkhalter in Ottawa. Der Vorsteher des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) traf seinen Amtskollegen Stéphane Dion sowie die Ministerin für internationale Entwicklung und Frankophonie Marie-Claude Bibeau. Die beiden Aussenminister wiesen auf die Notwendigkeit einer Stärkung der Beziehungen zwischen ihren beiden Ländern hin und kamen überein, ein Arbeitsprogramm zur Strukturierung der zukünftigen Beziehungen auszuarbeiten. Die Schweiz und Kanada vertreten in mehreren friedens- und sicherheitspolitischen Dossiers übereinstimmende Positionen. Zudem wurde eine engere Zusammenarbeit in internationalen Organisationen ins Auge gefasst.



Internationale Gemeinschaft will AIDS bis 2030 aus der Welt schaffen

08.06.2016 — Medienmitteilung EDA
Bis 2030 soll HIV/AIDS keine Gefahr mehr für die öffentliche Gesundheit darstellen. Davon ist die Schweizer Delegation überzeugt, die vom 8. bis 10. Juni 2016 am UN-Hauptsitz in New York am Hochrangigen Treffen zu HIV/AIDS teilnimmt. Sie unterstützt deshalb die soeben verabschiedete politische Deklaration zu HIV/AIDS, welche eine Intensivierung der Massnahmen in den kommenden fünf Jahren fordert. Die Verhandlungen des Hochrangigen Treffens wurden von der Schweiz und Sambia, einem von HIV/AIDS besonders hart getroffenen Land, im Auftrag des Präsidenten der UN-Generalversammlung geleitet.


Bundesrat Didier Burkhalter sondiert mit der neuen kanadischen Regierung Möglichkeiten für einen Ausbau der Beziehungen

07.06.2016 — Medienmitteilung EDA
Bundesrat Didier Burkhalter trifft am Donnerstag, 9. Juni 2016, in Ottawa den kanadischen Aussenminister Stéphane Dion und die Ministerin für internationale Entwicklung und Frankophonie, Marie-Claude Bibeau. Zweck dieses Treffens ist es, das Entwicklungspotenzial der Beziehungen zwischen der Schweiz und und dem G7- und G20-Mitglied Kanada auszuloten. Der Besuch ist Teil der Umsetzung des zweiten Schwerpunkts der vom Bundesrat verabschiedeten Aussenpolitischen Strategie 2016–2019. Danach sollen die Beziehungen mit globalen Partnern vertieft werden, um Schweizer Interessen zu wahren und konkrete Probleme zu lösen.


Treffen von Bundespräsident Schneider-Ammann und Indiens Premierminister Modi

06.06.2016 — Medienmitteilung EDA
Bundespräsident Johann N. Schneider-Ammann hat den indischen Premierminister Narendra Modi am Montag, 6. Juni, zu einem offiziellen Treffen in Genf empfangen. Auf der Agenda standen mit Blick auf die Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen zwischen den EFTA-Staaten und Indien insbesondere wirtschafts- und handelspolitische Fragen, die Zusammenarbeit zwischen der Schweiz und Indien in internationalen Gremien und in den Bereichen Bildung, Forschung und Innnovation. Im Anschluss fand ein Roundtable mit Schweizer Unternehmen statt.


Bundesrat verabschiedet Bericht zur Migrationsaussenpolitik 2015

03.06.2016 — Medienmitteilung EDA
Der Bundesrat hat heute seinen Bericht über die Aktivitäten der schweizerischen Migrationsaussenpolitik 2015 verabschiedet. Das Berichtsjahr war geprägt von der Intensivierung der Konflikte in Syrien und dem Irak, die massgeblich zum Anstieg der Asylgesuche in Europa beigetragen hat. Die Schweiz hat sich 2015 stark in den Krisenregionen engagiert und setzte sich mit humanitärer Hilfe vor Ort, langfristiger Entwicklungszusammenarbeit und Friedensförderung für nachhaltige Lösungen ein. Ein Erfolg auf multilateraler Ebene konnte mit der Annahme der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung erzielt werden.



Schweiz soll sich am europäischen Fonds für innere Sicherheit beteiligen

03.06.2016 — Medienmitteilung EDA
Nach dem Willen des Bundesrats soll sich die Schweiz am europäischen Fonds für die innere Sicherheit (ISF) beteiligen. Der Fonds trägt dazu bei, die Effizienz der Grenzkontrollen und damit den Schutz der Schengen-Aussengrenzen zu verbessern. Er unterstützt jene Staaten, die aufgrund ihrer geographischen Lage hohe Kosten für den Schutz der Aussengrenzen tragen und ist damit ein wichtiges Solidaritätsinstrument. Der Bundesrat hat heute die Botschaft verabschiedet.



Filippo Grandi, UNO-Hochkommissar für Flüchtlinge, zu Besuch in Bern

02.06.2016 — Medienmitteilung EDA
Weltweit sind heute mehr als 60 Millionen Menschen auf der Flucht. Wegen zahlreichen Konflikten und humanitären Krisen mussten sie ihre Heimat verlassen. Viele erhalten Hilfe vom UNO-Hochkommissariat für Flüchtlinge (UNHCR). UNO-Flüchtlingshochkommissar Filippo Grandi wurde am Donnerstag in Bern von Bundesrätin Simonetta Sommaruga und Staatssekretär Yves Rossier empfangen. Der Besuch bot Gelegenheit für einen Austausch über die Beziehungen zwischen der Schweiz und dem UNHCR sowie über die dringlichsten Herausforderungen unserer Zeit.


Everything ready for the opening of the Gotthard Base Tunnel

01.06.2016 — Medienmitteilung EDA
With the gathering this morning of the one thousand randomly selected representatives of the public for the first trips through the Gotthard Base Tunnel (GBT), the opening festivities for the world's longest railway tunnel have begun. For the festival involving half a dozen heads of state and government, everything is ready. More than 2,000 individuals from the army, police, federal government, Swiss Federal Railways, AlpTransit Gotthard (ATG) and private companies are in action. In addition, 300 media professionals have been accredited from around 20 nations, including the USA, Canada, China, Japan, Kuwait and Chile as well as Switzerland's neighbouring countries.


Die Schweiz verurteilt die Hinrichtungen in Gaza

31.05.2016 — Medienmitteilung EDA
Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) verurteilt die Hinrichtung von drei Personen durch die De-facto-Behörden in Gaza. Es handelt sich um die ersten Hinrichtungen seit der Bildung der nationalen Einheitsregierung im Juni 2014. Das EDA hat in den letzten Monaten mehrmals bei den zuständigen Behörden interveniert, um die Wiederaufnahme der Hinrichtungen zu verhindern.

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