Medienmitteilungen

Hier finden Sie die letzten zwölf Medienmitteilungen des EDA und andere aktuelle Informationen des Departements. Desgleichen Stellungnahmen, Ankündigungen und Artikel. Sie sind chronologisch aufgelistet.

Alle Medienmitteilungen können über den News Service des Bunds abgerufen werden.

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Botschafter- und Aussennetzkonferenz in Anwesenheit des italienischen Aussenministers Paolo Gentiloni

22.08.2016 — Medienmitteilung EDA
Bundesrat Didier Burkhalter hat am Montag, 22. August 2016, die diesjährige Botschafter- und Aussennetzkonferenz eröffnet. Die viertägige Veranstaltung unter dem Titel "Die Schweiz – Akteurin und Begünstigte des multilateralen Systems" findet dieses Jahr im symbolträchtigen, 1936 als Sitz des Völkerbunds eingeweihten, Palais des Nations in Genf statt. Das internationale Genf ist das europäische Zentrum der multilateralen Diplomatie und gleichzeitig eine Plattform für die schweizerische Aussenpolitik. Der diesjährige Austragungsort der Botschafterkonferenz unterstreicht die Rolle der Schweiz als Gaststaat und als aktives und innovatives Mitglied der UNO. Als Gastredner trat der italienische Aussenminister Paolo Gentiloni auf. Am Dienstag werden sich auch Bundespräsident Johann N. Schneider-Ammann und weitere Mitglieder des Bundesrates mit Referaten und in Seminaren an die Botschafterinnen und Botschafter wenden.


Deutschsprachige Aussenminister diskutieren Europafragen und sprechen sich für intensivere Zusammenarbeit bei der europäischen Sicherheit aus

05.08.2016 — Medienmitteilung EDA
Am 5. August 2016 beschlossen die fünf deutschsprachigen Aussenminister auf der Burg Gutenberg in Balzers (Liechtenstein) eine engere Zusammenarbeit bei der Prävention von gewalttätigem Extremismus, der kooperativen Sicherheit in Europa und anderen Regionen sowie der Förderung der deutschen Sprache. Die Minister hoben ferner die Bedeutung enger und konstruktiver Beziehungen zwischen den Mitgliedstaaten der Europäischen Union und ihren Nachbarländern wie der Schweiz hervor.


Syrien: Das EDA verurteilt die schweren Verstösse gegen das humanitäre Völkerrecht scharf

25.07.2016 — Medienmitteilung EDA
Das EDA ist sehr besorgt über die Zunahme der bewaffneten Auseinandersetzungen in Syrien während der letzten Wochen. Es verurteilt die von allen Konfliktparteien begangenen Verletzungen und Missbräuche des humanitären Völkerrechts und der Menschenrechte scharf. Das EDA ruft die Parteien dazu auf, der humanitären Hilfe rasch ungehinderten Zugang zum Ostteil von Aleppo zu gewähren, und verurteilt die Angriffe auf Partner-NGO der Schweiz.


Die Schweiz verstärkt ihr humanitäres Engagement für die irakische Bevölkerung, die vor den Kämpfen im Land flieht

Mit dem zusätzlichen Beitrag der Schweiz können die Schutzmassnahmen und der Zugang zu Trinkwasser für die Binnenvertriebenen im Zentrum des Irak verbessert werden.

20.07.2016 — Medienmitteilung EDA
Die Geberkonferenz für den Irak, die heute in Washington stattfand, will finanzielle Hilfe für die humanitäre Unterstützung von Zehntausenden von Binnenvertriebenen mobilisieren, die seit Mai vor den anhaltenden Kämpfen auf der Flucht sind. Die Schweiz hat entschieden, zusätzlich eine Million Franken bereitzustellen. Ihr Engagement beläuft sich somit für 2016 auf zehn Millionen Franken.



Schweiz liefert Ambulanzfahrzeuge an Syriens notleidende Bevölkerung

Die Schweiz finanziert zwölf neue Ambulanzfahrzeuge, mit denen die Lage der unter den Folgen des Krieges leidenden Menschen in Syrien verbessert werden soll.

18.07.2016 — Medienmitteilung EDA
Die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) hat dem Syrischen Arabischen Roten Halbmond (SARC) zwölf neue Ambulanzfahrzeuge übergeben. Eine schweizerische Delegation hat die Übergabe in der syrischen Hauptstadt Damaskus begleitet. Die Fahrzeuge werden in Syrien dringend gebraucht, weil es dem Gesundheitswesen angesichts der Kriegszerstörungen, der Angriffe auf Spitäler und der enormen Opferzahlen an Ambulanzwagen fehlt.


Schutz für die Menschen und Beitrag zu Frieden und Sicherheit: Bund legt Strategie für humanitäre Minenräumung 2016-2019 fest

Eine Gruppe von Frauen, die von der Feldarbeit zurückkehrt, läuft am Rande eines Ackers an einem Schild vorbei, auf dem zu lesen ist. «Gefahr: Minen».

11.07.2016 — Medienmitteilung EDA
Fast 50 Millionen gelagerte Personenminen und 2 Millionen Streumunitionen wurden während der letzten 20 Jahre vernichtet. Trotz internationalem Engagement, an dem sich auch die Schweiz aktiv beteiligt, sterben aber nach wie vor täglich Menschen wegen Minen, Streumunition und explosiver Kriegsmunitionsrückstände. Der Bund hat deshalb die Leitlinien für sein Engagement in der humanitären Minenräumung für die Jahre 2016-2019 definiert und wird weiterhin Expertinnen und Experten für Minenräumprogramme der UNO bereitstellen, Minenräumprojekte in betroffenen Ländern unterstützen und die strategische Partnerschaft mit dem Genfer Internationalen Zentrum für Humanitäre Minenräumung weiterführen.



Der Bundesrat schliesst ein Sitzabkommen und eine Verwaltungsvereinbarung mit dem Sekretariat des Vertrags über den Waffenhandel ab

13.06.2016 — Medienmitteilung EDA
Bundesrat Didier Burkhalter, Vorsteher des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten EDA, hat am 13. Juni 2016 im Namen des Bundesrats ein Sitzabkommen und eine Verwaltungsvereinbarung mit dem Sekretariat des Vertrags über den Waffenhandel unterzeichnet. Dumisani Dladla, der Leiter des Sekretariats des Vertrags über den Waffenhandel, unterzeichnete die beiden Dokumente im Namen des Sekretariats.


Internationale Gemeinschaft will AIDS bis 2030 aus der Welt schaffen

08.06.2016 — Medienmitteilung EDA
Bis 2030 soll HIV/AIDS keine Gefahr mehr für die öffentliche Gesundheit darstellen. Davon ist die Schweizer Delegation überzeugt, die vom 8. bis 10. Juni 2016 am UN-Hauptsitz in New York am Hochrangigen Treffen zu HIV/AIDS teilnimmt. Sie unterstützt deshalb die soeben verabschiedete politische Deklaration zu HIV/AIDS, welche eine Intensivierung der Massnahmen in den kommenden fünf Jahren fordert. Die Verhandlungen des Hochrangigen Treffens wurden von der Schweiz und Sambia, einem von HIV/AIDS besonders hart getroffenen Land, im Auftrag des Präsidenten der UN-Generalversammlung geleitet.


Bundesrat Didier Burkhalter sondiert mit der neuen kanadischen Regierung Möglichkeiten für einen Ausbau der Beziehungen

07.06.2016 — Medienmitteilung EDA
Bundesrat Didier Burkhalter trifft am Donnerstag, 9. Juni 2016, in Ottawa den kanadischen Aussenminister Stéphane Dion und die Ministerin für internationale Entwicklung und Frankophonie, Marie-Claude Bibeau. Zweck dieses Treffens ist es, das Entwicklungspotenzial der Beziehungen zwischen der Schweiz und und dem G7- und G20-Mitglied Kanada auszuloten. Der Besuch ist Teil der Umsetzung des zweiten Schwerpunkts der vom Bundesrat verabschiedeten Aussenpolitischen Strategie 2016–2019. Danach sollen die Beziehungen mit globalen Partnern vertieft werden, um Schweizer Interessen zu wahren und konkrete Probleme zu lösen.


Filippo Grandi, UNO-Hochkommissar für Flüchtlinge, zu Besuch in Bern

02.06.2016 — Medienmitteilung EDA
Weltweit sind heute mehr als 60 Millionen Menschen auf der Flucht. Wegen zahlreichen Konflikten und humanitären Krisen mussten sie ihre Heimat verlassen. Viele erhalten Hilfe vom UNO-Hochkommissariat für Flüchtlinge (UNHCR). UNO-Flüchtlingshochkommissar Filippo Grandi wurde am Donnerstag in Bern von Bundesrätin Simonetta Sommaruga und Staatssekretär Yves Rossier empfangen. Der Besuch bot Gelegenheit für einen Austausch über die Beziehungen zwischen der Schweiz und dem UNHCR sowie über die dringlichsten Herausforderungen unserer Zeit.

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